Die Irreführungen der Esoterikszene und des New Age -
Der Angriff auf Gott in der jetzigen Zeit - von Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ">Franz Falmbigl

Luzifer (der Antichrist) wirkt als Vertreter der Lieblosigkeit in unserer Zeit besonders massiv durch die Verfechter des New Age, durch den radikalen Islam, den radikalen Hinduismus (Kirchen und Häuserverbrennungen in Indien), durch weltlich ausgerichtete Wissenschaftler, durch radikale Atheisten, die katholische Kirche (mit dem  Dogma der ur- ewigen Verdammung durch Gott u.a.), durch etliche andere christliche Sekten (wo jede glaubt, daß sie den richtigen Christus hat), durch eigensüchtige und herrschsüchtige politische Machthaber, durch räuberische Großkonzerne und Banken, einseitig fixierte Verstandesmenschen und durch ganz „normale“ seelisch zertragene Menschen gegen den wahren Gott der Liebe, Jesus Christus.

Schon bald nach Jesu Tod trafen sich die von der Selbstsucht beherrschten Magier in Ägypten und berieten, wie sie die Lehre Jesu verfremden und  verfälschen könnten, denn mit der Lehre der wahren Liebe und Barmherzigkeit konnten sie kein “schwarzes“ Geld mehr verdienen. Sie gaben bewusst falsche Informationen über Ihn heraus und verbreiteten dieselben von Ägypten aus  in alle  umliegenden Länder. So Manches davon hat sich bis heute erhalten, bzw. wurde von den New Age- Vertretern wieder aufgenommen, mit neuen Verfälschungen erweitert, und verbreitet. Z.B. wird über Jesus unter anderem gesagt, daß Er nur einer der Avatare (geistigen Lehrer) oder Propheten, aber nicht Gott Selbst war. Daß es eine Kreuzigung und eine Auferstehung gar nicht gab, sondern daß Er in Kashmir weitergelebt und dort verstorben sei, was auch das dortige Grab (natürlich von den Magiern angelegt) bezeugen würde. 

Vorgangsweise:

Der biblische Gott Jesus Christus, der Gekreuzigte, wird immer mehr   entwertet, entstellt, entwürdigt, verleugnet, geschmäht und verachtet. Jesus von Nazareth, dem Retter und Erlöser der Menschheit wird Sein göttliches Erlösungswerk aberkannt. Seine Göttlichkeit wird abgestritten.

Jesus Christus aber sagt:“ Ich, der Herr und dein Erlöser, dein Erbarmer. Ich war der Heilige in Israel; außer Mir ist kein Heiland.“
Und: „Ich bin der Herr, der Gott aus Ägypten her, du sollst keinen anderen Gott kennen denn Mich und keinen Heiland als allein Mich.“
Und: “Ich bin der Herr und außer Mir ist kein Heiland. Es gibt keinen anderen Helfer außer Mir.“
Und  Jesus sagte: “Der Vater und Ich sind Eins. In Mir wohnt die ganze Fülle der Gottheit“.
Jesus: “Wer Mich verleugnet vor den Menschen, den will Ich auch verleugnen vor Meinem himmlischen Vater (vor der Ur-Liebe).“ Und:“ Wer nun Mich bekennet vor den Menschen, den will Ich bekennen vor Meinem himmlischen Vater.“
Jesus hat durch Sein Erlösungswerk (Die Kreuzigung, Auferstehung und Sein Liebe-Lehre) die Brücke geschlagen von der Materie zum Geist Gottes. Ohne Ihn als Vorbild und Vermittler kommt keiner zurück in den seligen Bereich der Ur-Liebe Gottes.

 

Alles was Jesus gesagt und getan hat wird zu widerlegen versucht, entstellt, verdreht und verwässert.

Jesus: “Wer Mich verachtet und nimmt Meine Worte nicht auf, der hat schon seinen Richter. Das Wort, welches Ich geredet habe, das wird ihn richten am jüngsten Tage (das ist der Tag,  an dem die Seele den irdischen Körper verlässt)
Jesus: “ Himmel und Erde werden vergehen, Meine Worte aber werden nicht vergehen.“
Wer die Erlösungstat Christi und damit Seine große Liebe zu uns Menschen nicht erkennen und anerkennen will, kommt für lange Zeit unter das Mußgesetz Gottes. Und zwar so lange, bis er seine Widersetzlichkeit gegen die wahrhaftige Liebe freien willens aufgegeben hat.

Jesus Christus wird immer mehr abgewertet und sogar zu einem Geschöpf degradiert. Er wird zu einem Nur-Menschen heruntergemacht mit all den menschlichen Fehlern und Schwächen.

Aus er NO: “Wo man Ihn in der letzten Zeit noch anerkennt, da macht man aus Ihm einen Menschen mit allen ihren menschlichen und seelischen Gebrechen. Sie werden in der Endzeit Gottes Heiligkeit entweihen und Ihn erniedrigen zu einem puren Menschen.“
Der alte Bund von Gott und Mensch wurde menschlicherseits voll gebrochen. Der Mensch des „Neuen Zeitalters“ (New Age) wurde dem Gott der Liebe, und damit auch seinem eigenen inneren Selbst, das ein Ur-Funke aus Gott ist, erneut untreu. Die Folge davon ist der seelische Tod, der so lange andauern wird, bis die betroffene Seele Gott, ihren Schöpfer und liebenden Vater, wieder anerkennen wird.

Sein Name, der Name Jesus Christus, wird verunehrt und soll überhaupt im Herzen der Menschen ausgelöscht werden.

Jesus aus der NO: „In der letzten Zeit wird um Meinen Namen und Meine Person gekämpft werden. Es wird alles versucht werden, diesen Namen und Mein Erlösungswerk auszulöschen, weil die Höllenfürsten wissen, daß darin ihr Ende besiegelt ist.“
Und die an Mich trotzdem glauben werden, werden leiden müssen, denn es wird das Bestreben der verführten Menschen sein, Meinen Namen auszurotten.“
Der Vertreter der Lieblosigkeit greift also die wahrhaftige Liebe in Jesus Christus frontal und auf allen Ebenen an mit dem Ziel, sie vollkommen auszulöschen. Ist vor 2000 Jahren der Mensch Jesus getötet worden, so soll in unserer Zeit Seine Liebelehre ausgelöscht werden.
Der Endkampf zwischen Licht und Finsternis ist voll ausgebrochen. 

Jesus wird als armseliger Moralist der alten Zeit hingestellt, dessen Moral jetzt keinen Wert mehr hätte, weil man heute eine viel bessere erfunden hätte.

Für die Lehre der Liebe gibt es jedoch keine alte Zeit. Die wahre Liebe ist ewig neu. Sie ist selbstlos und damit  unvergänglich.
Die schlechten Triebe im Menschen, wie Herrschsucht, Hochmut, Habgier, Genusssucht, Ehrsucht, Eitelkeit u.a. wollen hemmungslos ausgelebt werden, und da steht Christus mit Seiner Liebelehre voll im Wege.
Gottes Lebensgesetze (Gebote und Liebes- Ratschläge) gelten jedoch für alle Zeiten, da sie ja dafür gegeben sind, das Leben zu erhalten und zu erhöhen. Verstößt man dagegen, schädigt und richtet man sich selbst. Gott richtet nicht.
Jesus: “Zuletzt wird man das Alte (die göttlichen Ur- Gesetze des Lebens) nicht mehr anerkennen, sondern wie Luzifer sich darüber erheben.“(NO)

 

 

Christus hätte nach Seiner Auferstehung in Kashmir weitergelebt und sei dort gestorben. Der Beweis dafür sei Sein Grab dort.

Daß die selbst- und habsüchtigen Magier damals in Kashmir ein Grab „Christi“ angelegt haben, um ihre Lügen besser an den Mann bringen zu können, kann man sich gut vorstellen. Christus hätte sich wohl einen fleischlichen Körper materialisieren und unter den damaligen Menschen weiterleben können, doch das wäre nicht im Sinne Seines Erlösungswerkes gewesen. Das würde auch Sein Sühne-Opfer am Kreuz, Seine Auferstehung aus dem Grabe, die Übergabe des Hl. Geistes an Seine Apostel und Seine Himmelfahrt unsinnig machen. Und hätte Er Sich damals einen Körper materialisiert und in Kashmir weitergelebt, dann hätte Er sicher kein Grab gebraucht, denn Er hätte diesen Körper mit Seiner Allmacht jederzeit wieder auflösen können. 
Daß die göttliche Liebe aus eigener Kraft heraus vom Tode auferstanden ist, war schon immer ein Dorn im Auge Luzifers. Er hat durch seine Vasallen (damals durch die Hohepriester Hannas und Kaiphas und deren Anhängern bzw. Untergebenen) alles versucht, diese Tatsache zu vertuschen und sie als unwahr hinzustellen.  

Der Name Jesus (von Nazareth) wird von den New Age- Vertretern getrennt von dem Namen Christus. So als wären es zwei Wesen.
Als Jesus sei Er ein Jünger von dem neuen Christus, dem Christus des „Neuen Zeitalters“, dem neuen Weltlehrer Maitreya. Als Christus hingegen sei er mit Maitreya ident, da Letzterer das Amt Christi übernehmen würde bzw. schon übernommen hätte. 

Das erste Gebot  jedoch lautet: Du sollst nur an einen Gott glauben.
Jesus, der Menschensohn und Christus der Gottessohn sind vollkommen eins.
Durch die Trennung der beiden Namen wird Sein Opfer und die Auferstehung von Jesus entwertet. Jesus Christus hat nach Seiner Auferstehung Seinen materiellen Körper, den Er als Mensch  getragen hatte, angerufen und in einen Lichtkörper verwandelt, mit dem Er sich für ewig verbunden hat und mit dem Er sich fortan zeigen wird. (NO)
Maitreya missbraucht offensichtlich den Namen Christus, um die Menschen zu täuschen und sich selbst als den neuen Christus hinzustellen.
 
Am 1.1.1980  sei das Fischzeitalter aus gewesen und damit auch die Ära von Christus und dessen Lehre. Die christliche Lehre sei alt und vergangen. Im Wassermannzeitalter würde der biblische Christus nicht mehr gebraucht. Der Christus des Neuen Zeitalters würde kommen, der den alten auslöschen würde.

Der erste Satz ist eine willkürliche Behauptung und zeigt die Feindseligkeit gegen die Lehre Christi auf. Wie könnte ein neuer Zeit-Zyklus die göttliche Ur-Lehre der Liebe beenden?  Diese Lehre wird ewig bleiben, denn durch sie allein kann man zum Leben kommen.
Es  gibt nur eine Ur-Liebe und die bleibt sich ewig gleich, und diese Liebe heißt Jesus Christus.
Der Christus des neuen Zeitalters kann also die göttliche Liebe nicht sein, denn er tritt  hochmütig und herrscherisch auf, indem er den alten, wahren biblischen Christus der Liebe vernichten will.  
Dazu Christus in der NO: „Es wird in der Endzeit das Bestreben der Menschen sein, Meinen Namen auszurotten, das Wissen um das Erlösungswerk zu unterbinden, damit die Menschen den Glauben daran verlieren.“
Es ist klar, daß die selbstsüchtige Liebe die selbstlose, uneigennützige Liebe Christi auslöschen will. Denn wenn die Lieblosigkeit, also der luziferische Geist, herrschen will, muß die Liebe Gottes ausgelöscht werden. Es besteht aber kein Zweifel, daß die göttliche Liebe siegen wird, denn sie ist als zentrales Leben unvernichtbar und nicht löschbar.
 
Das biblische Christentum sei ein überholtes Glaubenssystem und verursache Trennung, und von diesem negativen Denken müsse die Welt befreit werden. Die Bibel sei aus. Das Christentum müsse mit all seinen Wurzeln ausgerottet werden. Religionen mit dem Eingott- Glauben sollen  verboten werden

Trennung von was? Eine falsche unterschiedslose Ganzheitlichkeit, welche die gerechte Trennung von Gut und Böse, also auch von Luzifer und Gott ausschließt, ist  eine Lüge. Da will Luzifer Gott gleich sein.
Zwischen Schöpfer und Geschöpf wird es jedoch ewig einen Unterschied geben. Auch zwischen Gut und Böse. Und das solange, bis nicht das Böse bewusst in Gutes umgewandelt wurde. Das Geschöpf kann nicht die Lebensquelle für alles Leben sein, denn es ist ja selbst nur ein Tropfen aus dieser Quelle. Die Ur-Lebensquelle aber ist nur der Schöpfer allein.
Gott und Luzifer können also niemals eins sein. Genauso wie die Liebe und die Lieblosigkeit niemals eins sein können. Luzifer könnte wohl wieder so vollkommen werden wie der Vater (die Ur-Liebe) im Himmel vollkommen ist, aber da müsste er sich entschließen, Jesus Christus als Seinen Schöpfer anzuerkennen und anzunehmen und dessen Liebe-Willen zu tun.  Zur Person Gottes jedoch kann er niemals werden. 

Das Neue Testament in der Bibel beinhaltet die Basis-Lehre der Liebe durch Jesus Christus. Die Lehre der Liebe aber kann nie vorbei sein, da durch sie das Leben erhalten wird.
Gibt es aber einen größeren Beweis für die Echtheit der Liebe Christi als den, wenn einer stirbt für seine Freunde und Feinde, damit sie das Leben erhalten können?

Wenn jemand das biblische Christentum mit all seinen Wurzeln ausrotten will, kann das nur Satan sein, der Erzfeind Gottes und die von ihm beeinflußten Menschen. Wie kann die Lehre der selbstlosen Liebe, die Jesus gelehrt hat, jemals überholt sein?  Sie wird im Gegenteil so lange bestehen, bis nicht die letzte Seele zu Gott zurückgekehrt sein wird. (NO)
Unter der zukünftigen Herrschaft des Antichristen wird alles versucht werden, die Gläubigen zum Abschwören von Jesus Christus zu bringen. (NO)

Wenn alle Religionen mit dem Eingott-Glauben verboten werden sollen, dann hat das wohl den Grund, daß eben Luzifer selbst der einzige Gott sein und als solcher über alles herrschen will. Auch über Gott.

