UFOs: Die Kontakte - ASHTAR SHERAN

Obgleich auf viele verschiedene Weise Kontakt mit Erdenmenschen aufgenommen wurde, wollen wir uns hier nur auf die physischen Kontakte beschränken - rein mediale Durchgaben ohne Bestätigung durch physische Kontakte haben den Nachteil, dass man nie weiß, wer der Sender ist und wieviel Prozent dem Unterbewusstsein des Mediums entstammt. Wir werden sehen, dass die Außerirdischen von vorsichtigen Einzelkontakten mittlerweile seit 1970 immer mehr zu Gruppenkontakten übergegangen sind, wahrscheinlich als Versuch, die Menschen an Kontakte zu gewöhnen. Was wir an dieser Stelle nur erwähnen können, ist, dass bereits Experimente mit Radio- und Fernsehdurchgaben gemacht wurden. So wurde am 26. November 1977 um 5.05 Uhr nachmittags eine Nachrichtensendung des britischen Fernsehsenders »Southern Television« überstrahlt. Währen der Ton ausfiel und das Bild gestört war, ertönte eine Stimme:

»Hier ist die Stimme von GILLON, dem Botschafter des Galaktischen Ashtar-Kommandos. Ich spreche zu Euch. Seit Jahren nun seht Ihr uns als Lichter am Himmel. Wir sprechen in Frieden und Weisheit zu Euch, wie wir es zu euren Brüdern und Schwestern rund um Euren Planeten Erde getan haben. Wir warnen Euch vor dem Schicksal, das Eure Rasse und Eure Nationen treffen wird. Somit werdet Ihr Euren Brüdern und Kameraden den einzuschlagenden Weg weisen, um die Verwüstungen zu vermeiden, die Eure Welt und zugleich alle Wesen rund um Eure Erde herum bedrohen. Ihr werdet an der großen Erweckung teilhaben, wenn Eurer Planet in das Neue Zeitalter eintreten wird. Dieses kann für Eure Rasse eine Zeit großen Friedens und großer Evolution bedeuten, aber nur wenn Eure leitenden Kreise sich der schlechten Kräfte bewusst werden, die ihre Entscheidungen beeinflussen.

Bewahrt Ruhe und hört jetzt zu, denn dieser Glücksfall kann sich möglicherweise nicht wiederholen. Einige Jahre ist es her, dass Eure Wissenschaftler, Eure Regierungen und Eure Generäle unsere Warnungen ausgeschlagen haben. Sie haben ihre Versuche mit der Nuklearenergie fortgesetzt. Die Atombomben vermögen in einem Augenblick die ganze Erde und die Wesen auf Euren Schwesterwelten zu vernichten. Der Abfall der atomaren Kraftsysteme wird Euren Planeten für mehrere Jahrtausende vergiften. Wir haben den Weg der Evolution weit vor Euch beschritten und haben längst klar erkannt, dass die Atomenergie ausnahmslos gegen das Leben gerichtet ist. Eine friedliche Lösung gibt es nicht. Die Forschung und die Versuche mit dieser Energie sind alle sofort abzustellen, oder ihr riskiert Eure Vernichtung. Jede Waffe des Bösen muß entfernt werden.

Die Zeit der Konflikte gehört der Vergangenheit an, und die Menschenrasse, von der Ihr ein Teil seid, wird zu den höchsten Ebenen der Evolution emporsteigen, wenn Ihr Euch dafür würdig erweist. Ihr müsst jetzt schnell lernen, im Frieden und mit dem guten Wollen zu leben. Viele kleine Gruppen rund um die Erde erlernen dies schon und sind bereit, Euch allen das Licht des Neuen Zeitalters zu reichen. Ihr seid frei, diese Lehren anzunehmen oder auszuschlagen, aber nur wer im Frieden zu leben gelernt hat, wird die höchsten Bereiche der geistigen Entwicklung erreichen. Lernt, auf die Stimme der Wahrheit zu hören, die im Innern von Euch ist, und Ihr werdet so von alleine den Weg der Evolution finden... Habt keine Furcht, sondern sucht nur, Euch selbst zu erkennen und in Harmonie mit der Eurem Planeten vorgezeichnete Spur zu leben...«

Während die Behörden den Scherz eines Funkamateurs oder einen Studentenulk vermuteten - aber auch das nie nachweisen konnten - sind für uns Tiefe und Relevanz dieser Botschaft Indizien für ihre Echtheit...!

