Orfeo Angelucci: Fliegende Untertassen-Mystik

"Orfeo ANGELUCCI ist der Mystiker unter den Kontakt­lern. Sein Bericht von seiner Begegnung mit hochent­wickelten Raummenschen liest sich wie die Offenba­rung eines Heiligen oder Propheten im Amerika des 20. Jahrhunderts. Orfeo war italienischer Abstammung, wuchs auf in der amerikanischen Mittelklasse und in­teressierte sich schon in früher Jugend für die Natur­wissenschaften. Er war von äußerst labiler Gesundheit, von hoher nervlicher Empfind­samkeit und Sensitivität für elek­trische Ströme. Intensiv befaß­te er sich mit dem Studium der Metaphysik, studierte die Wer­ke des großen Yogis Paramahansa YOGANANDA und des «schlafenden Propheten» Ed­gar CAYCE.

In Kalifornien wohnhaft, arbei­tete ANGELUCCI als Mechani­ker bei der Lockhead Aircraft Corporation in Burbank. Am 23. Mai 1952 verspürte er seltsame physische Symptome, als würde ein Gewitter aufziehen oder sich Elektrizität auf eine andere Weise entladen. Um 0:30 Uhr endete seine Schicht, er fuhr heimwärts. Als er sich dem Stadt­rand von Los Angeles näherte, erblickte er ein ovales Objekt, rötlich leuchtend, das vor ihm her in der Luft flog, ihn zu führen schien. Orfeo parkte seinen Wagen am Straßenrand. Das Objekt schoß in die Höhe, aber zwei kleine Feuerbälle lösten sich von ihm, stiegen her­ab und schwebten nebeneinander, nur wenige Meter von ANGELUCCI entfernt. Sie schillerten grünlich, hat- , ten einen Durchmesser von einem Meter. Zwischen ih­nen bildete sich ein Leuchtfilm, aus dem heraus ein un­sichtbarer Sprecher sprach: »Fürchte dich nicht, Orfeo, wir sind Freunde!« »Wir sehen die Menschen der Erde, wie sie wirklich sind«, offenbarte die Stimme ANGE­LUCCI. »Wir haben zu euch Erdenmenschen eine tiefe, brüderliche Zuneigung, die auf uralter Verwandtschaft unseres Planeten mit der Erde beruht. Mit tiefem Mit­leid und Verständnis haben wir eure Welt durch die Zeit ihrer Wachstumsschmerzen gehen sehen. Betrachte uns, bitte, einfach als deine älteren Brüder.«

Die Stimme erklärte Orfeo, daß man bei ihnen wüßte, daß die »Fliegenden Untertassen« auf der Erde verlacht werden, aber das wäre beabsichtigt. Man wünschte, daß das Erdenvolk auf diese Weise erst nach und nach mit ihnen bekannt würde und sich an den Gedanken, daß Wesen aus dem Weltraum zu Besuch kommen, gewöh­ne.

»Das kosmische Gesetz verhindert wirksam, daß ein Pla­net in die Evolution eines anderen eingreift. Mit ande­ren Worten, Orfeo, die Erde muß ihr Schicksal selbst ge­stalten! Wir werden aber alles tun, was in unserer Macht steht, um dem Erdenvolk zu helfen. Aber dies ist durch das kosmische Gesetz sehr genau und stark begrenzt Unser neuerliches Erscheinen in der Atmosphäre eures Planeten hat seinen Grund in der Tatsache, daß die Ent­wicklung des Lebens auf der Erde auf der jetzigen Stu­fe des materiellen Fortschritts in Gefahr ist (...)

