Das Popol vuh und der Kalender der Maya
Im Buch des Rates (= Popol vuh) werden vier kosmische Zertalter genannt: drei vergangene, die durch Katastrophen endeten und das vierte in dem sich die Menschheit derzeit befindet. Die Sonnenfinsternis des 11. Augustes 1999 kündigt nach den heiligen Schriften des Popol vuh eine Zeit zunehmender und gewaltiger Naturkatastrophen an, sowie schwere kriegerische Auseinandersetzungen bis hin zum Ende dieses Zeitalters. Außerdem wurde eine Zunahme der Sonnentätigkeit aufgrund starker Einflüsse aus der Mitte unserer Milchstrasse (galaktisches Zentrum) beschrieben, die beständig an Stärke zunehmen. Der nächste Höhepunkt der Sonnentätigkeit wird von den Wissenschaftlern für das Jahr 2012 vorhergesagt.)
Die Temperatur auf der Erde wird steigen und einen klimatischen und geologischen Wandel mitbewirken, der die Lebensbedingungen für die Menschen und die meisten der anderen Lebewesen grundlegend ändert. Für das Ende unseres Zeitalters werden im Popol vuh verheerende Wirbelstürme, Überschwemmungen, Erbeben und Vulkanausbrüche vorausgesagt.
Das folgende Zertalter, die "Ära der fünften Sonne" beginne am 23.12.2012. Zu den bekannteste aller Weissagungen gehört die der Zeitrechnung der Maya. Sie beschreibt bis auf den Tag genau unser gegenwärtiges viertes Zertalter, das vom 11. August 3114 vor Christus bis zum 21. Dezember 2012 geht. Dann beginne ein neues, das fünfte Zeitalter des Lichtes, das unsere heutige tiefe Finsternis durch Liebe wandelt.
Die Maya nahmen an, dass dann wieder ein Neubeginn statt finde und dass zuvor alles zerstört werden müsse:
Dann sei der Himmel geteilt, das Land gehoben und es beginne das Buch der 13 heiligen Kräfte. Eine große Überflutung der Erde folge und dann erhebe sich der große Itzam Cab Ain (?) Das Ende des Wortes, die Faltung des Katun (?): es ist eine Flut, die das Ende des Wortes des Katun (?) sein wird.“
In den Maya Schriften wird von verschiedenen Sonnenzeitaltern berichtet, bei deren Wechsel gewaltige erdgeschichtliche oder witterungsbedingte Veränderungen und Verhängnisse die Menschen heimsuchen.
Für das kommende Sonnenzeitalter, das anhand ihrer 5200jährigen Zeitrechnung im Jahre 2012 beginnt, sagen die Maya voraus, dass Seen ausgeleert werden, Berge umstürzen und Länder in den Fluten der Meere versinken. (Polverschiebung?)
Die Maya könnten mit ihrem 5 x 5200 (25627) Jahre-Ablauf die Eindeutigkeit des Tierkreises bzw. den Erdachsenumlauf (heutige Schätzungen 25800 – 26000 Jahren) gemeint haben.
Wenn das Ende des 25627-jährigen Ablaufes der Sonnenzeitrechnung auf das Jahr 627 n. Chr. gefallen ist, könnte der geschmolzene Erkern sich jetzt langsam durch das umgekehrte Sonnenmagnetfeld ummagnetisieren und sich anhand eines bestimmten Winkels zur Sonne wenden. Vielleicht wird dadurch im Jahre 2012 wegen einer höheren Sonnenfleckenaktivität eine Erdmagnet Polverschiebung verursacht!
Es ist anzunehmen, dass ihr Wissen über die Sonnenzeitalter und deren Übergänge nicht einfach irgendwelche Geschichten waren, sondern dass dahinter ein Verständnis der Sternenforschung steckt, welches dem unsrigen überlegen war.
Neben der Venus standen auch die Plejaden im Mittelpunkt ihrer Belange, diese stehen im Jahr 2012 genau auf der Sonnenbahn.