George Van TASSEL  empfing am 18. Juli 1952 eine Durchgabe des »Raumflottenkommandanten ASHTAR«, die eine klare Warnung vor der Fortsetzung der Atombombenversuche und dem Einsatz der Wasserstoffbombe enthielt. Van TASSEL erhielt den Auftrag, diese Botschaft unverzüglich dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, Harry S. TRUMAN, zukommen zu lassen.

Hier war es, wo er im Frühsommer 1952 den ersten telepathischen Kontakt mit dem »Rat der Sieben Lichter«, mit den Außerirdischen bekam. Anfang Juli kündigte ihm dann ein Wesen namens PORILA an, dass in wenigen Tagen der Kommandant der Raumschiffe der Galaktischen Konföderation, ASHTAR, zum ersten Mal auf der außerirdischen Raumstation SCHARE im Erdorbit eintreffen und schließlich auch zu ihm sprechen werde.

Am 18. Juli 1952 empfing George van TASSEL die folgende Durchgabe:

»Ich grüße Euch, Wesen von SHAN (Erde). Ich grüße Euch in Liebe und Frieden. Ich bin ASHTAR, Kommandant des Quadra Sektors, der Zwischenstation SCHARE, alle Projektionen, alle Wellen. Durch den Rat der sieben Lichter wurdest Du zu mir geführt, inspiriert durch das innere Licht, bereit, Deinen Mitmenschen zu helfen. Ihr seid Sterbliche und nur andere Sterbliche können verstehen, was ihr Mitmensch verstehen kann. Der Sinn und Zweck dieser Organisation ist gewissermaßen, die Menschheit vor der Menschheit zu retten. Vor einigen Jahren nach Eurer Zeit haben sich Eure Nuklearwissenschaftler am 'Buch des Wissens' vergangen. Sie entdeckten, wie eine Atomexplosion zustande kommen kann. So furchtbar die Ergebnisse waren, als diese Kraft zu zerstörerischen Zwecken angewandt wurde, so sind sie doch nicht zu vergleichen mit dem Schaden, den zukünftig anzurichten sie in der Lage ist.

Am meisten aber sind wir besorgt über Euren Versuch, das Wasserstoffelement zu spalten. Dieses Element ist lebengebend ... und wenn sie es spalten, werden sie das Leben auf der Erde bedrohen. Bitte fordere Deine Regierung auf, alle anderen Regierungen der Erde über diesen Umstand zu informieren.»

»Die meisten Erdenmenschen sind Kreuzungen aus den adamitischen Göttersöhnen, unserem Volk, und der irdischen Tierrasse Evas. Darum haben die Menschen einen dichten, animalischen Erdenkörper und einen inneren, göttlichen Geistkörper. (...) Viele unserer Lehrer haben ihnen die Gesetze gegeben, denen sie folgen sollen. Wären sie weise genug gewesen, hätten sie bereits alle ihre Probleme gelöst. (...) Aber stattdessen haben sie ihre Wirtschaft entwickelt durch Methoden, die nur zur Zerstörung der Umwelt ihres Planeten beigetragen haben. (...) Jetzt stehen sie vor der Alternative, ob sie ihn noch mehr zerstören, um ihre Wirtschaft zu retten, oder ob sie sie kollabieren lassen. In beiden Fällen werden sie dafür leiden, dass sie dem Pfad des Goldenen Kalbes statt den ewigen Gesetzen des Schöpferischen Geistes gefolgt sind. (...) Wir können nicht eingreifen, ehe Ihr Euch dafür entschieden habt. Wir können nicht gegen das gottgegebene Gesetz des freien Willens verstoßen. Erst wenn die Erdenmenschheit und ihre missgeleiteten Autoritäten sich dafür entschieden haben, werden wir handeln. Wenn sie Frieden zum Preis einer Wirtschafts-krise wählen, werden wir ihnen zur Hilfe kommen. Wenn Sie den Krieg wählen, werden wir dann eingreifen, wenn die Massen Gott um Hilfe anflehen. Wir können und werden ihnen jederzeit helfen, wenn sie sich dem Schöpfer zuwenden und ihr Leben der Zerstörung beenden.«

