Die Seherin Manuela von Sievernich
Acht Jahre nach den Erscheinungen von Jacarei in Brasilien kam die Muttergottes nach Deutschland, um die Menschheit zur Umkehr aufzurufen. Seit Juni 2000 bis Oktober 2005 erschien in Sievernich die Gottesmutter als „Maria, die Makellose“, verschiedene Heilige und der Hl. Erzengel Gabriel einer jungen, einfachen Familienmutter mit dem Namen Manuela. Die Gottesmutter ist am 3. Oktober 2005 zum letzten Mal erschienen. Sie versprach aber, immer in Sievernich anwesend zu sein.

"Ad Jesum per Mariam" =
= "Durch Maria zu Jesus"
"Liebe Kinder, euch ist eine irdische Zeit des Fastens und der Buße gegeben. Nutzt diese Zeit, findet zu meinem Sohn. Gerne bin ich euch behilflich. Ich will eure Pforte sein, das Tor, durch das ihr zu meinem göttlichen Sohn gelangt. Ich bin die Pforte, mein göttlicher Sohn ist euer Weg!
Der Weg meines Sohnes ist unbequem, der weltliche Weg ist bequem und breit. Doch geht ihr zu meinem Sohn, bin ich bei euch. Ich helfe euch und mit meiner Hilfe werdet ihr auch diesen Weg, den unbequemen, getrost gehen können. Ich bin eure Mutter, ich liebe euch, meine Kinder!"
https://maria-die-makellose.de/botschaften2005.html
Seit November 2018 bis heute erscheint Jesus in Gestalt des Prager Jesuskindes als König der Barmherzigkeit im Alter von ca. 10 Jahren. Die Seherin, Manuela, sieht bei einer Erscheinung eine große goldene Lichtkugel. Die Lichtkugel öffnet sich und sie sieht den König der Barmherzigkeit im Licht. Er trägt das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes und Seine goldene Königskrone („Mein Königreich ist nicht von dieser Welt“)!

