UFOs: Die Kontakte - Dino Kraspedon, 1952 - 1998, Brasilien
und Professor R. N. Hernandez, 1972 - 1984, Mexiko

Merke: Engel und Dämonen sind die Außerirdischen von Heute!

Diese Engel/Dämonen sind nicht physische (körperliche) Aliens, sondern leben im feinstofflichen Astraluniversum! Sie leben auf der Venus, Mars, Saturn, etc., Wir können sie nicht sehen, aber sie haben die Fähigkeit sich zu materialisieren und jede Gestalt anzunehmen, die sie benötigen.

Seit jeher haben Menschen Begegnungen mit Wesen aus dem All gehabt, mit Reisen in Sternschiffen (UFO/UAPs - Vimana/Ventla) und Gesprächen, wobei ihnen eröffnet wurde, sie seien die sogenannten „Engel" der Bibel , deren sich der göttliche Wille bedient hat und immerzu bedient, um sich den Menschen der Erde zu offenbaren und sie auf dem Weg der Höherführung durch die Liebe zu lenken.

»Dino KRASPEDON« ist das Pseudonym eines brasilia­nischen Wissenschaftsautors, der aus verständlichen Gründen anonym bleiben wollte. Sein Buch »My Contact with Flying Saucers«, das es allein in der britischen Aus­gabe zu vier Auflagen und einer Taschenbuchausgabe brachte, ist vielleicht eines der intelligentesten und wis­senschaftlich weitreichendsten Bücher der Kontaktler- Literatur.

KRASPEDONs Kontakte be­gannen im November 1952, im gleichen Monat wie die Kontakte George ADAMSKIs. »Ich fuhr mit einem Freund durch den Staat Sao Paulo«, schilderte KRAS­PEDON diese Begegnung. »Wir erreichten auf der Straße von Parana kom­mend den Bergrücken von Angatuba, als wir fünf flie­gende Untertassen sahen, die bewegungslos in der Luft hingen. Es war ein ver­regneter Tag, die Sicht war schlecht. Wir kamen die nächsten drei Tage immer wieder zurück an diese Stel­le, in der Hoffnung, sie wiederzusehen. In der Nacht des dritten Tages landete schließlich eine Untertasse, und wir hatten die Möglichkeit, an Bord zu gehen und die Crew zu treffen. Wir blieben über eine Stunde an Bord, ließen uns die verschiedenen Mechanismen zei­gen und erklären. Der Pilot war freundlich genug, all unsere Fragen zu beantworten. Am Ende unseres Be­suches versprach uns diese faszinierende Persönlich­keit, uns so bald wie möglich wiederzutreffen.«

Im April 1953, an einem Sonntagmorgen, klingelte es an KRASPEDONs Haustür. Vor der Tür stand der Raum­schiffpilot, begrüßte den verblüfften Brasilianer freund­lich. Der Außerirdische stellte ein hohes Maß an Bildung unter Beweis, konnte in Griechisch und Latein aus der Bibel zitieren und sprach nicht nur fließend Portugie­sisch (die Nationalsprache Brasiliens), sondern auch, wenngleich mit Akzent, ein gebildetes Englisch.

Er erklärte KRASPEDON, daß er vom Ganymed stammte, einem Satelliten des Jupiter. Er war sehr groß, über 1,80 Meter. Nach einem äußerst fruchtbaren Gespräch versprach er, wiederzukommen. Zwischen 1953 und 1959 fanden ver­schiedene Begegnungen mit dem Außerirdischen statt, zwei weitere auf einem öffentlichen Platz im Herzen Sao Pau­los, eine letzte am Roosevelt Bahnhof von Sao Paulo. Die beiden Gespräche auf dem Platz fanden statt in Gegen­wart eines Physik- und eines Mathematikprofessors, die KRASPEDON zu diesen Treffen eingeladen hatte.