Am 29. Dezember 1954 wurde van TASSEL mitgeteilt, dass die Raumflotte unter ASHTAR jetzt ihr Hauptquartier auf NIRBUE / Venus? (NIBIRU) errichtet hat, während zwei kleinere Raumbasen - SCHARE und SHANCHEA - im Erdorbit stationiert sind. SHANCHEA hat einen Durchmesser von 2.500 km, kann aber nicht gesehen werden, da seine Oberfläche die Sonnenstrahlen nicht reflektiert sondern absorbiert.

Bereits 1953 wurden zwei »neue« Satelliten im Erdorbit geortet, der eine in 640 km, der andere in 960 km Entfernung. Es liegt nahe, diese beiden «Satelliten», die später wieder verschwanden, als die Raumstationen SCHARE und SHANCHEA zu identifizieren.

Tatsächlich wurde ANDERSON am folgenden Mittwoch die folgende Botschaft telepathisch übermittelt, die er niederschrieb:

»Große wissenschaftliche Geister unserer Planeten wurden ausgewählt, um als neugeborene Kinder bei Euch inkarniert zu werden. Viele Raumschiffe wurden von Euch schon gesehen und bei Landungen beobachtet, Kontakte fanden in vielen entlegenen Teilen Eurer Erde und in allen Ländern statt. Eure großen Führer wurden aufgesucht und gewarnt vor furchtbaren Verwüstungen auf Eurem Planeten, wenn sie ihr Tun nicht ändern.

Es ist sehr bedauerlich, dass unsere Vorschläge in den meisten Fällen zurückgewiesen wurden und unser Aufenthalt unter Euch von vielen Eurer Regierungschefs geleugnet worden ist. Dies ist Euch wohlbekannt. Deshalb mussten wir unsere Kontakte mit denen, die wir ausgewählt haben, um die Wahrheit unter Euch Menschen zu verbreiten, auf privater Ebene herstellen. (...) Unsere Kontakte mit Euren Führern geschahen mit dem Bemühen, auf Eurem Planeten brüderliche Liebe zu erwecken und die Todesgefahr der Atomenergie abzuschaffen. Es ist keinem Planeten unseres Sonnensystems erlaubt, diese zu benutzen. Der Mangel an Verständnis und Mitwirkung Eurer Führer ist höchst bedauerlich und bekümmert uns. Es ist gegen unser universales Gesetz, in irgendeiner Weise Gewalt auszuüben. Wir können es nur versuchen, Euch den Weg zu weisen, die Entscheidung aber liegt bei Euch.

Wir waren gezwungen, die furchtbaren Verwüstungen anzusehen, die auf Eurem Planeten entstanden durch den verbotenen Gebrauch der atomaren Todeskraft. Auf verschiedene Weise mussten wir eingreifen, um größere Zerstörungen auf Eurer Erde, dem schönen Planet SHAN, zu verhindern. Wir wenden keine Gewalt an, aber der Auserwählten wegen hielten wir es für nötig, unsere Anwendungsmittel durch die Atmosphäre Eures Planeten zu senden, um den größten Teil der tödlichen Radioaktivität, die von Euren sogenannten Wissenschaftlern freigelassen wurde, aufzusaugen und dadurch unschädlich zu machen. Hätten wir das nicht gemacht, wären noch viele Millionen Menschen mehr ums Leben gekommen, Eure Nahrung und Euer Wasser wären hemmungslos vergiftet. Unsere «Entgifter» sind die «grünen Feuerbälle», die in vielen Teilen Eurer Welt gesehen wurden.

