Ich klage an!   
(Rede des Weltenlehrers ASHTAR SHERAN)

Da ich nicht in der Lage bin, meine Worte weltweit zu veröffentlichen, bin ich auf die Zuverlässigkeit meiner bewährten Freunde angewiesen. Ich weiß, daß der große Widersacher gegen mich ist und alles daran setzen wird, meine Worte zu unterdrücken oder zu diskriminieren. Doch ich stehe im Lager des großen unendlichen SCHÖPFERS. Dieser Kampf ist nicht allein ein Kampf des Geistes, der Intelligenz und Einsicht, sondern zugleich ein heißer Kampf auf der materiellen Ebene, also ein Kampf, der mit allen Mitteln der Technik und der wissenschaftlichen Erkenntnis durchgeführt wird.

Das Ziel meiner MISSION ist:

FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN!

Ich klage an!

Diese Menschheit der sehr schönen Terra hat sich von GOTT getrennt und folgt - ihre Entwicklung mißbrauchend - den Weisungen einer geistigen Organisation, die als Dämonie bekannt ist.

Die Führungen dieser Menschheit haben es nicht für notwendig erachtet, sich ERKENNTNISSE zu verschaffen, die jenseits der Materie liegen, aber von übergeordneter Bedeutung sind

Ich klage nicht nur die Lebenden an, sondern auch die Toten, die das Unglück dieser Terra mitverschuldet haben.

Der Egoismus der Erdenmenschen ist im ganzen Universum beispiellos. Er führt zur völligen Isolierung des Einzelnen. Parteien, Völker, Rassen und Gruppen führen einen erbitterten Kampf gegeneinander, aber sie wissen nicht warum. Sie wissen nicht die WAHRHEIT, weil ihnen die höheren ERKENNTNISSE, die ihr ganzes Dasein betreffen, völlig fehlen, oder weil sie falschen Parolen folgen.

Die Apokalypse, das heißt das Chaos, bahnt sich an.

Das Verhalten der verantwortlichen Führungsgremien ist naturwidrig. Die Natur, das heißt der göttliche WILLE, fördert und erhält das Leben. Die menschliche Planung beschäftigt sich überwiegend mit dem Gegenteil. Der allgemeinen Bevölkerung der Terra sind die Einzelheiten dieser Anstrengungen nicht bekannt. Was man öffentlich darüber weiß, sind nur Teile einer Vernichtungsvorbereitung. Technik, Industrie, Wissenschaft und Geldwesen werden zu diesen unheilvollen Machenschaften mißbraucht.

Die Anklage umfaßt 10.000 Seiten!

Diesem Umfang entsprechend kann eine solche Anklage von keinem irdischen Gericht je verhandelt werden. Darum ist eine außerirdische INSTANZ dafür zuständig; sie wird zunächst noch von den Regierungen dieses Planeten spöttisch abgelehnt, als existiere sie nicht.

Wir könnten auf dieser Erde ein Protektorat der UNIVERSELLEN BRUDERSCHAFT errichten. Aber das wäre keine freiheitliche Entwicklung. Zu einem solchen Schritt können wir uns noch nicht entschließen, jedenfalls nicht, solange wir noch hoffen, daß ein Durchbruch der Vernunft erfolgen kann.

Wenn Regierungskreise der USA die Existenz unserer Raumschiffe abstreiten, so frage ich, was sie über das Wunder von Fatima wissen? - Über Fatima zeigte sich ein außerirdisches Weltraum-Strahlschiff. Aber mit dieser Demonstration erfolgte auch zugleich eine Botschaft. - Heute ist es nicht anders. Es bleibt nicht allein bei den Demonstrationsflügen unserer Raumflotte, sondern wir richten zugleich unsere Botschaften an die Menschheit dieser Terra.

Was ich mit dieser Botschaft verkünde, ist ein Phänomen, das mehr Inhalt und Bedeutung hat, als je auf dem Berge Sinai oder über Fatima. Es ist eine an diese Welt gerichtete Mahnung und Belehrung an die Menschheit dieser unwissenden materiellen Ebene. Euer Wissen ist völlig einseitig - und es fehlt an dem zweiten Pol.

  • Eine volle Wirksamkeit des menschlichen Wissens kann nur erreicht werden, wenn, wie beim elektrischen Strom, zwei Pole sich gegenüberstehen, nämlich die materielle und die geistige Welt.