»Ich bin überrascht, daß die Wissenschaftler der Erde auch weiterhin ihr Vertrauen in ihre falsche Wissenschaft setzen, trotz all ihrer Irrtümer, die sie bisher noch nicht berichtigen konnten, und stattdessen die Höchste Wis­senschaft verneinen, die Gott ist. Sie sind die Glühwür­mchen die, so stolz über ihr eigenes Licht, anderen Glühwür­mchen, zurufen: 'Die Sonne existiert nicht; das Licht in meinem Schwanz ist das einzige Licht, das es gibt'«, er­klärte der Raumschiffpilot.

Eine der größten Illusionen unserer Wissenschaftler sei die Annahme, daß Gravitation als eigenständige Kraft existiere. Tatsächlich sei Gravitation »eine Kombination verschiedener Phänomene, in der die atmosphärische Dichte eine entscheidende Rolle spielt. Das Prinzip der Gravitation ist die vertikale Komponente des Magnetis­mus. Was Eure Wissenschaft Gravitation nennt, ist eine Frage des Unterschiedes in der Dichte von Körpern. Als Beispiel: Der Rauch Deiner Zigarre ist schwerer als die ihn umgebende Luft. Dennoch steigt er auf, weil er warm ist. Wir können also sagen, daß der Unterschied in der Dichte ausgeglichen wird durch die Temperatur des Rauchs. Hier beeinflussen also zwei Faktoren ein Phä­nomen: Dichte und Temperatur.« Gravitation ist also eine Kombination der Phänomene Dichte, Temperatur, at­mosphärischer Druck und der vertikalen Komponente des Magnetismus.

Die »fliegenden Untertassen« würden nicht durch Auf­hebung der Gravitation angetrieben werden, sondern unter Nutzung des Atmosphärischen Druckes. »Das gibt ihnen die nötige Antriebskraft. Wenn wir den Druck un­terhalb der Untertasse bewahren und eine Dekompres­sion an ihrer Oberseite bewirken, schießt das Schiff mit einer gewaltigen Geschwindigkeit nach oben.«

»Wir erzeugen einfach ein Vakuum in der Richtung, in der wir reisen. Wenn wir einen niedrigen Druck an einer Sei­te haben, ist die andere Seite immer dem vollen atmos­phärischen Druck unterworfen. Jedes Objekt, was immer es ist, kann nur bewegt werden, indem ein Unterschied im Energiepotential bewirkt wird.« Indem das Vakuum in der Flugrichtung gesteuert wird, kann sich die Un­tertasse mit jeder denkbaren Geschwindigkeit fortbe­wegen, ohne eine Reibung zu erzeugen. Sie ist zudem sehr leicht zu manövrieren, da das Vakuum in jede Richtung verlagert werden kann. Der atmosphärische Druck, dem eine Untertasse von 22 Metern Durch­messer ausgesetzt ist, liegt bei über 3.000 Tonnen; bei einer Untertasse von 70 Metern Durchmesser bei 30.000 Tonnen. Das ist das Geheimnis ihrer ebenso sanften wie unglaublich starken Kraftquelle. Wohin im­mer das Vakuum verlagert wird, die Atmosphäre »drückt« mit gewaltiger Kraft das Raumschiff in eben diese Richtung, ohne daß ein künstlicher Treibstoff benötigt wird.

Der Grund für seinen Kontakt mit Kraspedon jedoch sei, so erklärte der UFO-Pilot, eine Warnung an die Menschheit. Zuerst einmal sollten wir die militärische Nutzung der Atomenergie einstellen, denn »aggressi­ver Haß verbunden mit Atomenergie wird die Erde zerstören.« Die Erde befände sich in der Hand »ra­sender Verrückter«, innerlich unausgeglichener Men­schen, die das Böse verkörperten und durch ihre Kriegs­spiele die Erde vernichten könnten. Er warnte uns (schon 1953!) vor den Auswirkungen, die die Atombomben- und Wasserstoffbomben-Versuche auf die Atmosphäre der Erde haben: 

 »Sie werden die Schutzgürtel der Erd­atmosphäre verändern. Von ihnen aber hängt die Sta­bilität des Planeten ab. Sie werden nicht länger das Licht der Sonne filtern... sie schützen Euch vor Scha­den durch die Strahlen der Sonne. Diese Schutzgür­tel (wie der Ozongürtel, d. Verf.) filtern nicht nur (kos­mische) Radioaktivität, sie halten auch die Erde im Weltraum.«

Anmerkung:  Die Erderwärmung ist nicht vom Menschen gemacht (CO2), sondern sind die Auswirkungen, die die Atombomben- und Wasserstoffbomben-Versuche auf die Atmosphäre der Erde haben!