Wir haben Euch beraten, haben es Euch eindringlich gesagt, aber wir können Euch nicht zwingen. Wir können nur bereitstehen und warten, wie sich die Dinge weiter entwickeln. Eure Heilige Schrift sagt: Wir wissen weder Tag noch Stunde. Wir stehen mit mehr als fünf Millionen unserer Schiffe aller Arten und Größen bereit. Wir sind jederzeit zu Massenlandungen bereit, wann immer es notwendig werden sollte, die Auserwählten wegzubringen, um unsere Gäste zu sein, bis Euer Planet SHAN vollkommen gereinigt und wieder bewohnbar ist. Erst dann wird Euer Meister Sein Königreich errichten auf Erden, in dem Ihr in Frieden und Liebe leben werdet, denn dann wird das Böse in Ketten gebunden sein. Fürchtet Euch also nicht, wenn wir uns Eurer Erde in großer Zahl nähern werden. Es ist die Aufgabe derer, die bisher noch keinen Auftrag erhalten haben, die Nachricht von unserem Kommen zu verbreiten, weil Eure Regierungen sich geweigert haben, mitzuwirken.

Wie sich die Menschheit zu unserem Kommen stellt, wird eine wichtige Rolle in der erfolgreichen Durchführung der Evakuierung Eures Planeten spielen. Unglücklicherweise werden die Herzen vieler Menschen versagen. Wenn wir uns Euch nähern, wird die Zeit knapp und die Verwirrung sehr groß sein. Verhaltet Euch dann genau gemäß der Instruktionen, kehret nicht zurück, um materielle Werte mitzunehmen. Ihr werdet mit allem versorgt werden. Wir beobachten und warten.

Und nun, Brüder und Schwestern auf SHAN, bevor wir unsere Übermittlung beenden wünschen wir, denjenigen unsere Liebe und unseren tiefsten Dank auszusprechen, die sich für wahre Aufklärung eingesetzt haben.

Unsere Bemühungen basieren aufgrund echten Helfen wollens, weshalb auch so viele und verschiedenartige Kontakte geknüpft worden sind. Denn alles hat seinen Zweck in der letzten, endgültigen Analyse. Ihr werdet alle auf viele Widerstände stoßen, aber sie werden alle überwunden werden.

Das «Projekt des Weltenraumes» wird den Zweck erfüllen, für den es bestimmt ist. Dessen seid gewiss!

ASHTAR - Kommandant von 10 Millionen Weltraumschiffen von der Weltraumstation SCHARE«

Einer der beiden Außerirdischen richtete einen grünen Lichtstrahl auf SIRAGUSA, projiziert mit einem Gegenstand, den er in der Hand hielt. Als der Strahl ihn traf, fühlte sich Eugenio von einer tiefen Ruhe und Gelassenheit durchflutet, seine Aufregung war wie verflogen: »Friede sei mit Dir«, sagte einer von ihnen mit einer metallisch klingenden Stimme (wahrscheinlich benutzte er ein Gerät, das Gedankenfrequenzen in Sprache umwandelte) in italienischer Sprache.

»Wir sind ASHTAR SHERAN und ITHAKAR. Höre und verbreite diese Botschaft an die mächtigsten Männer der Erde:

«Wissenschaftler! Männer der Regierungen!
Wir machen Euch noch einmal darauf aufmerksam, dass Ihr, falls Ihr weiter darauf besteht, die Nuklearversuche in der Atmosphäre und im Innern, unter der Oberfläche Eures Planeten, fortzusetzen, mit absoluter Sicherheit die Ära Eurer Selbstvernichtung unvermeidlich herbeiführen werdet. Des Öfteren und mit verschiedenen Mitteln versuchten wir, Euch das äußerst ernste Schicksal begreiflich zu machen, das Euch droht. Mehrmals haben wir in liebevoller, brüderlicher Weise uns durch Mittel aufgeopfert, die Euch noch unbekannt sind, damit Ihr endlich der Wirklichkeit ins Auge seht. Wir haben versucht, Euch die unaussprechliche Schönheit des Weltalls erahnen zu lassen, mit seinen unerreichbaren Reichtümern der Liebe, des Guten und des allgemeinen Wohlergehens. Wir haben uns schließlich darum bemüht, mit selbstloser Liebe und mit jedem uns erlaubten Mittel eine fortschreitende Psychose aggressiver und destruktiver Entartung zu verhindern, indem wir Euch die Richtung für eine weisere und gesündere fortschrittliche Entwicklung wiesen.