 

Der neue Christus (der Christus des Neuen Zeitalters), plane eine Umgestaltung des Christentums.

Jener neue, sich ausgebende Christus, Maitreya, der das biblische Christentum umgestalten will, kann nicht der wahre Christus sein, denn nur ein liebloses Wesen kann den Gott der Liebe, Jesus Christus, absetzen bzw. Seine Lehre umgestalten wollen. 
Und in was umgestalten? 
Christus: “Wer nicht mit Mir ist der ist wider Mich; und wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut.“

 

New Age-Text in der Meditation zur Heilung der Welt: „Ich sehe die Rettung des Planeten vor meinen Augen, da alle falschen Glaubensvorstellungen aufgelöst sind„  (womit der biblische Eingott-Glaube gemeint ist).

Luzifer und seine Anhänger sind bemüht, den Glauben an Jesus Christus und Seine Lehre der selbstlosen Liebe als falsche Glaubensvorstellung hinzustellen, die aufgelöst werden müsse, damit der Planet Erde gerettet werden kann. Was für ein wahnsinniger und falscher Rettungsgedanke! Gerade Luzifer ist es ja, der die Erde zerstören will, um die Menschen daran zu hindern, daß sie den Weg der wahren Liebe gehen können.  
Daß mit diesem falschen Rettungsgedanken politisch und religiös einmal Zwang auf  Menschen  ausgeübt werden kann, kann man sich gut vorstellen.

New Age ist die groß angelegte endzeitliche Verführung Satans/Luzifers,  der sich unter dem Decknamen Maitreya als der Christus des Neuen Zeitalters ausgibt. Ein falscher Prophet also, der sich  Maitreya  nennt.
Luzifer will in Wirklichkeit, wie schon immer nach seinem Fall, Gott sein. Noch verschleiert er seine Absichten und verdeckt sich als neutrale Kraft (es gibt weder Gott noch Luzifer, alles sei eins usw.)

Die irrtümlichen Gedankenbilder des biblischen Eingottglaubens sollen aufgelöst werden. 
Das 1.Gebot Gottes aber lautet: „Du sollst nur an einen Gott glauben“
Der Glaube an die Liebe, wie Jesus sie gepredigt und gelebt hat, kann keine falsche Glaubensvorstellung sein und auch keine irrtümlichen Gedankenbilder beinhalten. Das kann jeder im täglichen Leben nachprüfen.
Das Blut Christi ist das Siegel für die Echtheit Seiner Lehre.
Jesu: “Wer an Mich glaubt, der hat das ewige Leben.“
Und: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater (der Ur-Liebe in Jesus), denn durch Mich (dem Sohn = der das Wort, d.h. das Licht aus dem Feuer der  Ur-Liebe ist und es im Wort ausspricht).“  Niemand kann sagen: Ich bin die Wahrheit und das Leben, als Gott Selbst!
Oder: “Ich bin die Auferstehung, der Weg und das Leben; wer an Mich glaubt, der wird (geistig und seelisch) leben, obgleich er (dem Körper nach) stürbe.“
Luzifer möchte keinen persönlichen Gott über sich haben, denn er möchte ja selbst der einzige Gott sein. Das ist auch der Grund, warum er gegen Ihn kämpft. Er ist dem Machtwahn verfallen.

 

Eine heile Welt würde angestrebt werden, ohne das biblische Christentum.

Ohne den lebendigen biblischen Gott Jesus Christus kann es jedoch keine heile Welt geben. Christus, die ewige selbstlose, lebenserhaltende Liebe, ist allein das Heil. Er allein kann durch ein Opfer die Erlösung von der Ur-Schuld anbieten.
Und es gibt nur ein Opfer und daraus nur ein Erlösungsangebot. Es gibt keinen Ersatz dafür und auch keine neue Erlösung. (NO).

 

Gott sei eine Frau (feministische Theologie)
Der christliche Glaube solle ersetzt werden  durch den Mythos von Gaia, der Mutter Erde. Der männliche Gott wird dabei abgelehnt. Vergangene heidnische Göttinen, wie Isis, Astarte, Demeter, Hera werden wieder aktiviert.

Gott als der Schöpfer alles Lebens, als das Ur- Positiv, kann sich jedoch nur männlich zeigen. Im männlichen Ur-Konzept überwiegen die Ur-Eigenschaften der Ordnung, des Willens, der Weisheit und des Ernstes gegenüber den weiblichen, welches die Geduld, Liebe und Barmherzigkeit beinhaltet.  
Im weiblichen Kraftbewusstsein liegt das empfangende, austragende, erziehende und pflegende Prinzip. Hingegen ist das Überwiegen der Schöpferkraft, die alles entstehen ließ,  ur- männlich, d.h. positiv. Beides zusammen ergibt jedoch erst ein Ganzes. Genauso wie Mann und Frau erst ein Ganzes ergeben.
Das Männliche Gottes wird symbolisch als die Sonne dargestellt und Sein Weibliches   als die Strahlen der Sonne.(NO) Eines kann ohne das andere nicht sein. Möchten aber die Strahlen die Sonne sein, wie sollte die Sonne dann strahlen?
In der feministischen Theologie wird die Vorherrschaft des Weiblichen angestrebt. Gott sollte eine Frau sein, bzw. sich als Frau zeigen. Gott sei eine Frau, wird da behauptet. Welch ein Unsinn! Selbstverständlich ist auch das Weibliche in Gott, wie oben erwähnt. Wie sonst  würde es Frauen geben können, wenn das Weibliche nicht auch in Gott wäre? In Gott ist der männliche und der weibliche Teil jedoch voll ausgeglichen.
Die Geschichte hat  ja auch  immer wieder gezeigt, daß der Geist Gottes auch durch Frauen wirkt. Wer aber will Gott vorschreiben, wie Er sich zu zeigen hat? Klingt da nicht der alte Hochmut von Sadhana (später Luzifer) hinein, die auch als Geschöpf Gottes die göttliche Schöpferkraft an sich reißen wollte um über alles, auch über Gott, herrschen zu können? Sie war es ja auch, die durch den Missbrauch ihres freien Willens und der daraus entstandenen Rivalität gegen Gott den Schöpfungskrieg auslöste, mit all den grauenhaften Folgen. (NO)
Übrigens ist die ganze Schöpfung ein Negativ aus dem Ur-Positiv(Gott). Sadhana  wurde einst als Geschöpf die Leitung der ganzen Schöpfung übertragen. War sie doch der schönste und größte Gedanke Gottes, den Er aus sich herausstellte. Daß sie ihren freien Willen dem Schöpfer gegenüber missbrauchte und als Geschöpf über den Schöpfer herrschen wollte, war ihr großer Fehler, den es noch gutzumachen gilt.

Christus, bzw. dem Eingottglauben wird die Schuld für alle Kriege unter den Menschen zugeschrieben.

Gott wird da zum Teufel und Satan zu Gott gemacht. Es wird die Hölle als Himmel angeboten. Der ur-schuldig gewordene Luzifer gibt Christus die Schuld für all die Kriege, Krankheiten und Verheerungen. Es wird alles im Sinne der Lieblosigkeit entstellt, umgekehrt und verdreht.
Nicht Christus ist schuld an den Kriegen, Katastrophen, Krankheiten usw., sondern der von Luzifer beeinflusste Mensch selbst ist es, der dies verursacht. Der Gott der Liebe kann  keinen Krieg wollen, sonst könnte Er ja nicht die wahrhaftige Liebe sein. Hat Er doch auch das Gebot gegeben: „Du sollst nicht töten“.
Mit der von Luzifer der Gottheit zugeschobenen Schuld wird überdies der freie Wille des Menschen in Frage gestellt. Der Mensch ist immer selbst verantwortlich für seine Taten und niemand anderer ist schuld an den Folgen davon.
Gott hat uns den freien Willen gegeben, damit wir uns entscheiden können, entweder gut (d.h. liebevoll) oder böse (d.h. lieblos) zu handeln. Nach beiden Seiten hin gibt es keine Grenzen. Aber nur die Entscheidung für die Liebe führt zurück in die alte Seligkeit und in die verlorene Vollkommenheit des Menschen.
Ohne den freien Willen könnte der Mensch seinen Ur- Liebes- Funken in sich nicht erwecken und frei ausbilden. Es ist klar, daß Satan dies verhindern will.

Jesus  sei  auch nur ein Mensch gewesen. Er sei ein Mensch wie wir alle.  
 
Jesus war zwar Mensch, aber Er war auch zugleich Gott, d.h. im Menschen Jesus wohnte die ganze Fülle der Gottheit (NO). Gott war also tatsächlich in Jesus in Israel auf der Erde. Als Jesus war und ist Er unser Bruder und Freund, als Gott jedoch war auch  unser Schöpfer. 

Wir sind mehr als Christus, denn Er sagte: „Ihr könnet noch Größeres tun als Ich getan habe.“

Dazu heißt es in der NO: Es kann zwar der Sohn erreicht werden, denn es heißt: „Ihr werdet noch Größeres tun denn Ich!“ Also kann auch der Vater erreicht werden, denn es steht geschrieben: “Ihr sollet vollkommen sein, wie da ist euer Vater im Himmel vollkommen.“
Der Mensch hat die Fähigkeit, die Strahlen der Liebe in sich zu bündeln und damit große Werke der Liebe zu tun. Noch größere als Jesus auf Erden getan hat. Es ist, wie wenn man auf der Wiese Blumen sammelt zu einem schönen Strauß, wo dann der Strauß viel intensiver wirkt, als wenn die einzelnen Blumen auf der Wiese verstreut  stehen. 
Darüber hinaus aber haben Vater und Sohn als vollkommen ein Wesen in sich den Hl. Geist, der unendlich ist in allen Dingen und somit ewig unerreichbar und unerstrebbar. 
Will man der Sohn oder der Vater sein oder mehr als einer von beiden,  (bzw. sie anstreben), so kann das verziehen werden. Will man aber den Hl. Geist anstrebend erreichen, so wird das nicht verziehen, denn da greift das Geschöpf nach der Macht Gottes. (NO)
Die obige Aussage kann auch insofern missverstanden werden, als einer glaubt, daß er größer oder mehr sein kann als Gott selbst. Dahinter stünde wieder der Anspruch, Gott selbst sein zu wollen.    
Auch Luzifer wollte einst größer als Gott sein und ist gestürzt. Er griff nach der Frucht der Macht am Lebensbaum. Und er will heute noch immer größer als Gott sein und wird deshalb bald von Christus  gestürzt bzw. gebunden werden, wie es vorausgesagt ist in den Neuoffenbarungen.

Es gäbe keinen persönlichen Gott, sondern nur eine Kraft. Wer sich mit dieser Kraft verbinden würde, sei auch wie Gott. Es gäbe weder Gott noch Luzifer, sondern nur eine neutrale Kraft. Gott als Istsein, als Energie.

Die Ur-Persönlichkeit Gottes als Jesus Christus wird mit diesem Ausspruch  verleugnet und Gott auf eine „Kraft“ oder „Energie“ reduziert. Gott wird damit    entpersönlicht. 

Mit der Aussage, daß es weder Gott noch Luzifer gäbe, wird unter anderem auch abgelenkt vom Machtkampf, den Luzifer als Rivale gegen Gott ausgelöst hat und bis jetzt noch immer führt.  

Wenn man sich mit dieser offensichtlich luziferischen „Kraft“, nämlich mit der materiellen Kraft des Universums, verbindet, dann, so wird behauptet, ist man als Mensch wie Gott und auch ein Meister des Lebens, der alles tun und ausleben kann was er will. Wieder: die Lebensgesetze des wahren Gottes Jesus Christus brauchen dabei nicht beachtet werden, da man ja selbst wie Gott ist.   

Der Mensch hätte Gott nach seinem Ebenbild erschaffen, heißt es an anderer Stelle. Er hätte ihn aus seiner Phantasie erschaffen.

Wieder eine Umkehrung bzw. Verdrehung der Tatsachen, denn nicht das Geschöpf hat Gott erschaffen, sondern ewig hat Gott als schöpferischer Geist mit Seinem Liebewillen den Menschen und alle Kreatur erschaffen. Daher können nur wir das Ebenbild vom Urbild Gottes sein und nicht umgekehrt. Ein Mensch der ersteres glaubt, macht sich in seinem Wahnsinn widerrechtlich zum Schöpfer Gottes. Das ist wohl einer der schwärzesten Gedanken Luzifers, den er den Menschen einzureden versucht hat.

Statt des persönlichen Ur- Gottes, der mit Seinen Ur-Erzengeln und Erzengeln Sein Reich regiert, gäbe es Maitreya und die große weiße Bruderschaft, die Meister der Weisheit, eine Hierarchie von Geistwesen, die die innere Regierung unseres Planeten bilden  und  das Universum regieren würden.

Jesus: “ Ihr sollt euch nicht lassen Meister nennen; denn einer nur ist euer Meister und das bin Ich.“
Maitreya, (der offensichtliche Antichrist),  bilde mit seiner großen weißen Bruderschaft, den Meistern der „Weisheit“ die innere Regierung unseres Planeten und würden das (materielle) Universum regieren.
Es ist schon eigenartig, daß oft hohe Lichtgeister (Meister der Weisheit oder Gurus in Indien) die sich auf der Erde inkarnierten in ihrem Eigenlichte nur die Selbstverwirklichung lehren, ohne auf das Angebot der Schuldvergabe Christi und auf Seine Gnade einzugehen. Sie erwähnen auch das Erlösungswerk Christi nicht und daß er der alleinige Gott sei. Solche Lichtgeister sind in anderen Religionen aufgewachsen, in welchen Christus keine Rolle spielt, wodurch es verständlich ist, daß sie Christus als Gott und Erlöser nicht erkennen, bzw. anerkennen können. Jedoch ohne Christus kommen auch sie nicht zurück ins Heiligtum der Ur-Liebe, wenn sie sich auch noch so hoch selbst verwirklicht haben, denn bei der Selbstverwirklichung bleibt immer noch ein Funke Hochmut zurück.
Mit den Meistern der „Weisheit“ soll auch gechannelt werden von den Anhängern des „neuen Christus.“ Ob die diese Meister allerdings die volle Wahrheit über Gott vermitteln können, ist mehr als fraglich.
Daß von den Empfängern der channelings dazu noch Geld verlangt wird, beweist ja, daß diese Menschen noch lange nicht im rechten Geist sind, denn materielles Geld als Fixum für Geistiges zu verlangen entwertet denn wahren lebendigen Geist.
Vielleicht sind auch so manche Meister der Weisheit Engel Luzifers, die mit den materiellen Gesetzen: Aug um Aug, Zahn um Zahn usw. das Universum (d.i. den materiellen Körper Luzifers) regieren. Ist doch offensichtlich auch die sogenannte Akasha-Chronik das Bewusstsein bzw. das Gedächtnis Luzifers im Universum.