Man spricht vom Fortschritt, von einer Evolution. Was sich wirklich vollzieht, ist ein Abstieg, der allerdings durch die Errungenschaften der Technik verdeckt wird. Man kann sagen, daß die enorme Entwicklung in der materiellen Forschung der Weltbevölkerung Sand in die Augen streut, damit sie das absolut WIRKLICHE nicht erkennt. Wenn man eine Sache ganz und gar nicht kennt, so herrscht für diese Sache auch kein Interesse vor. Genau so verhält es sich auf der Terra. Man distanziert sich von einer Sache, die man für Zeitverschwendung hält, weil man keine Ahnung hat, von welcher Bedeutung sie wirklich ist.

Die Erdenmenschen sind fast ohne Ausnahme sehr begriffsunfähig. Man muß immer wieder zu vergleichenden Beispielen greifen, so wie es euer CHRISTUS auch mußte. Wer hätte auf dieser Terra zum Beispiel vor 100 Jahren die ungeheure Bedeutung der elektrischen Wellen erkannt oder voraussagen können? - In ähnlicher Weise verhält es sich mit der Bedeutung geistiger Forschung. Was Ihr darunter versteht, ist ein Hokuspokus. Die Tatsachen sind nur wenig erwähnt und werden von den Universitäten negiert.

Irret euch nicht!

Die Apokalypse ist noch nicht von euch abgewendet und es könnte sein, daß wir sie aus guten Gründen zulassen würden, ohne mit der Wimper zu zucken. Die Evokation der irdischen Führung, zu der die Kirchen, Pädagogen, Politiker und Militärexperten, Wissenschaftler und Kriegsvorbereiter jeder Art gehören, ist unvermeidbar. Das ist keine Drohung mit dem Schwarzen Mann, sondern eine Auswirkung der naturgesetzlichen Kausalität.

Die höchstverantwortlichen Menschen dieser Terra haben eine goldene Binde vor ihren Augen, wie sie vom Satan erdacht worden ist. Solange sie diese Binde vor den Augen haben, sehen sie ihr eigenes Unglück nicht, nämlich ein entsetzliches Unglück für sie selbst, das aber noch nicht zeitlich akut ist, aber unausweichbar bestehen bleibt.

Maßgebliche Führer des Kommunismus haben gesagt, daß den armen Menschen ein "Opium" dargereicht wird, um sie zu beruhigen, nämlich, daß es ihnen nach dem Tode einmal besser geht. Ich sehe darin überhaupt keine Beruhigungspille; denn was einem Menschen nach dem Tode passiert, ist auf jeden Fall kein Opium, am allerwenigsten für die Primitiven. Zu den Primitiven gehören nicht die Armen, sondern jene Menschen, die an der Macht sitzen oder auf dem Geldsack. Sie sind so primitiv, daß sie sich einbilden, daß die geistigen Regionen für sie keine Bedeutung haben, sondern nur einen Unsinn darstellen, über den man nur herzlich lachen kann.

Welche Finsternis herrscht in geistiger Beziehung auf einem so einladend schönen Planeten. – Ich schauere darüber zusammen!

Es ist sehr schade, daß euer MESSIAS CHRISTUS nicht recht zum Zuge gekommen ist. Er deutete zwar das unsterbliche Leben des menschlichen Bewußtseins an, aber er kam nicht mehr dazu, es zu erklären. Heute gibt es Institute, die sich mit der Psyche des Menschen befassen, aber sie kommen zu keinen echten Resultaten, weil sie von vornherein eine Bewußtseinsexistenz außerhalb der Materie ablehnen, bzw. nicht fähig sind, sie sich vorzustellen.

  • Die Lehren über den Geist, bzw. über das Bewußtsein des Menschen sind von überragender Bedeutung!

Das Fleisch kann nur als ein hochentwickeltes Instrument betrachtet werden. - Was nützt zum Beispiel der beste Fernsehapparat, wenn die entsprechende Sendung fehlt? Er würde nur zwecklos herumstehen.

  • Alle Bewußtseinsvorgänge im Menschen sind außerhalb der Materie, also außerhalb der Sinnesorgane. Die Sinnesorgane haben nur Wechselbeziehungen zwischen Geist und Körper.

Das trifft nicht nur für den Menschen zu, sondern ist auch bei allen Tieren nicht anders. Ein Bienengehirn kann winzig klein sein - es kann jedoch hervorragend als Mittler geeignet sein, nämlich Mittler zwischen einem sehr umfangreichen kosmischen Bewußtseinsprozeß und dem Kopf der Biene.

  • Wichtig ist stets der Umfang der geistigen FREQUENZEN!

Ich klage weiter an!

Die Religionen dieser Welt haben einen Kult entwickelt, der die Menschen zwar beeindruckt, aber ihnen die WAHRHEIT nimmt. Was wirklich wahr ist, braucht nicht durch einen Kult verkitscht zu werden. Die WAHRHEIT hat Würde genug; sie braucht keinen Singsang. Damit wird der Irrtum nicht aus der Welt geschafft.