Die »Guten« freilich könnten, wenn es Gott­es Wille ist, von den Raumschiffen evakuiert werden, erklärte der Raumschiffpilot, wenn es zur Katastrophe kommen solle. »Laß ihn (den Erdenmenschen) die ato­mare Straße weiter folgen, und das Ende wird kom­men. Irgend jemand, gleich wer, wird den Knopf drücken und die Geschichte einer Menschheit been­den, die es vorzog, zu sterben, statt glücklich nach den Gesetzen Gottes zu leben.« Die Menschheit sei das Gegenteil von König Midas, der alles, was er berühr­te, in Gold verwandelte. Sie würde alles Gold, das Gott ihr anbiete, in Schmutz verwandeln, der die Erde ver­seuche.

Doch nicht materieller Fortschritt sei das Zauberwort, das das Wasser aus dem Felsen springen lasse. Kein weltli­cher Besitz, keine Wissenschaft könnte den Menschen glücklich machen. Den Tieren fehle beides, und doch sei­en sie glücklich, so wie sie Gott geschaffen hat. »Wahres menschliches Glück muß in dem Verständnis ruhen, daß es Gottes Wille ist, daß das Schicksal des Menschen ein Goldenes ist, wenn er sich den Gesetzen der Schöpfung beugt und Nächstenliebe praktiziert. Welchen Wert hat aller Besitz und alles Wissen, alle Herrschaft über die Kräf­te der Natur, wenn der Mensch nicht die Herrschaft über sein eigenes Herz besitzt. Viele Wissenschaftler stellten sich über die Welt, fühlten sich in ihrer Arroganz anderen Men­schen überlegen. Aber sie starben und ihre Theorien wur­den widerlegt. Man erinnert sich an sie nur noch als an In­dividuen, die dachten, sie wüßten alles, die sich aber nicht einmal selber kannten.«

Die zweite Gefahr, vor der er uns warnen wollte, war der bevorstehende Eintritt einer zweiten Sonne in un­ser Sonnensystem, das zu einem Doppel-Sonnensy­stem werden würde. Die neue Sonne würde im Stern­bild Krebs entdeckt werden, wie sie sich auf uns zube­wegt. Mit ihrem Eintritt in das Sonnensystem würden sich alle Umlaufbahnen der Planeten verändern. Diese Sonne würde auch »Sonne der Gerechtigkeit« genannt. Sie würde große Veränderungen auf der Erde bewirken, und jene würden sterben, die es nicht anders verdient hätten. Aber eine kleine Gruppe, jene, die die Gesetze Gottes befolgten, würden überleben und ein Neues Zeit­alter des Friedens, der Gerechtigkeit und der Nächstenliebe aufbauen.

Der Eintritt dieser neuen Sonne könnte durch elektromagnetische Impulse von den Außerirdischen ver­hindert werden, aber dies sei dem Willen Gottes über­lassen. Wenn jedoch der Mensch sein Leben überprü­fen und reformieren würde, hätte der Schöpfer Mitleid, würde die »Sonne der Gerechtigkeit« aufgehalten wer­den können. »Es ist nicht schwer, gut zu sein; es genügt, wenn Ihr nichts Böses tut. Vermeidet Kriege, denn da­durch könnt Ihr Euren Planeten mit eigener Hand zer­stören, ohne Zutun der Naturkräfte.«

»Sucht nicht Euer Seelenheil in der Wissenschaft. Wenn Ihr dadurch spirituellen Fortschritt in der falschen Rich­tung erlangen könntet, wäret Ihr längst in der Hölle. Der Besitz wissenschaftlichen Wissens hat keine Bedeutung.«