Durch die große Invokation, (Anrufung der Macht und des Lichtes), soll Maitreya herbeigerufen werden, der Christus des Neuen Zeitalters.

Maitreya, der offensichtliche Träger des Geistes Luzifers auf Erden, soll von den Menschen herbeigerufen werden. Diesem Aufruf werden sicher jene Menschen folgen, die an die Materie und deren Eigenschaften verhaftet sind, denn ihr Gott ist die Materie mit all ihren  Vorteilen für sie.
Im Klartext: die lieblose Macht und das Scheinlicht bzw. die geistige Finsternis soll angerufen werden, damit es dann verheerend auf die Seelen der Menschen einwirken kann und sie verderben soll.  

Der neue Christus  würde  physisch als Maitreya kommen.

Jesus Christus aber sagt: „Ich werde nie mehr aus dem Körper eines Weibes irdisch geboren werden. „Wenn Ich wiederkomme, dann nur in einem direkt materialisierten Körper, mit dem Ich den Meinen erscheinen kann, den Ich aber jederzeit wieder auflösen kann.“
Der neue Christus hat also mit dem wahren alten und ewig neuen Christus nichts zu tun.

Maitreya sei der Christus der Christen, der 5. Buddha der Buddhisten, der Messias der Juden, der Krishna der Inder und der Mahdi der Moslems. Er  sei die Vereinigung aller Leitfiguren der großen Religionen.

Damit erhebt sich Maitreya  wieder  über Jesus Christus als Gott.
Maitreya, der sich als der neue Christus ausgibt bzw. als solchen ankündigt, will alle  Religionen vereinen. Dabei wird so vorgegangen, daß von allen großen Religionen Teile rausgenommen und zu einer universalen Welt-Religion verschmolzen werden, wodurch die einzelnen alten Religionen in ihrer Ursprünglichkeit und Ganzheit entwertet werden.
Vorausgesagt ist, daß sich Luzifer (als Maitreya) am Ende dieser Schöpfungsperiode als einziger Gott ausrufen wird, was aber auch sein Ende sein wird. Denn dann,  so heißt es in der NO,  wird Jesus Christus in Seiner vollen Macht erscheinen und dem Scheingott ein Ende  bereiten.

 

Maitreya sei der neue Erzieher des Menschengeschlechts. Er sagt: „Ich bin der Erzieher der Welt und des Menschengeschlechts und Leiter des Reiches Gottes auf Erden.“
Er sei der wiederkommende Christus und das Oberhaupt von Göttern und Meistern. Jesus wäre nur einer seiner Jünger.
 
Jesus:“ Es gibt neben Mir keine andere, nachgeordnete Kraft, keine zweite untergeordnete oder unabhängige Kraft oder Macht neben oder nach Mir.“ (NO)
Luzifer hat wohl die Menschheit erzogen, aber in was für eine Richtung? Er hat die Menschen zur Herrschsucht, Habsucht, Genußsucht, Gewinnsucht, Eitelkeit und Egoismus usw. erzogen, und die meisten Menschen haben sich in ihrer Lauheit leider von ihm erziehen lassen bzw. ihre eigenen schlechten Eigenschaften so belassen wie sie waren.
Durch Maitreya gibt Satan einen neuen Impuls zur „Erziehung“ der Menschen. Und so will er auch das Reich „Gottes“, auf Erden leiten, das in Wirklichkeit jedoch nur das Reich Luzifers sein kann. .
Jesus hingegen sagte: “Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“  Das Reich Gottes ist nicht äußerlich, sondern nur im Inneren des Menschen zu suchen.
 
Jesus sei nur einer der Meister im Himalaya, der den 4. Grad auf der Stufe zur Vollkommenheit erreicht hätte. Maitreya hingegen, der „Christus des Neuen Zeitalters“ hätte die 7. Stufe erreicht. Christus, so heißt es, müsse von ihm lernen, bzw. von ihm geführt werden.

Was für eine Wahnvorstellung Satans! Jesus, ein geringer Avatar, der durch Seine Kreuzigung eine gewisse Stufe erreicht hätte, aber sich vor dem höchsten Avatar, nämlich Maitreya, beugen muß.  Es ist dies der alte Wunsch Luzifers, daß Gott sich ihm unterwerfe und von ihm lernen müsse, was aber nur aus seinem ungezügelten Machtwahn geboren werden konnte.
Dazu Jesus: „Es gibt keinen Gott neben, über oder unter Mir.“  (NO)
Bis das Letzte erlöst sein wird, regiert Jesus Christus, wird Er der Herr sein und muß Sein Opfername angerufen werden, wenn einem geholfen werden soll.(NO)
Und Christus sagte: “Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.“

 Christus würde sich, wie alles im Kosmos, weiterentwickeln. Die Kirchen hätten seine Göttlichkeit überbetont.

Wie könnte sich Gott, der vollkommen, unendlich und ewig ist,  weiterentwickeln?!
Wer sich entwickeln müsste in Richtung göttlicher Liebe, wäre Luzifer und sein Anhang. Davon möchte aber weder er noch sein Anhang  etwas davon  wissen.
Die Kirche hat wohl die Göttlichkeit Christi betont, verwendet Ihn aber hauptsächlich   nur  als Aushängeschild, ohne Seiner Liebe-Lehre in der Tat zu folgen. 

Maitreya:  ..“es ist wahr, ich bin der Christus Gottes, denn Gott ist alles und alles ist Gott..... ich bin das Licht der Welt.“ (Gebetsinhalte).
Von den Geistern der planetarischen Hierarchie stamme der New-Age- Plan. Ein Geheimplan.

Mit der ersten Behauptung, daß Gott alles und alles Gott sei, wird wieder das ganzheitliche antichristliche Prinzip betont, wobei weder Unterschiede in den Liebesabstufungen, noch zwischen Geschöpf und Schöpfer gemacht werden. 
Maitreya- Luzifer, der durch seine  lieblosen Eigenschaften die größte Finsternis ist, bezeichnet sich als das Licht der Welt! Tatsächlich aber ist er das Irrlicht und stiftet geistige Verwirrung  unter den Menschen in der Welt.
Die planetarische Hierarchie kann daher aus nichts anderem als den selbst- und machtsüchtigen Geistern des materiellen Reiches Luzifers bestehen. Die Materie, d.h. das Universum  ist sein Reich. 
Von einem Geheimplan der weißen Bruderschaft (wohl der Bruderschaft des Antichristen) wird gesprochen, nicht aber von dem Heilsplan Christi,  durch den  der Mensch allein erlöst werden kann.
Was ist der Geheimplan? (aus „New Age aus der Sicht der Bibel“)
-     Das Anstreben einer globalen Weltmacht, einer neuen Weltordnung
-     Errichtung eines Weltwirtschaftssystems
-     Übereignung des privaten Eigentums im Kredit- und Transportwesen 
-     und in der Massengüterproduktion an ein Weltdirektorat
-     Anerkennung der Notwendigkeit, biologische Fragen, wie die der Bevölkerungsdichte und des Gesundheitswesens einer weltweiten Kontrolle zu unterwerfen
-     Gewährleistung eines weltweit geltenden Minimums an Freiheit und Wohlstand
-     Pflicht, das persönliche Leben den Zielen eines Weltdirektorats unterzuordnen. Glaubenszwang an eine Universal (New Age)- Religion, die Christus ausschließt.
-     Einführung eines globalen Währungssystems.
-     Ein universelles Kreditkarten-System
-     Eine Weltzentrale für die Nahrungsmittelverteilung, die die gesamte Nahrungsmittelversorgung der Menschheit kontrolliert
-     Ein weltweit einheitliches Steuersystem
-     Eine weltweit gültige Verpflichtung zum Wehrdienst u.v.a.

 

Maitreya, der „Christus des Neuen Zeitalters“ würde große Wunder wirken.
Er wird sich anbeten und verehren lassen. 

Wie es auch in der NO heißt, soll der Antichrist Wunder vollbringen können. Er wird sogar Menschen von ihren Krankheiten heilen, aber er wird es nicht zur Ehre Gottes tun, sondern nur zu seinem eigenen Ruhm. Wieder ist die Ichsucht das  Motiv seiner Handlungen.
Jesus sagte auch voraus: “Denn es werden sich erheben falsche Christi und falsche Propheten, die Zeichen und Wunder tun, daß sie auch die Auserwählten verführen, so es möglich wäre.“(NO)
Christus: „Und wenn sie rufen werden: hier ist Christus oder dort, so glaubet ihnen nicht, denn Ich bin nur allein in euren Herzen zu finden.

Das neue Christusbewusstsein befände sich zwischen den Augenbrauen.

Also im Kopf  d.h. im Verstand und nicht im Herzen. Jesus hat uns aber die Herzensliebe vorgelebt und gelehrt.
Wohl ist Christus als Sohn Gottes die Weisheit. Aber eine göttliche Weisheit ohne Liebe gibt es nicht. Die Liebe ist die Flamme und die Weisheit ist das Licht der Flamme. Die Weisheit als Sohn spricht das aus was ihr der Vater, die Liebe, eingibt.

Jene, die sich weigern würden, Maitreya als den neuen Christus anzunehmen, „erwartet das Schwert der Spaltung.“ Tötung derer, welche seinen Zielen nicht zustimmen.

Wieder einmal sollen Menschen gezwungen und bedroht werden, die neue universale Religion anzunehmen, genauso wie damals die Kirche mir Feuer und Schwert die Menschen zwang, den katholischen Glauben anzunehmen. Und so soll es nach dieser Aussage im neuen Zeitalter wieder werden. Die religiöse Freiheit wird von Maitreya nicht geachtet werden. Das Diktat nur eines Glaubens, einer Religion, eines  Machthabers, wird vorherrschen. 
Juden und Christen wird Gewalt angedroht, sollten sie zur Zusammenarbeit mit Maitreya nicht bereit sein. Es wird zu Verfolgungen der Christen und der Juden in aller Welt kommen.

Christliche Ordnung, christliche Symbole und christl. Feste sollen abgeschafft werden.

Das sind die ersten Anzeichen der sogenannten neuen Weltordnung. Mit der Abschaffung und Entwertung der christlichen Symbole wurde schon in verschiedenen Ländern begonnen. Über die Streichung der christlichen Feiertage wird noch gestritten.
Die Ordnung Gottes, die Ordnung der Liebe, wird völlig umgeworfen, was auch der Grund dafür ist, daß sich Katastrophen und  Krankheiten ect. mehren.

Gott, das Istsein,  sei alles. Er sei als Kraft sowohl gut wie böse, Wahrheit und Lüge, Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit, Liebe und Lieblosigkeit, Finsternis und Licht, die Ordnung und die Unordnung, Lüge und Wahrheit, ect.. Er sei alles in allem. Er sei auch die Hässlichkeit, und Leidenschaften und Begierden kämen auch aus Ihm. Er sei alles in allem. Man muß alles ganzheitlich sehen....

Ein Gott in dem auch das Böse, die Lüge, Ungerechtigkeit, Lieblosigkeit, Finsternis, und Unordnung ect. ist, kann kein wahrer Gott sein. Daß Luzifer das Böse kreiert hat, wird von ihm verleugnet und Gott in die Schuhe geschoben.
Nach dem Prinzip dieser falschen Ganzheitlichkeit wären auch Luzifer (die Lüge) und Gott (die Wahrheit) eins. Auf diese Art will Luzifer sich zu Gott machen.
Dazu Jesus: „Ich und der Satan haben noch nie in einer Furche den Pflug geleitet.“ NO
Luzifer wollte als Geschöpf in seinem Machtwahn schon lange der alleinige Schöpfer sein. Und jetzt, wo er von Gott für eine Zeit freigelassen wurde zu seiner abermaligen Prüfung, versucht er wiederholt die göttliche Herrschaft an sich zu reißen, statt sich im Sinne der Liebe Christi zu verändern. Aber indem er die Liebe-Lehre Christi im Zuge der Endzeit dieser Erlösungsperiode öffentlich mit Gewalt zu verbieten versucht, geht er in die Falle, die ihm Gott gestellt hat. Er überschreitet seine Macht- Befugnis und wird in der Folge von Gott wieder gebunden. (NO)
Die wahrhaftige Liebe kann nicht hässlich, leidenschaftlich und begierlich  sein, denn dann wäre sie nicht wahrhaftig.
Die göttliche Kraft wird von Gott immer nur zum Guten angewendet. Daß Luzifer seine Kraft  missbraucht zu bösen, d.h. lieblosen, zerstörerischen Handlungen, kann von Gott niemals gewollt sein. 
Es wird in den Schriften des New-Age nicht mehr unterschieden zwischen der absoluten Reinheit Gottes und der ichsüchtig, d.h. unrein gewordenen Welt. Wenn man aber zwischen Gut und Böse, Liebe und Lieblosigkeit, Lüge und Wahrheit usw. nicht mehr unterscheiden will, kann man sich auch nicht mehr zum Guten, d.h. zur wahren Liebe hin verändern.
 