Eure tiefverwurzelte Skepsis und die gefährliche Unwissenheit einiger egoistischer Erdenmenschen haben versucht und versuchen noch, unser brüderliches und selbstloses Wirken unwirksam zu machen und zu verdunkeln. Heute breitet sich auf Eurem Planeten ein dunkles und verhängnisvolles Schicksal aus, dank Eurer Taubheit und der gewissenlosen Arbeit Eurer Wissenschaftler, wodurch die schon gefährdete Situation des kosmischen Gleichgewichtes Eures Planeten hartnäckig unterminiert wird.

Von unserer Seite aus werden wir, wie immer, möglichst bestrebt sein, das Schlimmste zu verhindern, aber wir könnten nichts mehr tun, wenn das Gesetz, welches das Gleichgewicht der kosmischen Entwicklung schützt, zu Eurem großen Unglück wirksam wird. Rettet Euch! Ihr habt noch Zeit, wenn Ihr es wollt. Wir werden Euch helfen!«

Dann erklärten ASHTAR und ITHAKAR Eugenio, dass sie Repräsentanten einer intergalaktischen Konföderation sind, der zahlreiche bewohnte Planeten angehören. Sie sind die »Tutoren« der menschlichen Rasse, derjenigen unseres Planeten miteingeschlossen. Sie sind unsere älteren Brüder, die, besorgt und alarmiert über den verhängnisvollen Weg, den wir eingeschlagen haben, zu uns kommen, um uns rechtzeitig vor der Gefahr, in der wir schweben, zu warnen. »Friede sei mit Dir«, verabschiedeten sie sich mit einer segnenden Geste. Eugenio machte sich schließlich eilig auf den Rückweg, um die Botschaft im Gedächtnis zu behalten und so wortgetreu wie möglich niederzuschreiben. Als er sich noch einmal umdrehte, sah er gerade noch das Raumschiff aus dem erloschenen Kraterloch aufsteigen. Die Botschaft, die SIRAGUSA noch in derselben Nacht in die Maschine tippte, schickte er an den Papst, Kennedy, Chruschtschow, de Gaulle, die Königin von England, den König von Schweden und den Präsidenten der Italienischen Republik. Nur einer antwortete - de Gaulle.

ASHTAR SHERAN, den Eugenio bei seiner ersten Begegnung auf dem Ätna traf, ist der »heilige Oberbefehlshaber« der Flotte in Mission auf unserem Planeten mit Basis auf der Venus.

ITHAKAR ist höchster Repräsentant des Planeten Mars in der Konföderation der Welten. ADONIESIS ist der Name, der dem ADONAI entspricht, der Höchste Koordinator aus dem Stamm des Johannes, der das Licht des Goldenen Sonnenadlers auf die Erde trug.

Eine Kontaktgruppe entsteht

Im Juni 1975 erhielten die Mitarbeiter des C.S.F.C.-Zentrums Bologna, Robert NEGRINI und Massimo POLI einen durch den »Synchronisator« ermöglichten telepathischen Anruf von Außerirdischen und begaben sich an einen Treffpunkt nahe der Wallfahrtskirche der »Madonna di San Luca« oberhalb von Bologna. Sie beobachteten ein leuchtendes Raumschiff, das über ihren Köpfen innehielt und empfingen das geistige Bild von ADONIE-SIS. Zudem erhielt POLI umfangreiche telepathische Durchgaben. Im September unterzog sich die Gruppe zusammen mit anderen »Operateuren« (SIRAGUSAs Wort für »Kontaktler«) der Außerirdischen diversen Einweihungsstudien, an deren Ende ein telepathischer Kontakt NEGRINIs mit ASHTAR SHERAN stand. Sie empfingen eine Reihe heiliger alter Symbole und den Schlüssel für ihre Deutung.