Bei einem Treffen im Dezember 1996 in Ubaraba/ Bra­silien vertraute mir der mittlerweile 92-jährige Kraspedon an, daß er noch immer mit den Außerirdischen in Kontakt steht. Er hatte vor einigen Jahren einen Schlag­anfall und war völlig gelähmt, ein Zustand, der sich nach Ansicht der Ärzte auch nicht mehr ändern würde. Doch sie hatten die Rechnung ohne Kraspedons Freunde ge­macht, die ihn völlig genesen ließen, und so erstaunt Dino noch heute jeden durch seine fast jugendliche Fri­sche. Auch seine Frau wurde Zeugin seiner Kontakte.Anfang 1996 wurde sie nachts wach, als sich ein »per­fekt aussehender junger Mann im leuchtenden Overall« in ihrem Schlafzimmer befand. Zuerst erschrak sie fürch­terlich, dann erinnerte sie sich daran, daß ebenso die Außerirdischen von Dino beschrieben wurden. Im sel­ben Augenblick vernahm sie Worte in ihrem Kopf: »Er schläft, wir wollen ihn nicht stören. Sage ihm, wir kom­men wieder...«

aus dem Buch: "UFOs: Die Kontakte" von M.Hesemann


Professor R. N. Hernandez, 1972 - 1984

Der Mensch, so LYA, hätte sich auf den Pfad der Selbst­zerstörung begeben. Er hat die Güter der Erde mißach­tet oder kommerzialisiert, er hat die Umwelt verschmutzt und dadurch tausendfach Leben zerstört, ohne zu be­achten, daß er selbst Teil dieses Lebens ist und seine ei­gene Welt zerstört.

Am 22. April 1975 wartete LYA (eine Außeerirdische  von AENSTRIA in der Galaxie Andromeda) auf Prof. HERNANDEZ in seinem Wagen. Sie führte ihn Richtung Norden. Auf der Landstraße von Hidalgo nach Queretaro hielten sie, gin­gen ein paar hundert Meter zu Fuß. Dann sah HERN­ANDEZ das gelandete Raumschiff. Das Objekt war rund, hatte einen Durchmesser von drei Metern. LYA nahm ein zigarettenschachtelgroßes Kästchen aus der Tasche, drückte einen Knopf. In dem Augenblick öffnete sich das Schiff, sie stiegen ein, starteten senkrecht. HERNANDEZ sah die Lichter der Städte, die Meere und Ozeane. Bald waren sie im Erdorbit, sahen vereinzelte Satelliten. Dann zeigte LYA dem Professor ein leicht rötliches Halo durch den Refraktor, einen der Strahlenschutzgürtel der Erde. Diese Schutzgürtel, so LYA, seien beschädigt, die Fol­ge davon seien die klimatischen Veränderungen, die in aller Welt beobachtet wurden und die sich in den acht­ziger und neunziger Jahren noch verstärken würden.