Alle Gegensätze sollen ausgeglichen werden. Wissenschaft und Okkultismus  seien eins. Gut und Böse seien eins, Mann und Frau seien eins usw. Das Ist-Sein, das die volle Harmonie sei, gleiche alles aus

Wieder wird die falsche Ganzheitlichkeit propagiert, wo kein Unterschied mehr gemacht wird zwischen  Gut und Böse usw.  Eine moralische Ganzheitlichkeit, bei der alles eins ist. Die altbewährte von Gott gegebene Wertelehre soll aufgelöst werden. Verwirrung soll dadurch bei den Gläubigen gestiftet werden. Es ist alles eins! Irgendein Ist-sein, das die volle Harmonie sein soll, soll alle Gegensätze ausgleichen. Man braucht danach als Mensch keine Verantwortung mehr zu übernehmen und braucht sich auch nicht zu verändern. Gott macht alles für alle. Wieder eine der üblichen Konsumhaltungen der New-Age-Lehre. Der Mensch kann damit in seiner Trägheit verharren und wird aber trotzdem rein.

 

Das Ist-Sein, das universale pure Sein, kümmere sich um nichts, es schwebe glücklich in seinem Ur- Sein.
Dieses Istsein gebe auch keine Gesetze, denn es schränke sich selbst nicht ein.  

Was für ein unverantwortlicher Gott, dem sein eigenes Glück wichtiger ist, als das seiner Kinder. Er lässt  sie  völlig ohne Orientierung und ohne geistige Fürsorge verkommen.
Wie aber sollte sich der Mensch ohne Lebensgesetze und Liebesratschläge Gottes orientieren? Ohne das Vorbild der Liebe kann kein Kind zum wahren Menschen werden. Da fällt einem   das bekannte Beispiel des Wolfskindes ein.
 

Eine neue religiöse Ordnung soll entstehen.
Alle Religionen sollen zusammengefaßt werden zu einer einheitlichen Weltreligion. Eine Synthese der Religionen  wird angestrebt..

Alle Religionsstifter (indisch: Avatare) werden dabei vereinnahmt in die neue Weltreligion.
Von der Theosophie her, die keine Religion im Vollsinne ist, werden die Lehren und Begriffe von anderen Religionen vereinnahmt und umgedeutet, woraus dann eine universelle Weltreligion des Wassermannzeitalters entstehen soll. Dieses Theosophiebewusstsein ist wie ein Virus in den Religionen, da sie alle zu entwerten und zu vermenschlichen versucht. Buddhistische und hinduistische Vorstellungen herrschen vor. Was dabei herauskommt ist eine Menschen- aber keine Gottesreligion. (aus:„New Age aus biblischer Sicht“)
Was sind das für Avatare (geistige Lehrer), bzw. was ist das für ein Geist, der eine Blavatzky, eine Alice Baily, einen Fritjof Capra (Wendezeit, Bausteine) eine Merylin Fergusen (Die sanfte Verschwörung), einen David Spangler  usw. inspiriert haben? Von der Lehre Christi aus gesehen sind sie Verbreiter eines falschen gottlosen Bewusstseins. Ihre Gedanken und Aussagen richten sich gegen die Liebelehre Christi und Sein Erlösungswerk.
Christus über die Kirche: „Es gibt nur eine Kirche auf Erden und das ist Meine Kirche, die Kirche Christi. Und diese Kirche hat keine äußere, weltliche  Organisation. Sie hat keinen Machtanspruch, hat keinen materiellen Besitz, braucht keine Tempel, keine Zeremonien, keinen Weihrauch, keine Feiertage, keine aufwendigen musikalischen Messen usw.  Zu dieser Kirche gehören alle jene Gläubigen, die an Mich und Meine Lehre glauben und wahrhaftig danach leben, egal welcher christlichen Richtung oder Sekte sie angehören.“

Aussagen und falsche Behauptungen:

Sünde sei nur eine falsche Sichtweise. Man brauche nur zu erwachen und alle schlechten Eigenschaften seien weg.

Mit der Behauptung, daß man nur zu erwachen bräuchte, wird den Menschen suggeriert, daß sie keine seelische Anstrengung zu machen brauchen, um ihre lieblosen Eigenschaften, Leidenschaften und Begierden zu überwinden. Man brauche nur mit einem einmaligen Willensakt zu erwachen (im Bewusstsein des Universums natürlich)) und alle Sünden und alle Schuld seien verschwunden.
Auf diese Weise wird der Wille geschwächt und von den Gegenkräften Gottes leicht beherrschbar gemacht bzw. noch weiter verdorben und versklavt.
Das Verantwortungs- Bewußtsein Gott gegenüber, aber auch den Mitmenschen und auch sich selbst gegenüber, wird dadurch als nicht nötig hingestellt. Die Seelen werden in den seelischen Tod hineingezogen und zwar so, dass sie es zumeist gar nicht merken.
Wenn dann noch behauptet wird, daß Sünde eine falsche Sichtweise sei, dann heißt dies ja nichts anderes, als daß es keine göttlichen Lebensgesetze gibt, die man übertreten kann. D.h., dass man davor nicht sündig (schuldig) werden kann und weiter, daß es im Letzten natürlich auch keinen Gott gibt. 

Die polare Welt sei eine falsche Wahrnehmung. Gott (als Kraft) und Welt  seien im tiefsten ident.

Alles auf der Welt ist jedoch gepolt. Und Gott und die Welt, das sind zwei ganz verschiedene Pole, die erst eins sein können, wenn die Welt vergeistigt sein wird.
Gott und die Welt können also im Tiefsten nicht ident sein. Steht doch die Welt Gott feindlich gegenüber und kann daher nie eins mit Ihm sein. Die Welt hat als Basis die selbstsüchtige, egoistische, lebensschädigende Liebe und Gott hingegen die selbstlose, lebenserhaltende wahrhaftige Liebe. Wie sollte das ident sein?  Diese zwei Arten von Liebe können niemals eins sein. Satan und Gott  können, wie schon einmal erwähnt, keine Einheit bilden. 

Christus war nur ein Mensch.

Christus wird als Nur- Mensch hingestellt. Daß in Seiner materiellen Hülle Gott in aller Fülle wohnte, wollte und will Luzifer nicht wahrhaben. Er lässt nur den materiellen Körper gelten, da er nur das Reich der Materie anerkennt.  

Es ist der alte Hochmut Luzifers, den er auch durch die von ihm beeinflussten Menschen hindurchwirken läßt.
Natürlich war Christus auch Mensch und aus einem Weibe geboren, jedoch wohnte in Ihm die Urindividualität Gottes. Er war und ist Selbst die ewige Gottheit, aus der alles Leben entstanden ist. 
Christus, so heißt es in der NO,  ist der alleinige Gott mit aller Macht und Kraft. Es gibt sonst keinen Gott.

Der Mensch ist Gott. Gott und Mensch seien auch eins.

Der Mensch wird durch diese Aussage zu Gott und Gott zum Menschen gemacht. Wieder ein frecher  Umkehrungs- und Täuschungsversuch Luzifers.
Gott und Mensch sind doch nur dann eins, wenn sie in der Liebe zueinander verbunden  sind.  Aber auch dann bleiben Gott und Mensch zwei getrennte Wesen. Schöpfer und Geschöpf werden ewig als Positiv und Negativ gesondert sein.
In der Liebe können wir wohl mit Gott vorübergehend wie eins sein, jedoch wird der Ihn liebende Mensch seine Ur-Individualität niemals verlieren, genauso wie Mann und Frau als Liebende verschmolzen sein können, ohne aber ihre Individualität je einzubüßen. 
Wir können als Kinder Gottes wohl auch kleine Götter sein, wenn wir so vollkommen geworden sind wie es der Vater im Himmel ist, jedoch kann keiner von uns Menschen jemals die Ur-Gottheit im Ganzen sein. Der Schöpfer bleibt Schöpfer und das Geschöpf bleibt ewig Geschöpf.

Die Wurzel allen Übels sei die Trennung von der Ganzheit 
Alle Gegensätze sollen ausgeglichen werden. Eine Weltgesellschaft ohne Spannungen würde angestrebt.

Die Wurzel allen Übels ist in Wirklichkeit der Hochmut, aus dem alle anderen schlechten Eigenschaften entstanden sind, wie Geiz, Neid, Habsucht, Ehrsucht, Eifersucht, Hadersucht, Herrschsucht und daraus Raub, Mord usw.. Die selbst verursachte Trennung von Gott durch die selbst geschaffenen schlechten, selbstsüchtigen Eigenschaften, will Luzifer durch einen falschen Ganzheitsbegriff aufgehoben wissen. Ohne Überwindungsarbeit möchte er mit Gott verbunden sein und darüber hinaus mit Ihm noch eine Ganzheit bilden.     
Hinter Luzifers Wunsch der Aufhebung der Trennung von Gott und ihm, verbirgt sich Luzifers alter ungerechter Anspruch, Gott selbst sein zu wollen. Denn wenn es keinen Unterschied mehr gäbe zwischen Schöpfer und Geschöpf, dann könnte Luzifer als Geschöpf auch Gott sein. Dann könnte er, seinem Begehren nach, auch der Schöpfer alles Lebens und die Ur-Quelle alles Seins sein. Ein Anspruch, der jedoch nie in Erfüllung gehen wird und auch nicht kann.
Luzifer hat das freie Willensgesetz über den freien Gehorsam (gegenüber der Liebe Gottes) gestellt und hat sich damit freiwillig getrennt von Ihm. Seine Nur- Freiheit wollte die Macht Gottes zum Untertan haben.
Gott aber sagt: “Nicht herrschen, sondern dienen sollst du lernen.“
Die Spannungen zwischen Hochmut und Demut können nur dann ausgeglichen werden, wenn der Hochmut freien willens zur Demut verwandelt wird. Dann erst könnte eine Weltgesellschaft ohne Spannungen bestehen.
Der Gegensatz von Gut und Böse, zwischen Hochmut und Demut kann nicht einfach irgendwie ausgeglichen werden, und schon gar nicht durch eine eingebildete Ganzheit. Wenn Gut und Böse eins sein würden, dann würde die ganze Schöpfung verfaulen, weil keine Überwindungstätigkeit mehr zum Guten hin stattfinden würde.

New Age sei das neue goldene Wassermannzeitalter. Die Zukunft würde paradiesisch, es würde alles in Harmonie übergehen. Das goldene Zeitalter hätte begonnen.

Durch diese Behauptung wird dem Menschen in Sachen Zukunft Sand in die Augen gestreut.
Mit dem Versprechen einer rosigen Zukunft wird uns zu suggerieren versucht, daß sowieso alles in Ordnung sei und daß aus dieser Ordnung heraus eine paradiesische Zukunft zu erwarten sei. Die Wirklichkeit sieht allerdings anders aus. Die Ordnung Gottes wurde schon längst umgestoßen und wir befinden uns in einem extremen Chaos, wo sich Katastrophen und unheilbare Krankheiten bei Pflanzen, Tieren und Menschen mehren und große Teuerungen durch den Wucher eingetreten sind usw., was alles absolut keine rosige Zukunft erwarten lässt. Wenn man sich in den Willen der Mehrzahl der Menschen hineinversetzt, kann man  leicht erkennen, daß sie durch den Einfluß Satans im Gegenteil von Gott weg ins eigene Verderben  rennen
Daß wir in eine friedvolle Zeit gehen würden ist also eine genau kalkulierte Täuschung Satans. Die Vorgaukelung einer rosigen Zukunft ist sozusagen ein hinterhältiger Impuls Satans zur Wahrnehmungs-Verweigerung oder -ablehnung der tatsächlichen politischen, wirtschaftlichen Miß-Verhältnisse, und vor allem des seelisch- geistigen Tiefstandes. Diese Täuschung hat zur Folge, daß sich der Mensch innerlich nicht vorbereitet auf die Wende, die plötzlich kommen kann. Er wird blind gehalten und in dieser Blindheit werden ihm dann die apokalyptischen Ereignisse überrollen. Man kann sich vorstellen, daß die dabei frei werdenden zerstörerischen Energien plötzlich eine Panik erzeugen, was vielen vorzeitig das Leben kosten  kann
Daß die Zukunft anders kommen wird, bezeugt auch eine Aussage Christi in der NO:
„Ich werde euch einen Feind aus den Lüften senden, gegen den alle Heere der Welt vergeblich ankämpfen werden“.
Und: “Ich werde die Erde von ihrem Unflat säubern.“

Es werde keine große Katastrophe kommen und es werde keinen
dritten Weltkrieg geben.

Das sind Aussagen, die entgegen den Prophezeiungen stehen, die von Gott selbst durch Seine Propheten und Seher  gegeben hat.
Obwohl der dritte Weltkrieg schon vor unseren Augen begonnen hat, wird er noch immer abgestritten. Wohin sonst kann die Selbstsucht und der daraus entstehende schrankenlose Hochmut und die grenzenlose Herrschsucht führen als in die gegenseitige Vernichtung?
Und wenn sich die Menschen nicht ändern, muß Gott mit einer kosmisch- irdischen
Katastrophe eingreifen, um  sie aus ihrem Materie- und Machtwahn wachzurütteln und sie  
vor einer gänzlichen Selbstvernichtung zu retten. NO 
Zum Trost wird uns von geistiger Seite aber auch kundgetan, daß der aus dem Hochmut entstandene materielle Willenskampf der Menschen vorübergehen und die Menschheit in weiterer Sicht in eine höhere Stufe der Erkenntnis übergehen und sich einst aus der alten Ichsucht befreien wird.

Reinkarnationsglaube: man käme so lange immer wieder auf die Erde bis man vollendet sei.