Ein Vergleich der Maya Zeitrechnung mit dem Zeitmass der Sonnenaktivität zeigt, dass die vielschichtig ineinander verschachtelten Kalender der Maya mit den ebenfalls verschachtelten Sonnenflecken Abläufen seit Jahrtausenden übereinstimmen.
Die Maya vermochten anhand ihrer Zeitrechnung ihren eigenen Untergang im 7. Jahrhundert vorhersehen. Sowohl das Magnetfeld der Sonne als auch dasjenige der Sonnenflecken kehrte sich in diesem Zeitraum (440–814 n. Chr.) um. Ebenso war der Stärkegrad der auf das Magnetfeld der Erde auftreffenden Strahlung in dieser Zeit deutlich höher als vorher und nachher. Die Sonnenaktivität hat auf die Fruchtbarkeit und den Wirkstoff Haushalt der Menschen einen großen Einfluss. Der Verlauf des Aufblühens und Untergehens der Hochkulturen menschlicher Geschichte stimmen mit ihr verblüffend überein.
Wenn die Menschheit in Liebe und Achtsamkeit lebe, habe dies Einfluss auf das Ausmaß der bevorstehenden Reinigung (durch Überschwemmung, etc.).
Am 20.12.2012 betrete die Erde die Mitte einer magnetischen Achse, werde möglicherweise für 60 – 70 Stunden (ungefähr drei Tage) von einer großen Wolke verdunkelt.
Das neue Zeitalter beginne mit Erbeben, Fluten, Vulkanausbrüchen und großer Krankheit –
nur wenige werden überleben.
Ein großer Wanderstern namens Tzoltek Ek (in Sumer Nibiru genannt) mit einem Umlauf von (3 500) 6 500 Jahren werde 2012 kommen und alle Pyramiden, das genetische, das ursprüngliche Wissen (Genesis – griech.: Ursprung, Urzeugung) und mit seinem 7. Mond die Schlangenkraft (Kundalini) anregen.
http://www.kraft-der-kreise.de
Ist die heutige Klimaveränderung der Vorbote eines unmittelbar bevorstehenden Polsprungs? Was sind die Ursachen? Manche behaupten, dass die Sonne am Klimawandel beteiligt sei, andere, dass der innere Kern der Erde sich erhitzt und dadurch die Erderwärmung bewirkt! Es könnte aber auch sein, dass beides zutrifft!
Der Autor Araujo präsentiert dem Leser in seinem Buch bislang unbekannte Prophezeiungen, einschließlich alter ägyptischer Quellen, spiritistischer Vorhersagen aus Brasilien, alter chinesischer Orakel und mittelalterlicher Legenden aus ganz Europa. Dabei stellt er überraschende Übereinstimmungen fest und kommt zu dem Ergebnis, dass unsere Erde unmittelbar vor einem Kulminationspunkt zu stehen scheint.
Die Maya beschrieben das viertes Zertalter, das vom 11. August 3114 vor Christus bis zum 21. Dezember 2012 geht. Dann beginne ein neues, das fünfte Zeitalter des Lichtes, das unsere heutige tiefe Finsternis durch Liebe wandelt.
Es gibt bis heute jedoch keine eindeutige Zuordnung von Kalenderdaten der Langen Zählung zu denen des gregorianischen Kalenders. Man geht jedoch davon aus, dass die nach J. Eric S. Thompson benannte Thompson-Korrelation zutrifft, nach der das Datum 13.0.0.0.0 dem julianischen Datum 584.283 entspricht (nicht zu verwechseln mit dem julianischen Kalender). Die Lange Zählung beginnt damit am 11. August 3114 v. Chr. gregorianischer Zeitrechnung und würde zur Wintersonnenwende am 21. Dezember 2012 erneut den Stand 13.0.0.0.0 erreichen. Ausgehend von den Daten aus der klassischen Mayazeit belegen neuere Untersuchungen auf der Basis vieler unterschiedlicher Quellen als Anfangsdatum der Langen Zählung den gregorianischen Tag 13. August 3114 v. Chr. (13.0.0.0.0 4 Ahau 8 Cumku) und damit den Korrelationsvorschlag 584.285. - Wikipädia