  • Ein Tier weiß nichts von geistigen Erkenntnissen. Dem Menschen sind alle Möglichkeiten gegeben, sich diese Erkenntnisse zu verschaffen - und sie auch zu begreifen.

Geistig gesehen steht der Mensch noch unter dem Tier, denn er benutzt seine Unwissenheit über sich selbst zu unheilvollen Taten und Gedanken, indem er zum Feind der göttlichen Natur wird und der höchsten SCHÖPFUNG den Kampf ansagt.

Ein Soldat wird in Unkenntnis gehalten, ob sein Tun sinnvoll ist oder nicht, nur so kann man ihn mißbrauchen. Der Satan macht es nicht anders. Fast alle Menschen dieser Terra sind seine in Unwissenheit gehaltenen Soldaten, die er für seine üblen Zwecke mißbraucht. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, in welcher Stellung sich diese Soldaten der Harmagedonschlacht befinden; denn er braucht alle Berufe und alle gesellschaftlichen oder öffentlichen Stellungen. Die Unwissenheit genügt, sie überall bedingungslos einzusetzen.

Der für eine Märchenfigur gehaltene Satan will seine Rache am SCHÖPFER vollziehen. Diese Rache ist so ungeheuer negativ, wie es sich niemand vorstellen kann. Diese Rache ist überhaupt nur möglich, weil eine ganze Sternenmenschheit bereit ist, sie zu verwirklichen. Das ist die gefährliche Unwissenheit, die zum Mißbrauch einer ganzen Menschheit führt, ohne daß auch nur einer dieser Harmagedonsoldaten merkt, was mit ihm geschieht und auf welcher Seite er sich ganz und gar einsetzt. Je größer ein Idealismus vorhanden ist, desto besser kann ihn der Satan gebrauchen, genau nach dem Vorbild aller militärischen Institutionen. Daher handelt es sich nicht nur um eine gewöhnliche Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse, sondern um eine wirkliche Schlacht von absoluter Realität.

Die Unwissenheit über den gesamten Menschen, über sein Leben auf Sternen und in geistigen Regionen, kennt keinen Halt vor einer Religion. Auch die Kirchen und Sekten, der Buddhismus und auch der Islam, alle machen keine Ausnahme und dienen der Harmagedonschlacht willig, ohne es zu wissen.

Ich klage daher auch die Religionen dieser Terra an, sich nicht genügend um die objektiven Tatsachen gekümmert zu haben. Statt daß man sich um diese wichtigen Erkenntnisse bemüht hat, ist man anderen Interessen nachgegangen. Man hat sich um unbedeutende Maßnahmen herumgestritten. Man hat überflüssigen Pomp entwickelt, und man hat die WAHRHEIT überall da mit Füßen getreten, wo sie zögernd in Erscheinung trat.

Auch wir haben ein großes Interesse an der SCHÖPFUNG. Wir haben ebenfalls eine Wissenschaft, die der euren aber weit voraus ist. Da wir aber trotz einer sehr vorangeschrittenen Technik noch keine Zeitmaschine besitzen, die uns in die Vergangenheit zurückversetzt, mußten wir zu einer anderen Möglichkeit greifen, uns zu orientieren. Mit Hilfe der sehr gut konstruierten Raumfahrzeuge, insbesondere der Weltraum-Strahlschiffe, können wir sehr weit entfernte Sterne anfliegen. Da diese Sterne in ihrer Entwicklung sehr verschieden sind, können wir bei noch rückständigen Planeten den Entstehungsgang der SCHÖPFUNG feststellen und überprüfen. Wir erkennen daran unsere eigene Entwicklung, die ja gar keinen Unterschied macht und bei allen Sternen genau so verläuft.

              Aus diesem Grunde haben wir vor Jahrtausenden auch die Terra besucht. Unsere Vorfahren wurden bei diesen Besuchen jedoch für Götter gehalten, die vom himmlischen Thron herabgestiegen sind. Später landete ein Mutterschiff auf dem Berge Sinai und die Juden hielten den Chefpiloten für ihren Gott Jehowa.

  • Es wäre unmöglich gewesen, den Juden die WAHRHEIT näher zu bringen. Das Wunder war für sie zu schockierend.

              Aber unsere Vorfahren sahen eine sehr gefährliche Rückständigkeit im Zusammenleben der Stämme und Gruppen. Sie trafen unmögliche Zustände an. Die Feindschaft und der Haß unter den Erdenmenschen war riesengroß und führte zu Mord und Totschlag, zu jeder Art von Blasphemie und sexueller Entartung.