Dies  könnte von den in der Trägheit gefangenen Seelen so ausgelegt werden, daß man in diesem Leben noch alles im Übermaße genießen und ausleben kann und dann in der nächsten Inkarnation noch immer die Möglichkeit hätte, für Seele und Geist etwas zu tun. Da aber die vergangenen Leben von Gott zugedeckt werden (NO), könnte man in jeder Inkarnation das gleiche sagen und der Fortschritt bliebe am Wege. Fraglich ist auch, ob es überhaupt so viele Reinkarnationen auf dieser Erde hier geben kann, bis die Vollendung einer Seele, wie es die indische Vorstellung ist, erreicht werden kann.  
Nach der urchristlichen Lehre, bzw. der NO, gibt es wohl auch die Reinkarnation auf dieser Erde, hauptsächlich jedoch für Lichtgeister, die von Zeit zu Zeit freiwillig auf die Erde gehen, um die Lehre Gottes wieder zu reinigen und zu verbreiten. Die also das  Salz der Erde sind.
Wohl gibt es auch bei normalen Menschen Ausnahmen(NO), wo es für die Entwicklung einer Seele das Beste ist, nochmals auf der Erde zu inkarnieren. Allgemein soll es aber so sein, daß die Seelen gemäß ihres Reifegrades im Jenseits von Gott dorthin geführt werden, wo sie gemäß ihrer Eigenart und seelischen Reife am besten weitergebildet werden können. Und das kann auf einer der unzähligen Erden oder Sonnen sein, die es im Universum gibt. Jede Seele wird von Gott anders geführt, und es ist nach der NO nicht die Regel, daß eine Seele ihrer Vollendung wegen nochmals auf dieser Erde hier inkarnieren  muß.
Jesus sagte dazu: „In Meines Vaters Haus gibt es viele Wohnungen.“
Überdies hat Christus gezeigt, wie man durch die wahre Liebe und Barmherzigkeit das persönliche Karma in einem Erdenleben auflösen und nicht mehr einen schweren, verletzlichen irdischen Körper anzunehmen braucht. Die wahre Liebe zu Gott und den Mitmenschen löst alle vergangenen Sünden auf. 

 

Leid sei nicht nötig, muß nicht sein. Die Angst loszulassen sei die Antwort auf alle Leiden. Man hätte die Wahl zwischen Angst und Liebe. Man müsse den Weg des Schmerzes nicht gehen.

Von der geistigen Seite hingegen tönt es ganz anders, nämlich, daß Leid wohl nötig sei, damit Seelen, die träge und nachlässige sind, aus ihrer finsteren Ichsucht wachgerüttelt werden können, in die sie sich verfangen haben, bzw. verstricken haben lassen. Oft wachen Menschen erst im Spital geistig auf, stellen sich existentielle Fragen und ändern ihr Leben im Sinne Gottes.
„Die Angst loslassen und man sei frei vom Leid“, klingt sehr einfach. Wie aber die Angst loslassen? Angst kann, meiner Erkenntnis nach, nur durch Vertrauen gelöst bzw. erlöst werden. Vertrauen aber zu wem? Natürlich nur durch das Vertrauen zu dem Gott der Liebe. Die Bildung von Vertrauen allerdings braucht Zeit. Ohne Vertrauens- Arbeit kann die Angst jedoch nicht wirklich verwandelt bzw. erlöst werden.
Da aber der Gott der Liebe von Luzifer abgestritten wird und die Seelen vom ihm verwirrt und hilflos gemacht werden, ist es schwer, ein Vertrauen zu Gott zu entwickeln.
„Man hätte die Wahl zwischen Angst und Liebe“, ist auch wieder so ein blutleerer Spruch. Wenn jemand Angst hat, wie kann er sich dann für die Liebe entscheiden? Im Kopf vielleicht?, nur durch einen sogenannten positiven Gedanken?
Durch das vorbildliche Leben Jesu allein könnte man wohl die wahre Liebe erkennen und durch ihre Nachfolge selbst zur Liebe werden. Das jedoch ist ein längerer Prozeß, bei dem es einer seelischen Anstrengung und der Hilfe Gottes bedarf.
 
Man soll den Weg der Freude gehen.

Hier ist wohl die weltlich- sinnliche Freude gemeint, die von Gott ablenken soll. In der Ablenkung vom Weg der wahrhaftigen Liebe ist Luzifer ja ein Meister.
Der Prüfungsweg auf der Erde ist von Gott sicher nicht als ein einseitiger Weg der Freude  gedacht worden. Wie soll denn eine Seele stark werden, wenn sie nicht immer wieder Prüfungen ausgesetzt wird?
Jesus sagte ja auch: „Nimm dein Kreuz (d.h. deine Schwierigkeiten) auf dich, verleugne dich selbst (d.h. überwinde deine schlechten Eigenschaften) und ertrage alle äußeren Mißhelligkeiten mit Geduld und folge Mir nach (d.h. folge der wahrhaftigen Liebe nach).“ 

Einer der größten Feinde der Seelen ist die weltliche Genußsucht. Sind die weltlichen Genußfreuden auf die man süchtig ist. Ist man einmal durch satanischen Einfluß in der Genusssucht gefangen, ist es nur mehr schwer möglich für das göttliche Wort ein feineres geistiges Gefühl zu empfinden. bzw. zu entwickeln.

Eine heitere, geistige Freude hingegen ist wohl von Gott gewollt.  Sie stellt sich zeitweise ein, wenn man den Weg der göttlichen Liebe geht.

 

Alles sei Gottes Spiel

Luzifer würde wohl gern alles vorherbestimmen und den Willen der Menschen beherrschen und mit ihnen spielen, so wie eine Katze mit der Maus spielt, bevor sie getötet wird. Er würde uns Menschen am liebsten zu seinen Marionetten machen. Leider ist es ihm bei vielen schon gelungen. Gott hingegen lässt den seelischen Willen der Menschen vollkommen frei. Er kann sich so und so entscheiden. Wenn ein Mensch allerdings freiwillig die ichsüchtige Liebe wählt und lebt, dann kann Satan mit ihm spielen, indem er dessen schlechten Eigenschaften, Begierden und Leidenschaften verstärkt und ihn zu lieblosen Handlungen antreibt. Gott jedoch spielt nicht mit uns. Er bietet uns im Gegenteil alle Möglichkeiten und jede Hilfe an, damit wir unsere verlorenen Liebe wieder zurückerringen und im wahren Sinne glücklich werden können.
 
Es gäbe auch kein Gericht, denn Gott in seiner Istheit richte nicht. Er beenge sich nicht mit Gesetzen.

Christus  hingegen  sagte: „Ich werde kommen um zu richten die (seelisch) Lebendigen und die (seelisch) Toten.“ D.h. Er wird jenen Menschen, die sich Seiner Ordnung widersetzen, ihre lieblosen und daher schlechten Taten vor Augen führen und sie ihrem seelischen Reifezustand gemäß in die entsprechenden Schöpfungsstufen einreihen. Das heißt, daß der Mensch die Konsequenzen für seine Handlungen auf sich nehmen und damit rechnen muß, einen mehr oder weniger langen Wiedergutmachungsweg gehen zu müssen. Gott wird ihn jedoch nach dem Richten, d.h. dem Bewusstmachen seiner Verstöße gegen Seine Ordnung, wieder aufrichten und zum wahren Leben wieder hin- richten.
Luzifer lenkt von dem bevorstehenden Gericht Gottes ab und suggeriert den Menschen, daß sie keine Verantwortung für ihre Taten zu übernehmen brauchen. Er selbst weist ja auch jegliche Verantwortung für seine zerstörerischen Handlungen von sich und lehnt die Lebensgesetze Gottes höhnisch ab. Die Lebens- Gesetze sind jedoch allen Menschen deswegen gegeben, damit  sie das wahrhaftige Leben wieder erringen können und sich durch sie auch im irdischen Prüfungsleben orientieren können.
Ein Gott, der sich in seiner Istheit nur Seiner Freiheit und seinen Freuden hingibt und sich um seine Geschöpfe nicht kümmert, kann kein Gott der Liebe sein. Christus hingegen hat sich,   als Er auf Erden wandelte, sogar den Gesetzen der Materie gefügt, um uns Menschen den Weg in die Freiheit des Geistes  weisen zu können.

Christus käme nicht um zu richten, sondern zu inspirieren.

Es ist wahr, daß Christus aus Seiner Liebe heraus nicht richtet. Es ist der Mensch, der sich selbst richtet, wenn Er gegen die Ur- Ordnung Gottes verstößt. Wie hätte Christus sonst sagen können: „Kommt alle zu Mir die ihr mühselig und beladen seid, Ich werde euch erquicken.“  Oder am Kreuz:“ Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“
Christus zeigt wohl die Fehler und Vergehen der Menschen auf, die sie gegen Seine Ur-Ordnung begangen haben, aber Er tut dies aus Seiner Barmherzigkeit heraus, damit sie nicht noch tiefer in ihrem Ichsucht-Wahn versinken und sich damit den Rückweg zu Ihm auf Äonen von  Zeiten versperren. 
Christus inspiriert uns wohl mit Seiner Liebe, aber Er muß auch eine Entwicklungsperiode abschließen, wenn sich die Menschheit in der wahrhaftigen Liebe nicht mehr weiterentwickeln will. 

 

Es sei alles vorherbestimmt.

Wieder ein Gedanke Luzifers, den er uns Menschen aufdrängen will. Wäre alles vorherbestimmt, dann gäbe es keinen freien Willen und wir stünden noch unter der Macht Gottes. Gott jedoch hat uns den freien Willen gegeben und hat ihn als das zweite Schöpfungsfundament festgelegt.
Der freie Wille ist der einzige wirkliche Besitz von uns Menschen. Wir sollen uns freiwillig entscheiden können, ob wir das Leben schädigen, zerstören oder es erhalten und erhöhen wollen. Wir können somit grenzenlos schlecht aber auch grenzenlos gut werden. Je nachdem, wie wir wollen.

Der freie Wille wird von Luzifer geleugnet. Ist es doch Er, der uns alle bestimmen und damit unfrei machen will. Wird aber der freie Wille unterdrückt, dann ist das wie ein Mord, denn der betroffene Mensch lebt dann nur noch wie ein Toter. 

 

Gott würde auch Niemanden retten. Der Mensch rette sich selbst.

Die Tatsache, dass Jesus Christus uns vom selbst verschuldeten seelischen Tod errettet hat, indem Er das Kreuzesopfer freiwillig auf sich nahm, wird von den New Age- Leuten und deren Inspirator(en) ignoriert. Hätte Christus jedoch den körperlichen Tod nicht auf Sich genommen und Seine Körpermaterie (und damit alle Materie) nicht mit Seinem Liebegeist durchbrochen und durchdrungen und zur Auferstehung gebracht, hätte Er die ganze materielle Schöpfung auflösen müssen, wie Er in Seinen großen Offenbarungen selbst sagt. Nur durch das Opfer der göttlichen Liebe ist es möglich geworden, daß jetzt jeder Mensch frei werden und die höchsten Seligkeiten wieder erreichen kann. Natürlich nur wenn er es will, d.h. wenn er Gott als seinen Lebensschöpfer anerkennt und die seelische Überwinderarbeit freiwillig und aus Liebe zu Gott und den Mitmenschen auf sich nehmen will.
Im Zuge Seines Opfers hat Christus auch unsere Ur-Schuld auf Sich genommen, die wir dadurch verursacht haben, indem wir im Ur-Anfang unserer geistigen Existenz, Gott als unseren Schöpfer geleugnet haben. NO   
Christus hat uns den Weg zurück zur wahrhaftigen Liebe wieder frei gemacht, der vorher durch den Fall noch verschlossen war.  Nur Er kennt den Weg, sonst niemand.

Gott hätte keinen Plan, da ja ein Wesen, das im vollkommenen Sein lebt, einen Plan nicht haben kann.

Damit ist offenbar wieder dieser Antigott gemeint, der in seinem vollkommenen Sein glücklich schwebt und sich um seine gefallenen Kinder nicht im Geringsten kümmert. Der tatsächliche Gott der Liebe jedoch hat schon lange einen Erlösungsplan entworfen, der die Möglichkeit beinhaltet, daß auch die Tiefstgefallenen durch Ihn wieder zurückgebracht werden können.
Christus sagt:“ Mir ist die Macht gegeben, mit der sanftesten Liebelehre die härtesten, verstocktesten Gemüter zu bekehren  und zu erweichen.“

Es gäbe keinen speziellen Weg.

Mit dieser Aussage  wird von Satan davon abgelenkt, daß es den von Gott gezeigten Weg der wahren Liebe gibt, der allein aus der Finsternis hinaus ins wahre Licht und in die höchste Liebes-Seligkeit führen kann.
Sagte doch Jesus auch: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“.

Das Böse sei eine Einbildung. Indem wir dem Bösen Bedeutung schenken, würden wir es vergöttern. Es gäbe auch keine schlechten Eigenschaften, denn alles sei eins. Alles sei Liebe.

Da wird von der Tatsache abgelenkt, daß es das Böse im ganzen materiellen Universum gibt und daß es von Luzifer selbst erschaffen wurde.
Die Behauptung von so vielen Esoterikern, daß es das Böse nicht gibt ist eine glatte Wahrnehmungsverweigerung. 
Wenn man das Böse als solches nicht erkennt, kann man auch die aus dem Bösen heraus entstandenen schlechten, lieblosen Triebe, die wir teilweise noch in uns tragen, nicht erkennen und natürlich auch nicht überwinden. Es  kann die Unterscheidungskraft nicht ausgebildet werden und man bleibt schwach und verwirrt. Und einem verwirrten Menschen kann dann leicht eine Lüge leicht als Wahrheit auftischen, ohne daß er den Unterschied erkennen kann. Und schon ist man auf Luzifers Seite. Es ist eben nicht alles eins, und nicht alles ist Liebe!

Der Mensch sei ein Meister, der alles tun und ausleben könne was er wolle. Tue was du willst.

Durch diese fragwürdige Aussage der „aufgestiegenen Meister“, daß der Mensch selbst auch ein Meister sei, wird er zu Gott gemacht, der tun und lassen kann was er will. Der auch nicht auf die Lebensgesetze des wirklichen und einzigen Gottes zu achten braucht.  