Paulo Fernandes, 1970 - 1981

Seit seinem 23. Lebensjahr stand Paulo Antonio FERNANDES mit Außerirdischen in Kontakt, erhielt zahlreiche Botschaften mit tiefem, philosophischem, wissenschaftlichem und spirituellem Gehalt. Die Kontakte begannen mit einer physischen Begegnung mit dem Raum-Kommandanten ASHTAR, mit dem bereits George van TASSEL, Carl ANDERSON und viele andere Kontakt hatten:

Zwei Männer traten aus der Tür des Schiffes, blieben beim Treppenabsatz stehen. Beide Gestalten waren groß, schlank, hatten lange, blonde Haare und waren in eine Art fluoreszierenden Overall gekleidet. Während beide Wesen den Eingang flankierten, wurde das Licht noch heller, eine dritte Person erschien. Es war der Kommandant. Als er durch den Schiffseingang trat, verneigten sich die beiden »Wachen«, die mit gekreuzten Armen an beiden Seiten der Tür standen. Seine Haltung war majestätisch und mit jedem seiner Schritte schien er die lange Rampe mit einem Silberregen zu benetzen. Sein Gesicht war voll männlicher Schönheit, seine Augen glänzten, um seinen Kopf strahlte ein Licht. Auf der Brustseite seines Gewandes trug er sieben funkelnde Sterne, jeden in einer anderen Farbe. Als er am Ende der Rampe ankam, legte er die rechte Hand flach auf die Stirn und die linke auf die Brust. Andächtig fiel Paulo auf die Knie.

»Ich bin ASHTAR«, sprach der Kommandant, »gegrüßt seist Du, Kind der Sterne. Möge der Frieden des Allerhöchsten in Dein Herz dringen und das Licht der Wahrheit in Deinem Gewissen scheinen!« Und dann übermittelte er Paulo eine Botschaft für die Menschen:

»Erwachet aus Eurer vorübergehenden Trägheit und macht Euch auf den Weg zum Großen Licht. Ich höre Euer Denken und sehe Euer Weinen. Berufen seid Ihr, und wie einst Osiris segnete und pries, so segne ich Euch, Euer ASHTAR. Trockne Deine Tränen, Kind, und höre mich an, denn es ist wichtig, dass Du Dich an das erinnerst, was ich Dir gesagt habe, denn die Zeit wird nur kurz sein. Ihr müsst Euch erheben über jedes Hindernis. Seid stark wie die Pyramiden und beständig wie die Sphinx, um Eure Reise fortzusetzen im Namen der Liebe, des Friedens und des Göttlichen Lichtes. Fürchtet Euch nicht. Ich diene und suche weitere Männer und Frauen, die die Stimme der Vernunft hören. Eure Aufgabe wird mühsam sein, und Ihr werdet Euch in vielen Augenblicken mit Eurem ganzen Herzen zu Eurer Aufgabe bekennen müssen; doch wir werden Euch zur Seite stehen. Verzweifelt nicht, liebet! Denn wir lieben Euch. Wir sind mit vielen Brüdern an verschiedenen Orten verbunden, denn es bedarf vieler 'Arbeiter der letzten Stunde'. Folget unseren Anweisungen und denen Christi.«

Der Kommandant endete, ging zurück ins Raumschiff, das aufstieg und am Nachthimmel verschwand. FERNANDES war froh und glücklich, fortan einem großen Ziel dienen zu können... . FERNANDES starb 1981 im Alter von 33 Jahren.

FERNANDES, Paulo Dr. André DOREA:
„Der Kontakt von Paulo Fernandes mit Raumkommandant Ashtar“, in: U.N. Nr. 309, April 1988

'Keine Sorge, ASHTAR ist ein sehr hohes, universelles Wesen, das der Erde nicht schaden will.

aus dem Buch:   "UFOs: Die Kontakte" von M.Hesemann