              Aus diesem Grunde übernahmen unsere Vorfahren freiwillig eine MISSIONSARBEIT. Sie nahmen Mose in ihr Raumschiff auf und versuchten, ihn zu belehren. Leider ist der Erfolg so gut wie ausgeblieben. Die Religionen dieser Terra haben alles in ein falsches Licht gebracht und unsere gutgemeinten Vorschläge verspottet und ignoriert.

              Ein paar Jahrtausende später wollten wir wissen, was aus der Erdenmenschheit geworden ist. Wir steuerten diesen Planeten erneut an. Was wir sahen, war diesmal für uns schockierend. Die Entwicklung der Wissenschaft und Technik hatte Fortschritte gemacht, aber die Feindschaft unter den Rassen und Völkern hatte ungeheuer zugenommen. Es war eine entsetzliche Fehlentwicklung festzustellen. Dazu konnten wir nicht ruhig sein. Vieles hat uns empört, da wir ja auch Menschen sind.

              Früher hatten unsere Vorfahren nur ein rein wissenschaftliches Interesse; heute haben wir darüber hinaus ein rein menschliches Interesse. Wir können diese Gottlosigkeit und Unwissenheit weder tatenlos noch schweigend hinnehmen, wenn wir uns nicht selber schuldig machen wollen.

  • Auch der Mitwisser und Dulder von solchen Greueln macht sich mitschuldig. Unser Gewissen kann erst dann entlastet werden, wenn wir die Garantie haben, daß eine positive Wandlung eingetreten ist.

Die Erde befindet sich mitten in der gefürchteten Harmagedonschlacht. Sie ist infolge ihrer geistigen Rückständigkeit weitgehend in das negative Lager der Dämonie hineingezogen worden. Das ist ein Unglück, wie wir es wahrscheinlich in unserer Entwicklung nicht erlebt haben, da es zu unseren Zeiten - soweit wir informiert sind - noch keine Harmagedonschlacht gegeben hat. Wir konnten daher einen friedvolleren Weg gehen, der uns viel weiter gebracht hat.

              Wir möchten euch in dieser gefährlichen Situation gern beistehen, aber wir finden keine rechte Möglichkeit dazu, weil man uns durch eure Führungsschichten immer wieder neue Schwierigkeiten macht. Wir möchten auf keinen Fall erleben, daß diese Erde zugrunde geht.

              Wir danken allen positiv denken Menschen, daß sie bereit sind, uns zu helfen. Wenn wir ihnen nicht direkt danken können, so werden sie trotzdem einmal ihren Lohn dafür erhalten. Wir vollbringen einen Dienst an der Menschheit. Seid auch ihr, bitte, dazu bereit, den gleichen Dienst zu leisten und denkt daran, daß wir die größere Last zu tragen haben. Auch für uns ist es nicht leicht, uns hier einzuschalten. Betrachtet unsere Raumflüge nicht als etwas Selbstverständliches. Es kostet uns sehr große Opfer und wir würden lieber von dieser Erde Abstand nehmen.

  • Unser wissenschaftliches Interesse an diesem Planeten ist befriedigt, aber uns befriedigt nicht der allgemeine Zustand des menschlichen Zusammenlebens.

Die Existenz des Menschen im Universum ist etwas so Wunderbares, daß wir nicht begreifen können, wie man geistig so tief fallen kann, daß man die Großleistungen auf technischem und wissenschaftlichem Gebiet in gemeingefährlicher Weise für die Gefährdung und Vernichtung dieser interessanten Menschheit einsetzt.

 Quelle: Medialer Friedenskreis Berlin von Uwe Speer und Monika-Manuela Speer 

Die hier veröffentlichten Worte der INTERPLANETARIER wurden im Medialen Friedenskreis Berlin, einer christlich-spiritualistischen Gemeinschaft, während vieler öffentlicher Séancen empfangen. Es handelt sich zum größten Teil um vollautomatische Schreibmitteilungen, die unbewußt durch die jahrelang erprobten Medien aufgenommen worden sind. Die medialen Durchgaben sind vollständig und wurden in ihrer Originalität belassen. Die Arbeit der beiden Schreibmedien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer, begann im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Die Gesamtarbeit gehört zu den absoluten Glanzlichtern psychowissenschaftlicher Forschung. Oft wurde von anderen Gruppen versucht, den MFK-Berlin zu kopieren, doch dessen Qualität wurde nie wieder erreicht.
Die Vervielfältigung der Broschüren ist ausdrücklich erwünscht!