Jesus schenkte Manuela folgenden Auftrag: „Gründe eine offene Gemeinschaft der Kinder der Immaculata, die Apostel der Endzeit. Die Mich sehr lieben, werden einen festen Bund mit Mir eingehen.“ (….)
„Der Herr zeigte mir an, dass ich nicht mehr knien, sondern mich aufrecht stellen sollte. Dies tat ich dann. Nun sah ich, dass der Himmelskönig plötzlich keine königlichen Insignien mehr in Seinen Händen hielt. Stattdessen hielt Er in Seinen Händen etwas wie einen goldfarbenen Tuchgürtel, eine goldene Rüstung, einen goldenen Helm und goldenes Schuhwerk.
Nun umgürtete mich (Seherin Manuela) der Herr mit dem goldfarbenen Tuchgürtel. Er zog mir eine goldfarbene Rüstung und goldene Schuhe an. Dann zeigte Er mir durch eine Geste, dass ich mich hinknien sollte. Ich sollte Ihm ganz ergeben sein. Als ich gerne einwilligte, setzte Er mir den goldenen Helm auf. Alles strahlte um Ihn herum. Wie eine Sonne war das Licht, welches Ihn umgab.
Er sprach: „Verstehe alles richtig, Mein Kind! Das ist die Rüstung Meines Kostbaren Blutes.“
Die einfache junge Familienmutter, Manuela Strack aus Düren, ist auch als Seherin von Sievernich bekannt. Ihr erschien die Muttergottes. Auch die hl. Teresa von Avila sprach zu ihr, belehrte sie und schenkte ihr Gebete von einer erstaunlichen Tiefe. Es ist undenkbar, dass eine einfache Frau wie Manuela Strack sich diese Texte ausdenken kann.
2004 wurde die Glaubwürdigkeit von Frau Strack durch ein eucharistisches Zeichen während der Anbetung des ausgesetzten Allerheiligsten in der Sievernicher Kirche eindrucksvoll bestätigt. 50 Gläubige bestätigten, dass sie während der Anbetung das Jesuskind in der Monstranz wirklich gesehen haben.
Die Botschaften: Manuela erhält Botschaften von der Gottesmutter und seit 2018 von Jesus selber (als „König der Barmherzigkeit).
Die Heiligen, die für Sievernich von Bedeutung sind:
Hl. Teresa von Avila
Hl. Benedikt von Nursia
Hl. Sr. Faustine
Hl. Charbel Makhlūf
Hl. Mirjam von Abellin
Hl. Robert Bellarmin
Hl. Josaphat
Hl. Pater Pio
Hl. Dominik Savio
Hl. Hieronymus
Sel. Bonaventura von Potenza
Papst Pius XII.
Diese Botschaften sind sehr unterschiedlich, gehen aber nicht über die von der katholischen Kirche schon immer gelehrten Wahrheiten hinaus. Es können hier nur einige Schwerpunkte genannt werden: Die Gottesmutter ruft uns auf, uns zu bekehren, zu opfern und Buße zu tun. Wir sollen häufig vom Bußsakrament Gebrauch machen und den Heiland in der Eucharistie würdig, das heißt ohne schwere Sünde empfangen. Wir sollen vor Liebe zu Gott brennen und auch unseren Nächsten nicht vergessen. Ein besonderes Anliegen ist ihr, dass ihrem göttlichen Sohn die Ihm gebührende Ehrfurcht entgegengebracht wird. So will Sie, dass Er von uns oft und innig angebetet wird. Ja, wir sollen ohne Unterlass beten. Sie wünscht, dass wir in allem unserem Tun klein und demütig bleiben. Ihre Priestersöhne ruft sie auf, umzukehren und ihrem göttlichen Sohne zu folgen. Auch Prophezeiungen gehören zu den Botschaften.
Kirchliche Leitung: Der zuständige Bischof hat Manuela einen Priester als Seelenführer zur Seite gegeben.
Das Eucharistische Zeichen: Während der Anbetung des ausgesetzten Allerheiligsten Altarssakramentes beim Gebetstreffen am 8. November 2004 in Sievernich sahen viele Leute 15 Minuten lang vor der heiligen Hostie das kleine Jesuskind. Mit der Wegnahme der Hostie aus der Monstranz durch den Priester verschwand auch das Jesuskind.
Die drei „Schlüssel“: Am 7. Oktober 2002 sagte die Gottesmutter zu Manuela: „...Meine kleine Gebetsperle, hier überreiche ich dir die Schlüssel meines geliebten göttlichen Sohnes Jesus Christus. Schweige darüber, schweige! Die Schlüssel dienen dir als Waffe gegen alle Finsternis. Du weißt nun, was geschieht. ... Nur deinem Heiligen Vater in Rom, meinem geliebten Hirten, gebe die Schlüssel. Bitte schweige, man wird dir keinen Glauben schenken. Doch so wird sich alles erfüllen.“ Diese Geheimnisse wurden dem Heiligen Vater am 11. Februar 2004 übergeben.
Die Forderungen des Himmels für Sievernich: Die Gottesmutter wünscht in Sievernich einen Immaculata-Brunnen zur Linderung der Leiden. Dringendster Wunsch des Himmels ist aber, dass in Sievernich ein Geistliches Zentrum entsteht. Jesus selbst sagt am 19.05.2003: „Dieser Ort ist Mir und Meiner Mutter vorbehalten. Ich will, dass Menschen an diesem Ort ein Zentrum errichten, welches der Kirche, Meinem Leib, und somit Mir dienen. Dient dem Vater im Himmel, Mir, dem Sohn, und Seiner Mutter treu und redlich. Dort soll geschehen, was Ich euch lehrte, was euch die Kirche sagt. ... Was Ich will, geschieht, Ich siege!“
Die Gottesmutter sagt am 02.06.2003: „Ich wünsche es so, mein Sohn Jesus wünscht es. Ich wünsche ein Zentrum des Glaubens an diesem Ort. Satan wird seine Wut zum Ausdruck bringen. Ich bin bei euch.“

Manuela Strack, die Seherin von Sievernich (mit weißem Oberteil) 2026
https://maria-die-makellose.ch/start.html
König der Barmherzigkeit (Livestream) => youtube.com/@KoenigderBarmherzigkeit
Jeden 3. Dienstag im Monat, erscheint auch der Hl. Erzengel Michael und die Hl. Jeanne d’Arc. Nach der Krönung der Erzengel-Michael-Statue am 19.09.2023 in Sievernich, sagte der Heilige Erzengel Michael in seiner Erscheinung:
„Die Völker sollen um meine Freundschaft bitten.“ Am 17.10.2023 wiederholte er dies: „Noch einmal sage ich euch: Die Länder der Erde sollen um meine Freundschaft bitten. Mein Schwert wird die Erde treffen (Anm.: Das Strafgericht).“

Diese Botschaft wird bekannt gegeben, ohne dem Urteil der römisch katholischen Kirche vorgreifen zu wollen!
https://solarisweb.at/news-aktuelle-nachrichten/667-botschaft-des-heiligen-erzengels-michael