Ein wahrer Meister ist jedoch nur der, der alle Leidenschaften, Begierden und irdischen Wünsche in sich überwunden hat. Der alle seelischen Verletzungen aufgearbeitet und auch den letzten Funken Hochmut in sich in gerechte Demut verwandelt hat.  So ein Mensch allein wäre ein Meister über seine, und damit auch einer über alle äußere Natur. Die Elemente müssten seinem Willen gehorchen und er hätte auch alle Fähigkeiten des Hl. Geistes in sich. Wo aber ist so ein Meister, wie Jesus als Mensch einer war,  der auch Tote auferstehen lassen konnte?
Der Tanz um das goldene Kalb ist voll im Gange und steigert sich immer mehr. Glück, äußerer Erfolg, Reichtum und Genuß werden angestrebt. An der körperlichen Unsterblichkeit und ewigen Gesundheit auf Erden wird wissenschaftlich gearbeitet. Die volle Verhaftung an den Stoff, an die Materie, wird proklamiert und  gelebt. 
Das alles entstand aus der hochmütigen Abwendung von Gott und Seiner Lehre der wahrhaftigen Liebe. „Tue was du willst“ heißt dann, dass man aus seiner selbstsüchtigen Liebe heraus tut was man will. 
Der Glaube an das Fleisch, d.h. den fleischlichen Körper, dominiert und fleischliche Genüsse werden angestrebt. 
Luzifer ist der größte Materialist, da für ihn nur das Reich der Materie gilt. Durch seinen Einfluß ist der einseitige Glaube an die materielle Schwingungswelt in den Menschen gewachsen.
Wer jedoch an Gott nicht glaubt, ist wahnsinnig, d.h. seine fünf körperlichen Sinne gaukeln ihm vor, dass es nur die Welt der Materie gibt. 

Der Mensch bräuchte sich vor niemanden zu verantworten, auch vor Gott nicht.

Da mit wird uns zu suggerieren versucht, dass wir völlig frei sind und uns vor nichts und niemanden zu verantworten haben. Weder für unsere Gedanken, noch für unsere Worte und Taten. Danach man kann frei seinen Willen missbrauchen, ohne auf die Ordnung Gottes und Dessen Lebensgesetze zu achten. Man braucht dann auch keine Rücksicht mehr auf die Mitmenschen zu nehmen und kann seinen Egoismus hemmungslos ausleben. Einen Egoismus, der aus der Selbstsucht der Hure Babel (Sadhana) stammt und den Seelen großen Schaden zufügt.
Der in der babylonischen Selbstsucht lebende Mensch kennt nur sich selbst. Er meint auch nur sich selbst und niemals den anderen. Die wahre Nächstenliebe ist ihm fremd.
Es liegt natürlich in Luzifers Interesse, den hochmütigen und selbstsüchtigen Willen  von uns Menschen anzuregen, um den so wichtigen Überwinderwillen zu schwächen. Was aber wieder zur Folge hätte, daß man beherrschbar und ausnützbar wird. D.h., dass man zu einer   Marionette Luzifers wird. 
Jesus aber sagte: “ Werdet zu Überwindern.“
 
Man solle kein Mitleid üben, da sonst der andere nichts lernen könne.

Dies ist eine Aufforderung zur vollen Rücksichtslosigkeit anderen Menschenbrüdern gegenüber. Denn wenn Mitleid nicht mehr geübt wird, gibt es auch keine Barmherzigkeit mehr zwischen den Menschen. Man geht dann gefühllos am Leid des Bruders vorbei, ohne ihm unter die Arme zu greifen und ihm zu helfen. Den barmherzigen Samariter gäbe es dann nicht mehr,  sondern nur mehr hartherzige, selbstsüchtige Pharisäer.  
Dabei könnte man gerade durch das gerechte Mitleid gegenüber einem vom Leid betroffenen Menschen die wahre Liebe üben, und auch der vom Unglück betroffene Mensch könnte durch die ihm angediehene Hilfe die göttliche Liebe fühlen. 
Hätte Christus mit uns, und vor allem mit Seiner Sadhana, kein Mitleid gehabt, dann hätte Er auch Sein befreiendes Opfer nicht erbracht und die Heiligkeit Gottes hätte in ihrer Gerechtigkeit die Schöpfung samt der widersetzlichen Sadhana aufgelöst. Wir alle würden in unserer bewussten Ur-Individualität nicht mehr existieren. (NO)

Es gäbe keine Ur- Schuld und auch keine Werde- Schuld, ja es gäbe überhaupt keine Schuld.Kein Mensch sei vor Gott schuldig geworden, daher gäbe es auch keine Erlösung von Schuld.

Satan, der große Zerstörer, will sich mit der ersten Behauptung unschuldig machen. Und da im Grunde jeder unschuldig sein will, ist die Behauptung der Schuldlosigkeit sehr anziehend. Gibt es aber keine Schuld, so gibt es auch keine Lebensgesetze vor welchen man schuldig werden kann.
Gibt es aber diese nicht, so gibt es auch keinen Gesetzgeber, also auch keinen Gott.
Durch die Behauptung der Schuldlosigkeit wird ausgesagt, daß es einen Gott der Liebe nicht gibt.
Daß es Christus nicht gibt, der die Ur- Schuld von uns Menschen auf sich genommen hat.
Und weiter: gäbe es keine Schuld, dann gäbe es auch keinen Grund den Schuldigern zu vergeben und andererseits auch keinen Anlaß, um Verzeihung zu bitten, wenn man jemand im Herzen oder dessen Körper verletzt hat. Die zwischenmenschliche Nähe ginge dadurch verloren.

Dann wäre auch das Vaterunser hinfällig, wo es heißt: “Vater, vergib uns unsere Schuld wie auch wir vergeben unseren Schuldigern....?“

Durch die Einbildung der Schuldlosigkeit des Einzelnen entstehen im zwischen-menschlichen Bereich  Schuldzuweisungen auf den jeweils andern. Hat man einen anderen beleidigt, dann schiebt man womöglich noch dem Beleidigten die Schuld zu.
 
Man schiebt dann dem anderen die eigene Schuld  in die Schuhe, weil man ja selbst schuldlos bleiben will. Man lehnt die Verantwortung für das eigene Handeln noch ab und man lebt weiterhin in dem falschen Glauben, daß man sich weder vor Gott, noch vor seinem Nächsten und auch nicht vor dem eigenen Herzens-Gewissen verantworten muß.  

Nach der NO gibt es Unterschiede in der Schuld. Die Ur-Schuld z.B. haben wir dadurch auf uns geladen, indem wir nach unserer Ur-Geburt, noch als vollkommene Wesen,  Gott als den Schöpfer unsers Lebens zurückgewiesen bzw. nicht anerkannt haben. Hochmütig und selbstsüchtig sind wir  unsere eigenen Wege  gegangen und sind dadurch in unseren Seelen immer dunkler geworden.  Das geschah schon lange vor dem Fall von Adam und Eva, denen wir nur die Erbschuld, nämlich den Ungehorsam, zu verdanken haben.

Die Werde- Schuld hingegen ist eine Schuld, die wir täglich dann begehen, wenn wir andere Menschen beleidigen oder in irgendeiner anderen Art seelisch verletzen. Die wir aber auch dann begehen, wenn wir anderen Schöpfungen, z.B in der Mineral- Pflanzen-
oder Tierwelt  Schaden zufügen. 
Als Anmerkung sei noch gesagt, daß die Grund- Verursacherin der Ur- Schuld allein Sadhana ist und wir nur ur-mitschuldig geworden sind, indem wir ihr folgten und nicht bei Gott geblieben sind.

Ist ein Mensch ein Mörder, so ist er eben so wie er ist.
Gott würde alles ausgleichen.   

Diese Aussage ist ein Freibrief dafür, daß man auch einen Menschen töten kann, und Gott das schon alles ausgleichen würde. Die Verantwortung für so eine absolut lebensfeindliche Tat wird dabei abgelehnt. Der Papa wird´s schon richten!
Mord ist und bleibt jedoch eine Sünde wider den Hl. Geist, (NO) denn man verhindert einen Menschen, dass er seine Seele im irdischen Körper zur wahrhaftigen Liebe ausbilden kann.
Satan versucht uns Menschen mit obiger Aussage zu suggerieren, daß er auch töten könne, ohne sich dafür verantworten zu müssen.
Die  Zerstörung von Leben liegt ja ganz in seinem Willen, und er lässt nichts unversucht, Menschen dazu zu bringen, daß sie den von ihm in die Welt gesetzten Brudermord fortsetzen.  
Wenn Gott alle Lieblosigkeiten ausgleichen würde, dann wären wir nur Seine Marionetten und nicht seine freien Kinder. Wir würden von Seiner Willensmacht total abhängig sein.
Warum hat denn Gott uns aus Seiner Liebe heraus den Ratschlag gegeben, daß wir den Nächsten wie uns selbst lieben mögen? Und, daß wir dem anderen das tun mögen, was  wir  vernünftigerweise selbst wollen, daß es uns getan wird? Wollen wir getötet werden?
Gott ist und bleibt der ewige Erhalter des Lebens.
Luzifer will sich vor Gott nicht verantworten für seinen Machtwahn, durch den er schon so viel Leid, Schmerz und Tod auf der Erde verursacht hat. Da schiebt er lieber Gott die Schuld zu mit dem Argument, daß Er ihn doch so erschaffen hätte.

Selbstvergebung. Man vergebe sich selbst.

Auch da versucht Luzifer/Satan uns Menschen einzureden, daß wir einen Gott nicht brauchen würden, der uns unsere Vergehen gegen das Leben bzw. Seine Lebensgesetze vergeben würde. 
Und sich selbst vergeben? Wie kann man sich denn selbst vergeben, wenn man an jemand anderen durch verletzende Worte oder Taten schuldig geworden ist? Wie selbst vergeben, wenn man das Herz eines Mitmenschen oder die Heiligkeit Gottes verletzt hat?
Die Selbstvergebung ist ein klarer Selbstbetrug. Man denkt nicht an den anderen, sondern nur an sich selbst. Wieder: man liebt sich mehr als den anderen und mehr als Gott.

Ohne daß um Verzeihung gebeten wird wenn man jemand beleidigt hat, und ohne Vergebung, wenn man selbst beleidigt wurde, gibt es keinen Frieden mehr unter den betroffenen Menschen. Da bleibt zwischenmenschlich etwas stehen, wodurch eine seelische Nähe nicht mehr möglich ist.
Und was die Ur- Schuld betrifft, die durch die einstige Zurückweisung der Liebe Gottes entstand (noch vor Adam), kann dieselbe stellvertretend von niemand vergeben werden, als nur von Gott selbst. Niemals kann man sich die Ur- Schuld selbst vergeben. Die Selbstvergebung ist ein leerer Wahn, geboren aus einer eigensüchtigen Seelenhaltung.

 

Selbsterlösung. Der Mensch erlöse sich selbst.

Mit satanischer Beharrlichkeit wird der Erlösungsgedanke (die Erlösung durch Jesus Christus)  verleugnet. Das Erlösungswerk Christi wird von Satan als null und nichtig hingestellt, ja es wird sogar bekämpft.   
Ohne  Jesus Christus gibt es jedoch keine Erlösung von der Ur-Schuld. Wir alle  sind vor  Seiner Urliebe schuldig geworden, da wir uns einst hochmütig über sie erhoben und ihr im Zuge der Schöpfungsprüfung widersetzlich geworden sind. Eine Selbsterlösung kann es daher nicht geben. Es kann nur der vergeben, vor dem man schuldig geworden ist. Der Gedanke der  Selbsterlösung ist eine Illusion und als solcher ein Verwirrungsversuch Satans.
Auch von so manchen großen Lichtgeistern, die in anderen Religionen aufgewachsen sind, wie z.B. dem Hinduismus oder dem Buddhismus, wird Jesus Christus als Erlöser von der Urschuld weder erkannt noch anerkannt. Für sie ist das Christentum einfach eine andere Religion. Dagegen wird von diesen Lichtgeistern Selbsterlösung und Selbstverwirklichung durch den eigenen Willen und eigene Kraft propagiert. Hochmütig bezeichnen sich manche als „aufgestiegene Meister“. Wohl werden im seelischen Bereich durch die nötige Überwindungsarbeit lieblose Energien in liebevolle umgewandelt, bzw. erlöst und jeweils ein Teil des Liebefunkens in sich in die seelische Wirklichkeit erhoben und damit ein Teil des Ur-Selbstes verwirklicht, jedoch die Ur-Schuld ist selbst nicht erlösbar.
Und ein  Lichtgeist, der mit Jesus Christus in Verbindung steht und in Seinem Auftrage tätig ist, würde sich niemals als „aufgestiegener Meister“ bezeichnen. Das würde die Demut in ihm   nicht zulassen.
Jesus Christus, die Ur-Liebe, ist nicht nur für die Menschen aller Religionen und Rassen  unserer Erde gestorben, sondern überhaupt für alle menschlichen Wesen im ganzen Universum. NO.

Man bräuchte nur positiv zu denken und schon würde man sich ändern.

Positiv zu denken ist sicher gut, wenn man das Negative in sich damit nicht verdrängt oder unterdrückt. Jedoch nur positiv zu denken, ohne eine Überwinderarbeit an den lieblosen Eigenschaften in sich zu leisten, verkrampft nur die Seele und  bringt sie in ihrer Entwicklung nicht weiter.
Das Wichtigste ist ohnedies, daß man nach dem Gesetz der Liebe handelt. Dazu heißt es in der NO: Reden ist besser als Denken, und Handeln ist besser als Reden.

Man kreiere alles selber, man sei selbst der eigene Gott.
Mit dem Verstand könne man alles lösen. 

Ein geistig wiedergeborener Mensch könnte wohl alles aus sich selbst heraus erschaffen, genauso wie es Gott tut, aber er würde es immer in Zusammenarbeit und in Abstimmung mit Gott tun. Und als Sohn Gottes ist man natürlich auch ein kleiner Gott, weil man ja ein Ur-Funke aus Ihm ist.
Bildet man sich aber nur ein, dass man alles selbst kreiert und selber Gott sei, ohne vorher die geistige Wiedergeburt erlangt zu haben, dann lebt man in einem Wahn, der seine sicheren Folgen haben wird. Man glaubt dann nur mehr an sich selbst als Gott und an keine Ur- Gottheit mehr. Ja, man  bildet sich sogar ein, daß man Gott selbst erschaffen hätte.