»Du beobachtest jetzt die Hauptursache für die klima­tischen Reaktionen, die zu Temperaturveränderungen auf der Erde geführt haben und noch weiter führen wer­den. Einer der Gründe dafür ist, daß die nuklearchemi­schen Versuche den Ozon-Schutzgürtel, der vor der Son­nenstrahlung schützte, neutralisiert haben. Dadurch er­litt die Atmosphäre einen starken lonisationsverlust, der wiederum dazu führte, daß die Gas-Moleküle den ul­travioletten Strahlen ausgesetzt waren. Die Kondensa­tion von Wasser zusammen mit Gasen führte zu klima­tischen Veränderungen und bewirkte Wirbelstürme etc. Ihr werdet auf der Erde schwere klimatische Verände­rungen erleben. Trockene Gebiete werden zu Wüsten werden. Die Sonnenstrahlung wird direkt und ungefil­tert auf die Erde treffen, speziell in den Polregionen, wo sie zum Tau großer Eismassen führt. Die Folge davon sind Überflutungen, Mitte der 80er und in den 90er Jah­ren wird es zu schweren Regen- und Schneefällen kom­men. Unter uns liegt jetzt die Stadt Kansk in Sibirien. Schau in den Refraktor. Drücke den gelben Knopf, er wird Dir die Temperatur geben. In vergangenen Jahren lag die Temperatur hier im April bei -60° C, jetzt sind es nur noch -40°C. Auch hier erwärmt sich das Klima, und Gebiete, die noch vor einigen Jahren unter Eis lagen, bringen jetzt Vegetation hervor. Die Sonneneinstrahlung, die die Veränderungen der Erde, im Wasser und in der Luft bewirkt, verändert auch das Leben der Flora und Fauna. Die verstärkte Sonnenstrahlung führt zu einer Stimulation ihrer Moleküle. Die solare Strahlung ist En­ergie, eine außer Kontrolle geratene Energie ohne natür­liche Filterung durch das Ozon und wirkt damit direkt auf alle Moleküle ein. Sie stimuliert größeres Wachstum. Die Fliegen, Bienen, Insekten aller Art werden organi­sche Veränderungen erleiden, und dasselbe gilt für Flora und Fauna und auch für den Menschen. Die Verände­rungen werden ebenso auf der organischen wie auf der mentalen Ebene stattfinden.« Stattdessen bilde sich ein neuer »Gürtel« aus fusionierten Gasen, der nicht nur den Ozongürtel abbaut, sondern zudem die Sonnenein­strahlung kondensiert, statt sie zu filtern (der Treibhaus­effekt, wie man ihn heute nennt, d.Verf.). Dieser Gürtel sei ein Folgeprodukt der Atomversuche und inorgani­scher Rückstände der Abgase unserer Städte. »Je mehr Gase erhitzt werden, desto mehr steigen auf.« Die ein­zige Lösung dieser latenten Gefahr wäre der sofortige Stop aller Atomversuche, erklärte LYA. Dann würde es noch 40 Jahre dauern, bis sich der künstliche Gürtel aufgelöst und der Ozongürtel regeneriert hätte - aber das galt für 1975.

»Die Menschheit zeigt dekadente Tendenzen, wenngleich immer mehr nach einer Veränderung suchen. Die Ga­laktische Gemeinschaft beobachtet nur. Nur Ihr könnt Eure internen Probleme lösen. Wir respektieren Euren freien Willen, Eure Freiheit, zu handeln. Aber Eure Zivi­lisation steht vor ihrem Niedergang. In nur einem Jahr­hundert habt Ihr genügend Atomversuche durchgeführt, um die Menschheit die nächsten 200 Jahre erhöhter ra­dioaktiver Strahlung auszusetzen. Das ist einer der Hauptgründe dafür, daß Ihr Euren Ozonmantel verliert. In den 80er Jahren werdet Ihr einen Verlust der Ozon­schicht von 8,3 % erleben, und das wird dazu führen, daß die Sonnenstrahlen die Moleküle aller lebenden Or­ganismen bis zu einem Maximum stimulieren werden. Es werden neue Viren, neue Krankheiten entstehen, und die bereits bekannten Vieren werden resistenter. Auch werden sie die cerebralen Neuronen stimulieren, es wird zu neurophysikalischen Veränderungen im Menschen kommen. Das Gedächtnis und die Intelligenz werden als erste Veränderungen erfahren. Der Charakter eines je­den Individuums wird sich verändern, zum Positiven und zum Negativen. Abnorme Neurosen werden zunehmen, ebenso die Aggressivität, die Dekadenz, Degeneratio­nen und neurologische Krankheiten sowie Veränderun­gen in der DNA. Krankheiten werden auftauchen, für die Ihr keine Behandlung kennt (AIDS!). Und es wird im näch­sten Jahrzehnt zu weiteren nuklearen Unfällen kommen, die den Verlust des Ozongürtels noch verstärken wer­den (Tschernobyl!).«

Wenn wir diese Erläuterungen aus der Sicht des Jahres 1998 betrachten, so wirken sie geradezu prophetisch. Tatsächlich sind die ersten Berichte von Prof. HERN­ANDEZ bereits Anfang 1980 in der mexikanischen Zeit­schrift »AMIGOS EXTRATERRESTRES« (Außerirdische Freunde) veröffentlicht worden.

aus dem Buch: "UFOs: Die Kontakte" von M.Hesemann

 https://solarisweb.at/news-aktuelle-nachrichten/814-der-weg-in-die-selbstzerstoerung