Das Fronleichnamsfest

  .... ist ein Hochfest, mit der die bleibende Gegenwart von Jesus in der Eucharistie gefeiert wird. In der Liturgie heißt das Fest heute Sollemnitas Sanctissimi Corporis et Sanguinis ChristiHochfest des Leibes und Blutes Christi‘. 

Kennzeichnend für das Fest ist die Fronleichnamsprozession, eine eucharistische Prozession. Als Festgedanken gelten heute die Feier der Gegenwart Christi in der Eucharistie als „Sakrament der Einheit“ und der „Mitte, aus der wir leben“, das öffentliche Bekenntnis des Christseins und das Bild der pilgernden Kirche (Unterwegssein mit Christus), ferner die Segnung der Schöpfung, des Alltags und der Lebenswelt der Menschen. Fronleichnam wird 60 Tage nach Ostern, also am zweiten Donnerstag nach Pfingsten, im Mai oder Juni gefeiert.

   Die Eucharistie (ἐυχαριστία eucharistía „Dankbarkeit, Danksagung“), auch „Abendmahl“ oder „Herrenmahl“, „heilige Kommunion“, „Altarsakrament“, „allerheiligstes Sakrament [des Altars]“ genannt.

Jetzt sind wir am aller heiligsten Punkt der gesamten Messe angekommen.

Der Priester breitet seine Hände über die Gaben von Brot und Wein aus und ruft den Heiligen Geist herab.

Dieser Moment heißt Epiklese, und er ist der Augenblick, in dem sie sich niederknien sollten, wenn sie es nicht bereits getan haben.

Denn hier geschieht etwas, das alle menschliche Vorstellungskraft übersteigt.

Der Heilige Geist, derselbe Geist, der am Anfang über den Wassern schwebte, derselbe Geist, der die Jungfrau Maria überschattete, derselbe Geist, der an Pfingsten auf die Apostel herabkam, dieser Geist wird jetzt über Brot und Wein herabgerufen, um sie in den Leib und das Blut Jesu Christi zu verwandeln, und dann spricht der Priester die Worte, die Christus selbst beim letzten Abendmahl gesprochen hat, die Worte der Wandlung, der Konsekration:  „Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird.“

Und über den Kelch, „das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes mein Blut, das für euch und für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden, tut dies zu meinem Gedächtnis.“

In diesem Moment – und ich bitte Sie, das mit Ihrem ganzen Herzen aufzunehmen – in genau diesem Moment geschieht die Transsubstantiation, die Wesensverwandlung.

Was vorher Brot war, ist jetzt der Leib Christi, was vorher Wein war, ist jetzt das Blut Christi.

Die äußere Gestalt, der Geschmack, die Farbe, die Beschaffenheit, alles bleibt gleich, aber die Substanz, das, was es wirklich ist, hat sich vollständig gewandelt.

Es ist nicht ein Symbol, es ist nicht eine fromme Deutung, es ist Gott selbst!

Wandlung (Transsubstantiation): Die Kirche lehrt, dass durch diese Worte die Substanz von Wein in die Substanz von dem Blut Christi verwandelt wird: „Nehmt und trinkt alle daraus: Das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut, das für euch und für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden“.

Erscheinungen von Jesus in Sievernich:

Manuela: "Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die über uns am Himmel schwebt und sieben kleinere goldene Lichtkugeln, die die große goldene Lichtkugel begleiten. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt mit goldener Königskrone, mit dem Mantel und dem Gewand Seines Kostbaren Blutes zu uns. In Seiner rechten Hand trägt Er ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand trägt Er ein Kreuz aus Rubinen. Auf Seiner Brust sehe ich eine weiße Hostie. Auf dieser Hostie ist Sein verwundetes Herz. Ganz deutlich sehe ich die Herzenswunde, die das Heiligste Herz des Herrn am Kreuz durch die Lanze erhalten hat.

Dann nimmt Er sein goldenes Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut und spricht:

Wascht euer Herz rein durch Mein Kostbares Blut! Dies ist eure Rettung. So kann Ich Meinen schützenden Königsmantel über euch legen und ihr seid darin geborgen.“

https://maria-die-makellose.de/botschaften/2024/2024_10_25.html

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