Der hochmütige Verstand, der sich über das Herz erhoben hat, wurde zu Gott gemacht, bzw.  wurde zur Gottheit erhoben. Mit diesem missbrauchten Verstand, so glaubt der verführte Mensch, ist alles lösbar. Da wird er jedoch hart an seine Grenzen stoßen. Denn ob er dann auch die in der NO vorausgesagte kosmisch-irdische Katastrophe in den Griff bekommen wird, ist eine andere Frage.
Mit dem hochmütigen Verstand wurde um das Herz ein Panzer gebildet, durch den fast alle Lebensäußerungen des Herzens unterbunden werden. Der Mensch hat sich hart, d.h. lieblos gemacht. Im Verstand jedoch ist nicht das Leben, sondern das wahre Leben ist im liebevollen Gefühl und der Empfindung des Herzens.
Der abgehobene Verstand kann leicht von Luzifer beeinflusst werden. Durch ihn kann er dem Menschen etwas einreden, was mit der Ur- Wahrheit nicht im Geringsten übereinstimmt. Das Herz hingegen kann wohl zwischen Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit und zwischen wahrer Liebe und Lieblosigkeit unterscheiden, was der hochmütige Weltverstand eben nicht mehr kann.
Die Verstandesherrschaft muß gebrochen werden, damit das Herz als Sitz der Liebe wieder regieren kann.

Man solle sich jetzt als Lichtgeist erkennen und den Quantensprung in eine höhere Oktave der Erde mitmachen. Die Erde und das Universum erhöhe seine Schwingungsfrequenz. Eine Transformation des Universums sei im Gange. Eine Ära des Lichtes würde kommen. Die heilige göttliche Energie würde die Herzen transformieren. Die Transformation ergäbe einen sofortigen Wechsel. Es gäbe ein automatisches Erwachen mit dem Universum, einen Bewusstseinssprung. Mit dem Erwachen sei jede Sünde und sind alle schlechten Eigenschaften weg.
Wir seien Teil des Universums, des kosmischen Bewusstseins und würden uns jetzt darin bewusst und ergriffen uns. Es sei Frühling im Universum. Es gäbe ein Massenerwachen des Bewusstseins. Wir würden uns mit diesem Universum entfalten. Kosmisches Gruppenbewusstsein würde angestrebt. „Wir sind ein Körper, ein Universum“. Weltweite Vereinigung von Gleichgesinnten würde angestrebt.    (Rainbow-people, New Age-People)

Nimmt man das Gotteswort aus der Bibel oder der NO ernst, so weiß man, daß obige Aussagen  lauter leere Versprechungen sind. So einfach ist es sicher nicht, daß man sich als Lichtgeist nur zu erkennen braucht und schon würde man den Quantensprung in eine höhere Oktave der Erde mitmachen. Was ein Quantensprung in eine höhere Oktave sein soll wird dabei nicht erklärt. Nach diesen Voraussagen braucht man die Seele nicht mit dem eigenen Willen in die wahre Liebe umzugestalten, sondern man bekommt alles geschenkt. So wird man schwach und unfrei gemacht. Und auch Gott braucht als der alleinige Schöpfer nicht anerkannt zu werden, sondern es genügt, wenn man sich selbst als „Lichtgeist“ erkennt! 

Wie soll die Erde und das Universum aus sich heraus die Schwingungsfrequenz erhöhen und einen Quantensprung in eine höhere Oktave machen, wo die Erde doch schon zu Gott schreit (NO), daß Er sie von den boshaften Menschen, die immer mehr ihr inneres und äußeres Gefüge verletzen und brutal ausbeuten, befreien möge.
Eine Transformation des Universums soll im Gange sein. Nach der NO Gottes hingegen wird Christus mit Macht die göttliche Ordnung wiederherstellen. Im Zuge dessen kann sich keiner   der Verantwortung für seine Taten entziehen.

Es soll ein automatisches Erwachen mit dem Universum und damit einen Bewußtseinssprung geben! Die heilige göttliche Energie würde die Herzen transformieren  und es gäbe einen sofortigen Wechsel.! Danach müsste ja Gott in den freien Willen von uns Menschen eingreifen und uns mit Seiner Macht verändern. Wozu hätte Er aber dann den freien Willen als zweites Schöpfungsfundament festgelegt? Das würde wohl Satan mit seiner Macht gerne an uns tun, nämlich uns zu Marionetten seines Willens machen. Und genau diese Absicht verbirgt sich hinter seinen verführerischen  Versprechungen. 

Nicht eine Ära des Lichtes wird kommen, sondern die von Gott vorausgesagte kosmisch-irdische Katastrophe wird die Erde verdunkeln. Einer gigantischen Katastrophe, die von den irregeleiteten Menschen indirekt verursacht wird. Von einer esoterisch-rosigen Zukunft also keine Spur. Das alles ist nur Sand in die Augen von uns Menschen, die nach Luzifer blind in die Katastrophe taumeln und umkommen sollen.

Der Höhepunkt der falschen Versprechungen ist es jedoch, daß mit dem „Erwachen“  jede
Sünde und alle schlechten Eigenschaften weggewischt  seien.
So einfach geht das! Millionen werden wohl diesem süßen Versprechen  auf den Leim gehen und sich freiwillig Luzifer unterordnen. Er setzt dabei voll auf die seelisch-geistige Trägheit der Menschen und er wird leider auch großen Erfolg damit haben.

An die materielle Macht des Universums und nicht an die geistige Macht Gottes wird geglaubt. Daß das materielle Universum der materielle Körper Luzifers ist (NO), wird nicht erkannt bzw. auch nicht geglaubt, und auch nicht, daß das angepriesene „Massenerwachen“ im Universum in Wirklichkeit das Erwachen im Geiste und Bewusstseins Luzifers ist. Und wenn sie sich mit seinem kosmischen Bewusstsein verbunden und sich in diesem Bewusstsein ergriffen haben, soll es zu einer weltweiten Vereinigung von Gleichgesinnten kommen. So haben sie sich dann dem Körper Luzifers eingegliedert und leben in ihm und mit ihm. Mit einem Wort, sie liefern sich dem Antichristen voll aus. Das Ur-Christliche mit der Lehre Jesu aber wird verfolgt werden.
Nur unser Fleisch- Körper ist ein Teil des materiellen Universums, den wir auch einst zurückgeben müssen an Luzifer. Nicht jedoch die Seele und den Geist in uns. Diese kommen aus Gott.

Daß Luzifer mit diesen Verlockungen die Seelen an sich ziehen und verderben will, können  die Massen in ihrem religiösen Konsumtaumel oder äußerlichem Genußleben nicht mehr erkennen. Jede seelische Anstrengung, wie sie  vom wirklichen Gott der Liebe Gott gefordert wird, wird von den New Age- Leuten und den Esoterikern voll abgelehnt, ja sogar verhöhnt. Ohne selbst etwas zu tun im Sinne Christi, wollen sie die Glückseligkeit geschenkt bekommen. Zu spät werden sie erkennen, wem sie da gefolgt sind.

 

Die Seele würde erwachen durch äußeren Einfluß. Gott ich bin, der wir sind. Wir sind Gott, das ist die Einheit.

Wenn als äußerer Einfluß die Lehre Christi gemeint wäre, könnte man das so annehmen.  
Der Einfluß der äußeren Welt jedoch lenkt nur ab von der inneren leisen göttlichen Stimme, die man dann nicht mehr vernehmen kann. Durch äußere Welt- Einflüsse kann daher das geistige Erwachen des Menschen nicht bewirkt werden. Auch durch den Einfluß von Irrlehren kann die Seele nicht wirklich erwachen.
Jesus sagte: “ Das Reich Gottes ist in euch! Es ist nirgends äußerlich zu finden.“ Nur innerlich im Herzen ist der Funke der Ur-Liebe zu suchen. 

Hier wird  jedoch Das äußere, materielle Universum  angebetet bzw. nur als die einzige Wirklichkeit anerkannt. So wird auch der eigene fleischliche Körper als einzig wirklich existierender Körper  angesehen. Die Lehre vom Stoff wird als die höchste Lehre und die Sphäre der Materie als die einzig wirklich reale Welt hingestellt. In diesem Schwingungs-Bereich gelten jedoch nur die groben Gesetze der Materie und damit auch das Aug um Aug, Zahn um Zahn, Leben um Leben.
Das Recht des Stärkeren, Ausscheidung oder Tötung der geistig und körperlich Behinderten, Rassenhaß, Völkerfeindschaft usw. werden zwangsweise daraus erwachsen. 

In diesem angepriesenen materiellen Großkörper, dem Universum, erwachen sie jetzt zu ihrem (luziferischen) Bewusstsein und bilden eine Einheit als Gegenkörper zu dem Lichtkörper Jesu. Es ist ein großer Unterschied, ob man sich zum Körper Luzifers, dem materiellen Universum, das aus der Ichsucht entstanden ist, oder zum Körper Christi, zum geistigen Universum der wahren Liebe, zugehörig fühlt.

Die „Erwachten“ fühlen sich im materiellen Universum als „Einzelgötter“, sowie auch als „Gott“ im Gesamten. Sie wollen Alles in Allem sein. Dahinter steckt wieder der alte Wunsch Luzifers, der alleinige Gott sein zu wollen. Durch den Einheitsgedanken wird zwischen Schöpfer und Geschöpf nicht mehr unterschieden. 

 

Parolen: Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit, Gerechtigkeit.

Auffallend an diesen Parolen ist, daß die wahrhaftige, selbstlose Liebe nicht erwähnt wird.  Sie ist jedoch die Hauptparole des echten Christentums ist. Die oben angeführten Parolen können von den Machthabern so und so gedeutet und damit auch missbraucht werden. 

Als gegenwertiges Vorbild für das gesellschaftliche Zusammenleben werden die Naturgesetze angenommen, wie es in den offenen oder verdeckten Diktaturen üblich ist. Das Schwache, Kranke soll ausgestoßen oder getötet werden. Das Recht des Stärkeren soll herrschen. Dem Rassismus soll gehuldigt werden, Fremdenfeindlichkeit soll vorherrschen, ethnische Ausgrenzungen sollen praktiziert werden usw..
In der Natur, deren Schöpfungen Formen zur Rückführung für das gefallene Geistige sind, gibt es noch keine Barmherzigkeit, auch keine selbstlose uneigennützige Liebe. Unter den Menschen jedoch sollte das Schwache, Kranke gestützt gestärkt und geheilt werden. Die Würde der Fremden sollte gewahrt bleiben, der Stärkere sollte dem Schwächeren helfen, die verschiedenen Rassen sollten, weil von Gott so geordnet, geachtet werden. Ethnische Gruppen sollten in Freiheit und gemäß ihrer Eigenart in einem jeden Staat leben können usw..
Vorausgesetzt natürlich, dass sie sich der gegebenen gesetzlichen Ordnung fügen.

Luzifer sei eine Illusion, eine Schöpfung des Verstandes. 

Was oder wer ist Luzifer? Er ist der Hochmut, die Herrschsucht, der Machtwahn, die Ehrsucht, die Habsucht, die Genusssucht, die materielle Gewinnsucht usw.. Eigenschaften, die er selbst in seiner Gott-Widersetzlichkeit erschaffen hat. Luzifer kann daher keine Schöpfung des Verstandes der Menschen sein.  Er hat sich freien Willens selbst zu dem gestaltet, was er ist.
Sadhana, das einst reine, liebevollste und demütige Wesen ist im Zuge ihrer Schöpfungsprüfung in den Machtwahn gefallen und wollte sich über Gott erheben. Später wollte auch sie männlich sein so wie Gott und hat sich, mit göttlicher Zulassung, zu Luzifer gemacht. Luzifer aber heißt: entstanden aus eigener Kraft, und nicht aus der Kraft Gottes. Gott hat auch dieses zugelassen, weil Sadhana versprochen hat, sich dadurch zu bessern, was sie aber nicht eingehalten hat.
Im reinen geistigen Bereich ist Luzifer zwar eine Illusion bzw. es gibt ihn dort nicht, jedoch hier in der materiellen Welt und auch in den jenseitigen Zwischenwelten müssen wir uns mit seinen schlechten, lebensfeindlichen Eigenschaften auseinandersetzen, weil wir sie zum Teil selbst in uns tragen durch unseren Fall. Werden diese lieblosen Eigenschaften nicht in der kurzen irdischen Lebenszeit in Liebe verwandelt, bleibt man, auch noch lange nach dem irdischen Tode, mit Luzifer verbunden und durch ihn versklavt. 

Aktionen, Techniken u.a. von den New Age- people: 

Meditation zur Heilung der Welt, Silvester- Meditation, Singen von Mantren, Psychotechniken. Channeling mit Außerirdischen oder im Jenseits lebenden Seelen. Hypnose, Yoga, transpersonale Psychologie, Zauber, Hexen, Magie, Talismane. Aktion „Weltweiter guter Wille.“ Ganzheitliches Denken, Wahrsagerei, Zeichendeuterei, Exorzismus, Beschwörungskünste,.
Einweihungen, Rückführungen (in vergangene Leben), Planetarische Massenweihungen in weißen Kleidern an verschiedenen Orten der Erde. Okkultismus und  Ariertum werden angepriesen. (aus:“New Age aus biblischer Sicht“)

Durch weltumspannende Gebete soll der Planet Erde gerettet werden.

Natürlich soll für die Erde bzw. für die in ihr gebundenen Seelensubstanzen von einst gefallenen Ur-Geistern um Erleichterung ihres Loses gebetet werden, aber sich davon die Rettung der schon sehr angeschlagenen Erde zu erwarten ist eine Illusion.
Der Planet Erde kann nur noch gerettet werden, wenn sich der Mensch im Sinne der göttlichen Liebe verändert! D.h. wenn er seine innere Erde in wahrhaftige Liebe umgewandelt hat. Dann erst kann auch die äußere Erde gerettet bzw. erneuert werden. Statt darauf hinzuweisen, wird abgelenkt auf die nur äußere Rettung des Planeten.
 
 
 Der Regenbogen (Rainbow) sei die Brücke zwischen der Einzelseele und der Überseele, dem höheren Selbst, zwischen Mensch und dem großen Universalgeist.

Dass dieser große Universalgeist bzw. die kosmische Überseele in Wirklichkeit das Selbst Luzifers ist, wird von den blinden Anhängern dieser Aussagen nicht erkannt.  Ist er doch der Herr der Materie und daher auch Herr des materiellen Universums. Das Streben nach dem sogenannten höheren Selbst ist danach also ein Streben des eigenen selbstsüchtigen Egos, sich mit der selbstsüchtigen Überseele Luzifers zu verbinden.