In der Menge der zahllosen anderen Welten im Kos­mos, Orfeo, sind die Erdenmenschen wie kleine Kin­der, obwohl viele von ihnen glauben, sie seien am Gip­fel der Erkenntnis angekommen. Auf den anderen Wel­ten des Universums gibt es viele Arten von geistiger und physischer Entwicklung. Jede Form von intelligentem Leben paßt sich den physischen Bedingungen an, die auf seinem Heimatplaneten herrschen. Die meisten We­sen existieren in höchst feinstofflichen Formen, in viel feineren als auf Erden. Aber die große Mehrheit ähnelt in ihrer Erscheinung den Erdenmenschen. (...) In Wirk­lichkeit sind wir der Erde ältere Brüder. Deshalb wollen wir den Erdenmenschen auch gerne helfen, soweit sie uns das durch ihren freien Willen gestatten werden.«

Am 23. Juli 1952 wurde Orfeo gestattet, in einer unbe­mannten Scheibe in den Weltraum zu fliegen. Er erleb­te dort eine «Licht-Einweihung» und kehrte zurück mit einem Kreis-Zeichen auf der Herzseite der Brust, dem Symbol des Ur-Ewigen. »In diesem erhabenen Augen­blick wußte ich das Geheimnis des Lebens«, schreibt Orfeo.

Am 2. August 1952, nach einer UFO-Sichtung auf dem Heimweg von der Arbeit, begegnete ANGELUCCI zum ersten Mal einem seiner Raumbrüder in physischer Ge­stalt. Er nannte ihn »Neptun«. Der Fremde war groß, wohlgestaltet und trug ein enganliegendes Gewand ohne Nähte. Er sprach mit Orfeo über die kritische Si­tuation der Erde und eine bevorstehende Krise, »das große Unheil«.

»Einst gab es in eurem Sonnensystem einen anderen Planeten, den herrlichsten und strahlendsten von allen. Dieser Planet war die Urheimat der Erdenmenschen (Anm.: Mallona). Dort kannten sie weder Schmerzen, Sorgen, Leiden, Krank­heit oder Tod. Aber in der Herrlichkeit und den Wundern dieser Welt wurden sie hochmütig und arrogant. Sie führ­ten Kriege gegeneinander und wandten sich sogar ge­gen den Geber allen Lebens. Zu guter Letzt zerstörten sie ihren eigenen Planeten, der jetzt nur noch als ein un­fruchtbarer Ring von Asteroiden und Trümmern im Son­nensystem besteht. Damit nun diese Wesen wieder ge­genseitiges Verstehen, Mitleid und brüderliche Liebe er­lernen sollten, wurden sie in die grobstoffliche materi­elle Evolution eines geringeren Planeten, der Erde, hin­eingeboren. Leid, Sorge, Enttäuschung und Tod wur­den ihre Lehrmeister. Ihr Symbol wurde der Tiermensch.«

Im Oktober 1952 traf ANGELUCCI »zufällig« seinen Raum­freund an einer Bushaltestelle, gekleidet wie ein irdischer Geschäftsmann - der Beweis, daß »sie« unerkannt unter uns leben können. Bei einem weiteren Kontakt im Spät­sommer 1953 wurde Orfeo im Astralleib in die Heimat­welt seiner außerirdischen Freunde geführt - eine Welt in einer höheren Schwingungsfrequenz. Sie warnten ihn vor einem drohenden Weltkrieg, prophezeiten aber auch für die Zeit danach »neue, herrliche Tage der Gemeinschaft und der wahrhaften Bruderliebe«. Wenn die Menschheit einige entscheidende Schritte in die richtige Richtung nicht mache, so «Neptun», werde die Erde 1986 von ei­nem Planetoiden getroffen. Ob diese «Reinigung der Erde» aber nötig sei, »hängt von den Erdenbrüdern ab und ihrem Fortschriftt in Richtung Einigkeit, Verständnis und Näch­stenliebe in der Zeitperiode, die ihnen noch bleibt, zwi­schen dem sog. Jetzt und dem Jahre 1986. Wir werden ihnen alle geistige Hilfe, die möglich ist, gewähren; nicht nur wir, sondern auch andere Wesen aus allen Teilen des Universums. Wir glauben, daß sie und ihre Welt noch ge­rettet werden.«

Buch: "UFOs: Die Kontakte" von M. Hesemann