Botschaften aus dem Jenseits
Die Kirchenlehre schöpft alles aus den alten Schriften. Demgegenüber schöpft der Spiritualismus alles aus den Séancen, in denen eine Verständigung mit den „Toten“ möglich ist. In diesen Kontakten geben die Seelen jede Auskunft über ihr Dasein, natürlich nur im Rahmen ihrer eigenen Erfahrungen, falls nicht bewusste Irreführung dahintersteckt.
> - aus MFK-Menetekel: Die Bibel - Seite 109
Frage : Die Kirchen distanzieren sich aber vom Medialkontakt, weil sie sagen, dass die Heilige Schrift den Umgang mit "Toten" verbietet. Wie ist Eure Meinung dazu?
AREDOS : Was haltet Ihr davon, wenn sich ein Medium mit einem solchen "Toten" in Verbindung setzt? ...
- Es kommt darauf an, mit wem man redet und aus welchem Grunde die Unterredung geführt wird.
Wenn es in der Bibel - ich meine im Alten Testament - steht, so hat CHRISTUS das auch gewusst. Aber er redete mit den "Toten", ließ sich informieren und belehren. Darüber hinaus stand er auch schriftlich mit den "Toten" in Verbindung.
Frage : Steht das in der Bibel?
AREDOS : Gewiss, schlagt einmal nach. Es heißt: "... Jesus bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger im Sand; dann gab er Antwort," - …
Natürlich ist Vorsicht geboten!
- Man soll sich nicht mit einem ungeprüften Geist einlassen.
Das ist aber schwer. …
→ siehe auch:
> - aus MFK-Ufologie: Ewige Wahrheit - Seite 2
(aus einem Bericht von H. V. Speer – Leiter des MFK Berlin:)
Die menschliche Psyche existiert nicht allein auf einem begrenzten materiellen Sektor. Das Leben des Menschen ist universell und existiert auf verschiedenen FREQUENZSTUFEN, die wir mit Hilfe von technischen Apparaten zur Zeit noch nicht ausreichend wahrnehmen können. Allein die menschliche Seele kann aus Veranlagung und Schulung einen kleinen Blick in diese Welten tun.
- Doch es ist ein gefährliches Unterfangen, denn die Erde ist in eine geistige WOLKE der Dämonie eingehüllt, die jeden Neugierigen zu Fall bringen kann. Die Besessenheit (Schizophrenie) ist nur ein Beispiel dafür.
> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 7
Die Schwierigkeit besteht darin, den richtigen, d. h. den guten Kontakt zur Jenseitswelt herzustellen. Der Verkehr mit Jenseitigen ist ziemlich leicht und mehr eine Angelegenheit der Übung und Erfahrung. Millionen Menschen haben Jenseitskontakte gehabt und haben sie heute noch. Doch den meisten gelingt es nicht, den guten Anschluss herzustellen oder zu halten, darum kommen so viele Lügen und entsetzliche Foppereien vor. Durch den vielen Unsinn jenseitiger Übeltäter wird die Echtheit der Jenseitskontakte von Euch bezweifelt. Es ist kein Wunder, dass die akademisch gebildeten Zweifler dann den Kopf schütteln und von krankhaften Äußerungen des Unbewussten Unterbewusstseins sprechen. ...
- Die Existenz GOTTES ist kein Aberglaube und die Existenz Luzifers ebenso wenig!
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 62
(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises Berlin)
... Aus unserer eigenen Praxis wollen wir folgendes besonders herausstellen:
- Etwa 80% des heutigen Hausspiritismus beruht auf reiner Blasphemie.
Der hohe Prozentsatz ermutigt die Kirchen, gegen den Spiritismus zu Felde zu ziehen. Außerdem finden wir im Alten Testament eine Stelle, die den Verkehr mit den "Toten" verbietet. Es gibt jedoch keinen Beweis dafür, dass dieses Verbot eine Offenbarung ist. Vielmehr erscheint es uns, dass man schon zu biblischen Zeiten schlechte Erfahrungen mit dem Jenseitsverkehr machte.
- Wiederum wird aber gerade durch dieses Verbot bestätigt, dass der Verkehr mit den "Toten" möglich ist.
Das wiederum widerspricht den Dogmen von der "Ewigen Ruhe" und vom "Tiefen Grabesschlaf" der Verstorbenen.
> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 30
Totenbefragung
> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 29
Es wird meistens behauptet, daß noch nie ein Mensch aus dem Jenseits zurückgekommen ist.
- Der Spuk beweist das Gegenteil!
Millionen Erdenmenschen erleben, daß ihre verstorbenen Freunde und Verwandte spontan erscheinen. Die wenigsten reden darüber, weil sie wissen, daß sie ausgelacht oder bedauert werden. Noch überzeugender ist die Dämonie der niederen Seelen, die sich (anders als im Spiritualismus) im Spiritismus kundtun; hier handelt es sich tatsächlich um drastische Beweise ihrer vom Erdenmenschen unterschiedlichen Existenz, d. h. um den Beweis ihres Weiterlebens jenseits des Grabes. Außerdem geizt GOTT nicht mit SEINEN WUNDERN, sie sind jedem Menschen offenbar.
In über 1000 Séancen haben wir Gelegenheit gehabt, tiefe Einblicke in die Verhältnisse des Jenseitslebens zu gewinnen. Wenn es einem Zirkel - und sei er noch so klein - gelingt, einen echten Kontakt zum Jenseits herzustellen, schwinden bald die letzten Zweifel an der Tatsache, dass es wirklich ein Jenseitsleben gibt. Diese auffallende Erscheinung kommt nicht durch gute Botschaften zustande, sondern gerade durch das Gegenteil. Die Ausdrucksweise der jenseitigen Bosheitsgeister ist derartig markant und negativ, wie man es einfach nicht für möglich hält. Erst nach vielen Versuchen und einem wirklich ernsthaften Bemühen um die WAHRHEIT kommt man an die bessere Seite heran. ...
→ siehe auch:
- Kirche - warnt
- Kontakt - Kirche warnt - Kontakt g e f ä h r l i c h ?
- Negatives
- Medialität - Medium - Kontakt g e f ä h r l i c h ?
> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Nachtrag 2 - Seite 4
(aus einem Beitrag von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises MFK Berlin)
… Eine jenseitige Inspiration muß nicht unbedingt gut sein. Es gibt mehr negative als positive Inspirationen.
Doch wenn alle Menschen - nicht allein die über mediale Fähigkeiten verfügen - allmählich dahin kommen, positiv zu denken und zu handeln, dann zieht der Mensch gesetzmäßig auch positive INSPIRATIONSGEISTER an, die ihm gedanklich helfen. Doch wehe, wenn er den Pfad der Tugenden verlässt, dann geschieht die geistige Beeinflussung umgekehrt, dann wird er negativ bearbeitet, bis er zu einem unbewussten Werkzeug niederer geistiger MÄCHTE geworden ist. Das sind keine Theorien, sondern Tatsachen, die in aller Welt bewiesen worden sind.
→ zum kompletten Kapitel: Die Erforschung des Geistigen Reiches