Die wirkliche Brücke zwischen der Einzelseele und Gott hat jedoch Jesus Christus durch Sein Opfer gebaut. Es ist die einzige, die wirklich in den Bereich der göttliche Liebe, in das Neue Jerusalem, führt. Die Brückenpfeiler sind die Barmherzigkeit und die Liebe, und der Steg die Ordnung, Weisheit, der Ernst und die Geduld.

Der Regenbogen ist also symbolisch die Brücke von der Materie zum Geist, über die eine willige Seele jedoch nur gehen kann, wenn sie nach der Lehre Christi lebt.

 

Channeling. Der Kanal zu den Meistern der Weisheit soll geöffnet werden. Der Kanal müßte innerlich geöffnet werden. Es soll gechannelt werden mit ihnen.

Statt daß versucht wird, innerlich mit Gott Verbindung aufzunehmen und auf Seine Stimme zu hören, aus der allein die volle Wahrheit kommen kann, wird mit den sogenannten „aufgestiegenen Meistern der Weisheit“ oder mit Wesen von anderen Sternen gechannelt. Daß dabei das Erlösungswerk Christi verschwiegen wird oder Seine Lehre der Liebe als veraltet hingestellt wird, ist bekannt.
Jesus durch die NO: “....daß wohl eine geistige Verbindung mit Bewohnern anderer Gestirne bestehen kann, eine solche aber von Bewohnern der Erde nicht gesucht werden soll, da ihr nicht um den Reifezustand derer wisset, die sich euch geistig kundgeben wollen. Diese Wesen können euch durch Medien wohl Botschaften zukommen lassen, die ihr jedoch auf ihren Wahrheitsgehalt nicht kontrollieren könnet. Und solche Botschaften sollt ihr daher als fragwürdig ablehnen, denn wenn ihr von Mir aus belehrt werden sollet, geschieht dies direkt oder durch Lichtwesen in Meinem Reiche, die von Mir direkt das Lehrgut entgegennehmen, das sie euch bringen sollen. Ihr sollt euch fernhalten von einem Geisterverkehr, solange ihr nicht die Geister unterscheiden gelernt habt. Mein Gegner aber wird sich immer dort einschalten, wo die Menschen sich bereitwillig öffnen für Mitteilungen aus der Geisterwelt. Das Verlangen nach Übersinnlichem gibt schon Meinem Gegner eine Handhabe, und er wird die Verlangenden immer bedienen, doch niemals zu derer Seelen Heil.“
Jesus wird von den „aufgestiegenen Meistern“  als einer der ihren hingestellt. Er wird nur als Mensch  hingestellt und nicht als die Gottheit selbst

 

Übernahmen von Krankheiten anderer.

In der NO heißt es, man sollte Krankheiten von anderen nicht übernehmen, sondern  solle sie zu heilen versuchen mittels der Allopathie (mit äußerlichen materiellen Heilmitteln), der Homöopathie (mit feinstofflichen Substanzen), der Heliopathie (mit Sonnenheilmittel), der Hydropathie (mit Wasserkuren), dem animalischen Magnetismus (Naturmagnetismus), dem animaischen Magnetismus (Seelenmagnetismus) oder am besten, wenn dies schon möglich ist, mit dem geistigen Magnetismus, mit dem auch Jesus geheilt hat. Bei den ersten sechs Behandlungsarten sollte man Christus um Hilfe für den Kranken bitten, da ja die göttliche Liebe allein die einzige Kraft ist, die heilen kann.
Die Krankheit hat der Erkrankte selbst verursacht und er sollte sich bemühen, die seelisch-geistigen Ursachen derselben herauszufinden, damit er den Weg der Heilung erkennen und denselben mit der Hilfe Gottes gehen kann. 
Die Übernahme von Krankheiten anderer kann der eigenen Seele oder auch am Körper Schaden verursachen.  NO
Jesus hat Kranke damals geheilt, indem Er mit Seinem Liebe-Willen die Seele jeweils von der Verhaftung an den Körper gelöst bzw. davon gelockert hat, sodaß  der freigewordene innerste Geist des Kranken, der ja ein Funke aus Gott ist, die Seele bzw. den Körper augenblicklich selbst geheilt hat.  

 

Was sind die Gründe für Luzifers totalen Angriff auf Jesus Christus?  Und was sind seine Absichten und Ziele?

Luzifer weiß, daß das Ende der jetzt ablaufenden Erlösungsperiode nahegekommen ist und dass damit auch sein Ende besiegelt ist. Deswegen setzt er alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel ein, um Jesus Christus und Seine Lehre im Herzen der gläubigen Menschen auszumerzen, denn Christus hat ihm durch Sein Opfer am Kreuz die Wurzel seines Seins durchschnitten.  Er lebt jedoch in dem Wahn, daß, wenn er die Lehre Christi ausrottet, er weiterhin als ichsüchtiges Wesen am Leben bleiben kann.
Gott gab Luzifer für diese letzte Zeit noch einmal freie Hand, was dieser voll ausnützt, indem er so viele Menschen wie möglich zu verwirren und zu verderben versucht.  NO

 Die wahn-sinnigen Ziele Luzifers

Obwohl Luzifer nach Golgatha in schweren inneren Kämpfen seinen Willen wieder Gott zugewandt hat, wird es noch Ewigkeiten dauern, bis er als verlorener Sohn wieder ins Vaterhaus zurückgekehrt sein wird. Bis dahin muß noch das Böseste in ihm zur Darstellung kommen. Immer noch will sein altes Ego als alleiniger Gott über alles herrschen und keinen anderen Gott neben sich haben. Sein liebloses Ego kämpft noch immer gegen die göttliche Liebe.
 
Dabei soll Christus und Sein Werk ungültig gemacht werden, damit uns  Menschen der Weg zurück zu Gott verstellt werde, und damit sie an ihn, Luzifer, verhaftet bleiben.  Er lebt in dem Wahn, daß er damit an Macht zunehmen würde.
Gott jedoch, wie Er selbst sagt in Seiner Neuoffenbarung, wird ihm am Ende alle Seelen wieder entreißen und dieselben in die Materie einbannen, um  sie zu retten vor der Versklavung und Verderbnis durch Luzifer.
Es ist so, wie wenn ein Mensch Christus angenommen hat und sich aber in der Reaktion darauf Ego voll dagegen aufbäumt und der innere und äußere Kampf zu toben beginnt. Da wird zeitweise der gute Wille voll überrannt.

So bäumt sich auch das alte ichsüchtige Ego Luzifers (die Hure Babylon) noch einmal voll auf und richtet sich mit ganzer Kraft und Macht gegen die Liebelehre Christi. Auf der ganzen Welt werden die Christen durch seinen Einfluß verfolgt und viele davon gefoltert und getötet. NO. Manchmal allerdings glaube ich, dass so manche Menschen schon böser als Luzifer selbst sind.

Luzifer will Christus in der letzten Entscheidungszeit ausschalten, bzw. Dessen göttlichen Auftrag und Dessen Göttlichkeit abstreiten. Im Endkampf steht Macht gegen Macht. Die Macht Luzifers gegen die Macht Gottes. NO

Das Hauptziel der Ichsucht Luzifers ist es, überhaupt alle Religionen  zu verbieten, um sich schließlich selbst als einzigen Gott ausrufen zu können. 

Luzifer hat damals auf Erden den materiellen Leib Jesu durch seine Schergen töten lassen und will jetzt in der Endzeit dieser Entwicklungsperiode Seine Lehre töten, um selbst am Leben bleiben zu können. Das allerdings wird nicht Christus und Seiner Lehre, sondern ihm selbst den Tod bringen (NO).

Die geheimen Absichten Satans  für uns  Menschen :

Willensschwächung (da er von der seelischen Überwinderarbeit ablenkt)   Verwirrung (da er irreführende Informationen über  Christus und Dessen Lehre verbreitet, bzw. durch seine Anhänger verbreiten lässt)
Täuschung ( da er falsche Versprechungen macht und  uns Menschen einzureden versucht,  daß er mehr als Gott sei)
Einflüsterungen von Unwahrheiten 
Ablenkung von der Tatsache, daß es ohne Christus keine Erlösung von der Ur-Schuld geben kann und daß dieselbe nur durch Ihn allein angeboten werden kann. 
Lähmung der Unterscheidungskraft (durch einen falschen Begriff der Ganzheitlichkeit). Wenn es weder Gut noch Böse gibt, braucht man zwischen den beiden Prinzipien auch nicht mehr zu unterscheiden, und das Böse  braucht auch nicht mehr überwunden bzw. in Liebe verwandelt zu werden.
Bequemlichkeit (mit der Universalen Religion wird eine Konsum- Religion  angeboten, wo für den Gläubigen alles gemacht wird, wo er auch nicht mehr zu prüfen braucht und damit keine seelischen oder geistigen Anstrengungen mehr nötig hat). 
Fixierung der Menschen an äußere Autoritäten, damit sie von der missbrauchten weltlichen und religiösen Macht, und daher von Luzifer selbst, besser beherrscht und ausgebeutet werden können.       
 
Was ist der Grund warum so viele Menschen an diese falschen Lehren
glauben?

Der Hauptgrund, so glaube ich, ist die unbewusste Angst davor, daß man  für  die schlechten Taten, die man in der langen Vergangenheit gegen die Lebensgesetze Gottes verübt hat, vor einem persönlichen Gott   zu verantworten hat. Die Angst also vor einem Gericht Gottes. Ein Gott der Liebe jedoch richtet nicht, wie Er von sich selbst ausgesagt hat,  sondern  die Menschen richten sich selbst, wenn sie gegen Seine Ordnung verstoßen und damit Seine Liebe zurückweisen.
Im tiefsten Unterbewusstsein ist die Ur- Schuld jedes Menschen aufgezeichnet. (zur Information: unter Urschuld ist nicht die auf uns übertragene Erbschuld von Adam und Eva zu verstehen, sondern jene Schuld, die wir schon lange vorher auf uns geladen haben, als wir noch im Zustande der Vollkommenheit waren, uns aber trotzdem bewusst von Gott bzw. von Seiner Liebe abgewandt haben. Statt bei Ihm zu verbleiben, haben wir uns im Bewusstsein unserer eigenen Göttlichkeit hochmütig  entfernt  und sind immer tiefer in die eigensüchtige Liebe gefallen. 
Das Herzensgewissen gibt Auskunft über unsere Ur-Schuld wenn man es in der Tiefe darüber befragt. Leider wird die innere Selbstbefragung von den meisten unterlassen, denn kaum einer will an die alte Schuld erinnert werden. Man will die Ur-Schuld weder anerkennen noch bereuen, da sich der Einzelne in seinem Hochmut vor Gott nicht beugen und Ihm um Vergebung bitten will. Die Schuld der einstigen Zurückweisung der Liebe Gottes bleibt jedoch bestehen und zwar so lange, bis man sich Ihm wieder zuwendet, Ihn anerkennt und den Wiedergutmachungs-Weg geht. 

Ein anderer Grund warum die meisten von uns Menschen an diese falschen Lehren glauben, ist die Trägheit der Seelen. Es ist ihnen zu  mühsam, die Lehren auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und darfüber hinaus auch die ichsüchtigen Eigenschaften in sich zu erkennen und zu überwinden.
Die göttliche Aufklärung darüber, daß man bei Unterlassung dieser Arbeit und Vermeidung der Anerkennung Gottes für lange Zeit in den seelischen Tod fällt, der sehr schmerzvoll und bitter ist und Ewigkeiten dauern kann, will kaum jemand als wahr annehmen. Mit dieser fatalen Seelenhaltung verhindert man den Weg zurück in die göttliche Liebe und damit ins ewige freie Leben. 
Da kämpft man lieber bewusst oder unbewusst an der Seite Luzifers für dessen Machtwahn, als daß man Gott als den Schöpfer des eigenen Lebens anerkennt und Seinen Liebe-Willen tut, zum Heil der eigenen Seele. Man bleibt im Ungehorsam und damit in der seelisch- geistigen Finsternis verhaftet.  

Für Luzifer ist es dann ein Leichtes, eine sich selbst schwach gemacht habende Seele in der Eigensucht festzuhalten und ihr falsche Lehren einzubleuen oder sie gar zu dem Gedanken zu verführen, über Gott zu herrschen. Die meisten Seelen erliegen lieber diesen Reiz, als dass sie     Gott um Verzeihung bitten für ihre Lieblosigkeit.  

Die Eitelkeit tut dann noch das ihrige dazu, und man dünkt sich besser als jeder andere und auch besser und gescheiter als Gott selbst. Der von der Ichsucht Besessene glaubt im höheren Stadium seiner Blindheit nur noch an sich selbst, d.h. an sein eigenes Ego. (das Geheimnis der Ichsucht ist es, daß sie sich als solche nicht erkennt). Er glaubt nur noch an die Materie und deren Gesetze.

Dazu kommt noch die fleischliche Genußsucht, die einem daran hindert, ein feineres Gefühl für geistige Dinge zu entwickeln, wodurch man unlauteren Lehren mangels an Unterscheidungskraft leicht hineinfällt oder an überhaupt nichts mehr glaubt.

Durch die Erbsünde von Adam und Eva haben alle Nachkommen den Ungehorsam gegen Gott und Seine Lebensgesetze in die Seelen vererbt bekommen. Und das bis heute. Diese Narbe reizt zur Widersetzlichkeit gegen Gott.
Wären Adam und Eva im Gehorsam zu Gott verblieben, dann hätte dieser sich auch auf alle Nachkommen vererbt und es würde keinen Tod auf der Erde geben. Der Mensch würde noch in der alten Ordnung Gottes leben und die wahre Liebe wäre das vorherrschende Prinzip. NO
 

Quellenangabe:
Bibel, NO=Neuoffenbarungen durch den Schreibknecht Gottes Jakob Lorber, sowie durch Anita Wolf und Bertha Dudde. „Der Kampf gegen die babylonischen Kräfte auf dem Weg zu sich selbst“ v. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ">Franz Falmbigl (unveröffentlicht). M.Basilea Schlink: „New Age aus biblischer Sicht.“