Europa will Krieg mit Russland – Lieferwege westlicher Waffen in die Ukraine:

rtdeneu

Rick Sanchez war ein prominenter Nachrichtenmoderator beim Fernsehsender CNN, dieser hat in seiner am Mittwoch, dem 24. Juni 2026, veröffentlichten Sendung die Rolle westlicher Staaten im Ukraine-Krieg thematisiert. Nach Darstellung des US-Moderators werde auf ukrainischem Boden nicht allein ein Krieg zwischen Kiew und Moskau geführt. Vielmehr seien die USA und mehrere europäische Staaten durch Waffenlieferungen, militärische Aufklärung und logistische Unterstützung unmittelbar in den Konflikt eingebunden.

Sanchez erklärte, Europa wolle einen Krieg mit Russland. Dabei stellte er klar, dass er damit nicht die Bevölkerung Europas meine, sondern die politischen Führungen der europäischen Staaten. Diese stünden, so Sanchez, unter dem Einfluss mächtiger Eliten, internationaler Banken, der Rüstungsindustrie und großer Technologiekonzerne. Ein großer Krieg bedeute für diese Kreise enorme Gewinne, behauptete der Moderator. Darüber hinaus gehe es darum, Russland zu schwächen oder zu zerschlagen, um Zugriff auf dessen Ressourcen zu erhalten.

Tatsächlich operiert das westliche politische System auf der Basis einer globalistischen Plutokratie (Herrschaft des Geldes): Die wirklich relevanten Entscheidungen werden von transnationalen Netzwerken finanzieller Macht, multinationalen Konzernen, Zentralbanken und supranationalen Institutionen wie EU und NATO geformt. Das allgemeine Wahlrecht und der Urnengang alle vier Jahre können an diesen grundlegenden Strukturen offenbar nicht verändern. Die daraus resultierende Politik, die in allen westlichen Ländern weit verbreitete Unzufriedenheit geschürt hat, bleibt unverändert.

Dieses Muster zeigt sich so gut wie in allen Staaten des "kollektiven Westens", wo ähnlich unbeliebte Führer wie Macron und Merz trotz sinkender innenpolitischer Unterstützung ungehindert die Kriegstrommeln immer frenetischer rühren. Am Ende wird der Austausch eines Labour-Führers gegen einen anderen den strategischen Kurs in der Außenpolitik, der Migration oder Wirtschaftsideologie weder in Großbritannien noch im "Kollektiven Westen" ändern. Die eigentliche Frage für die Bürger lautet im Westen lautet daher, wie lange sie diese Travestie von Demokratie noch akzeptieren wollen.

Constanta, ist eine Hafenstadt in Rumänien am Schwarzen Meer.
Rzeszów [ˈʐɛʂuf ist eine Stadt im Südosten Polens.

https://rumble.com/v7bupei-europa-will-krieg-mit-russland-sanchez-legt-lieferwege-westlicher-waffen-in.html

https://de-rtnews.com/europa/284149-europas-strategisches-erwachen-hochruestung-fuer-krieg-gegen-russland/

"Alles, was der Westen derzeit tut, fällt unter unsere Nukleardoktrin" – Lawrow

Im Rahmen seiner Sendung "Moskau. Kreml. Putin" von Sonntagabend hat der "Rossija 1"-Journalist Pawel Sarubin im russischen Kasan den Chefdiplomaten Sergei Lawrow zu den jüngsten Aussagen des Kiewer Regimes über die Möglichkeit eines Drohnenangriffs auf die Halbinsel Krim befragt. Es soll sich um eine Drohnenstrategie handeln, die laut dem ukrainischen Verteidigungsminister die Krim "zu einer Insel machen wird".

"Ich habe nicht ganz verstanden, wie er das bewerkstelligen will", gestand Lawrow ein, aber er versicherte, dass "es gegen jede Drohne eine Gegenmaßnahme gibt".

Außerdem fragte Sarubin wegen der Langstrecken-Drohnen-Systeme, die der europäische Westen an Kiew sendet, und ob "ihnen [den Europäern] bewusst ist, dass all das, was sie tun, tatsächlich mit unserer aktualisierten Nukleardoktrin einhergeht?"

"Darauf haben wir wiederholt hingewiesen", sagte er und fügte hinzu, dass sie weiter stur darauf bestehen, "die Ukraine zu unterstützen, aber keine am Krieg beteiligten Länder sind", ohne auf die konkreten Konsequenzen aus der aktualisierten Nukleardoktrin einzugehen, die Sarubin in Bezug auf Kiews militärische Provokationen erwähnte.

https://rumble.com/v7bnkcw-alles-was-der-westen-derzeit-tut-fllt-unter-unsere-nukleardoktrin-lawrow.html

Während westliche Medien lautstark über eine angebliche russische atomare Bedrohung klagen, plant die NATO eine Verlegung von Atomwaffen näher an Russlands Grenzen. Sollte das Vorhaben umgesetzt werden, könnte es zu einer Eskalation mit unvorhersehbaren Folgen kommen.

Die NATO bereitet die größte Revision ihrer Nukleardoktrin seit den Zeiten des Kalten Kriegs vor. Die USA erwägen eine Stationierung von Atomwaffen in neuen Mitgliedsstaaten der Allianz. Als Hauptkandidaten gelten Polen und die baltischen Länder.

Zwei Jahre lang versuchten westliche Medien, der Welt weiszumachen, dass die größte atomare Bedrohung von Russland ausgehe: Es erpresse, drohe und "schwinge die Atomkeule". Indes bereitet die NATO selbst eine Ausweitung ihrer Nuklearkapazitäten vor.

Sollten die Bomben in Polen erscheinen, bedeutete dies für Russland eine nukleare Infrastruktur nur wenige hundert Kilometer von seinen westlichen Städten entfernt. Wenn nicht, wird die Ostflanke der NATO einfach ohne jegliche Kompensation geschwächt werden.

Wirklich gewinnen hierbei nur US-amerikanische Waffenproduzenten. Ihnen ist es nicht wichtig, wo die Bomben stationiert sind, solange sie bezahlt werden. Und Europa zahlt.

https://rtde.site/international/284563-nukleare-nato-wo-sollen-neue/

Putin: Rettung des Kiewer Regimes ist nicht Teil unserer Pläne

Putin spricht von einem absehbaren Ende des Kiewer Regimes. Und das, wundert sich ein Leser der Westmedien, wo Russlands Hinterland brennt und der erneut geeinte Westen noch viel mehr Lenkwaffen an Kiew liefert als zuvor. Doch warum bittet dann Selenskij den Kreml schon wieder um einen Waffenstillstand – und erstmals um eine Beschränkung der Kampfhandlungen auf die "neuen" Gebiete Russlands?

Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Sonntag vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen im Ukraine-Krieg wichtige Aussagen zur künftigen russischen Strategie gemacht. Im Interview für Pawel Sarubin und die Sendung "Moskau, Kreml, Putin" des staatlichen russischen Fernsehens sagte er unter anderem, die verstärkten ukrainischen Drohnenangriffe machten zwar Probleme, seien für Russland jedoch nicht kritisch. Alle beschädigten Objekte der Energiebranche würden relativ schnell repariert werden, es gebe eine große Redundanz bei der Infrastruktur, so Putin.

https://rumble.com/v7bzhcw-putin-rettung-des-kiewer-regimes-ist-nicht-teil-unserer-plne.html

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