John Todd - ein Ex-Illuminati packt aus
Die okkulte Weltordnung der Rothschilds
Der ins Deutsche übersetzte, ca. 85 Minuten dauernde Vortrag ist offensichtlich Satz für Satz mit einem Diktiergerät aufgezeichnet worden, daher die schlechte Tonqualität. Der Inhalt ist dennoch höchst interessant. Wir haben hier eine unglaublich aufschlussreiche Informationsquelle über okkulte und satanische Rituale, mittels deren Anwendung bereits seit Jahrhunderten versucht werden soll, die Welt zu beherrschen:
Ein ins Deutsche übertragener Vortrag von 1978
John Todd (auch Lance Collins) ist ein amerikanischer Evangelist, der nach eigener Aussage ein Mitglied der Illuminaten, im speziellen des Rat der 13 war. Er sieht die Illuminaten als eine teuflische Verschwörung.
Lebenslauf nach seinen Angaben
Man sagt seiner Familie (Collins) nach das Hexentum in die USA gebracht zu haben. Die Familie hieß Ursprünglich Collins, doch nachdem sie zu bekannt geworden waren zogen sie in einen anderen Bundesstaat und nahmen den Namen „Todd“ an.
Er sei von Anfang an in seiner Familie als Hexer erzogen worden und seit dem wurde es ihm quasi Untersagt sich mit christlicher Lehre zu beschäftigen. Seine Schwester war schon mit 13 Jahren Hexenkönigin in Ohio und er war Hexenkönig über Indiana (einer von dreizehn Staaten, wo er dieses Amt ausübte).
Mit 13 Jahren kam er in den „Vorhof“, wo er zum Priester ausgebildet wurde. Dies schloss er mit 14 ab. Mit 18 wurde er zum Hohen Priester geweiht und trat dennoch in die Armee ein, um dort das Hexentum zu verbreiten. Dies soll nach seinem Angaben gelungen sein, sodass das Militär in Europa wie in Amerika mit Hexenzirkeln durchsetzt ist.
Er verlängerte den Militärdienst und ließ sich nach Deutschland versetzen. Dort nahm er an einem Abend Drogen, und tötet unter deren Einfluss einen Offizier in Stuttgart. Darauf kam er in Festungshaft in den USA. Er wandte sich um Hilfe bei seiner Pflegemutter, woraufhin er 3 Tage später freigelassen und ehrenhaft aus der Armee entlassen wurde. Die Akten darüber wurden vernichtet. Dies alles geschah auf Befehl eines Senators.
Bald darauf wurde er nach New York gesandt, wo er in einen ihm bis dahin unbekannten 4. Grad, von einem Dr. Raymond Buckler, eingeweiht wurde. Er wurde nun in mehreren Stufen gelehrt bis zum Hexer des 6. Grades, sowie Mitglied des Großen Druiden Rates.
Bei seiner weiteren Ausbildung wurde ihm die gesamte Geschichte der Illuminati näher gebracht. Grund für sein schnelles Aufsteigen bis hin zum Rat der 13 war, dass es stets einen Collins im Rat der 13 gegeben hatte, und er der letzte direkte Nachfahre war.
Er kümmerte sich nun großteils um Drogengeschäfte um San Antonio (Texas) herum und verließ den Ort nur noch für Hexenversammlungen, sowie die großen Druidenversammlungen, die achtmal im Jahr an unterschiedlichen Orten stattfanden.
Sein Leben änderte sich 1972, als er den Vorsitz über eine dieser Versammlungen hatte. Dabei vergaß ein Mitglied des Außenministeriums sechs versiegelte Briefe (mit einem Pyramidensiegel aus Wachs).
Im 5. Brief war ein Zeitplan für die Erringung der Weltherrschaft enthalten (Ziel: 1980). Dabei waren insbesondere Streiks zur Steigerung des Ansehens der Zentralregierung geplant.
Der schlimmste Brief war nach seiner Ansicht der Letzte, in dem stand: „Wir haben nun den Sohn Luzifers gefunden der die Erde dabei ist zu besuchen und er ist bereit uns in den Weltfrieden hineinzuführen“ und die Lebensdaten dieser Person wurden angegeben. Ihm fiel die Parallele zur Christlichen Bibel, was ihn wiederum zum Lesen dieser brachte. Er hinterfragte sich selbst was denn an der Bibel so falsch war.
In der folgenden Zeit nahm er extrem viele Drogen um diese Dinge zu vergessen. In einem Laden traf er einen Baptistenprediger, welcher vor ihm Zeugnis ablegte und sagte, dass er mit seiner Gemeinde für ihn beten würde.
In der Folgezeit blieb eine Drogenlieferung aus, wodurch Todd von Drogen abgeschnitten war und 2 Tage auf Schlagartigen Drogenentzug gehen musste.
In dieser Zeit sah er sich zur Ablenkung einen Christlichen Film an, der ihn später dazu brachte sich zu bekehren.
Nun bekehrt, betete er zu Gott. Bald darauf wurde er von einer christlichen Gemeinde an einen sicheren Ort gebracht. Da er wusste, dass die Hexen versuchen würden ihn zu töten, entschloss er sich über die Hexerei aufzuklären.
John Todds Thesen:
Hexentum
Das Christentum wird im Hexenkult (Wicca) abgelehnt und gefürchtet, weil man glaubt die Christen würden immer noch dazu neigen Hexen zu verbrennen, weshalb sie sich auch von Christen fern halten. Die Rolle von Jesus Christus soll angeblich unterschiedlich unter den Hexern aufgefasst werden, einige sehen in ihm einen Scharlatan und andere einen Meisterhexer.
Im Hexentum wird nicht an den Satan geglaubt, er wird vielmehr als ein Produkt des Christentums zur Missionierung verstanden.
Hexentum ist eine kleinere Variante des Götzendienstes, früherer Tage (etwa Griechenlands und Mesopotamiens). Manche Hexer sollen angeblich noch der Ansicht sein, dass Menschenopfer (Ermordung!) zur Anbetung notwendig sind.
90 - 95% der Hexen werden durch ihre Schullehrer in Hexerei eingeweiht. Auch Bücher über religiöse Inhalte der alten Hochkulturen und Religionen sind als Literatur über Hexerei zu werten.
Die meisten Hexen in einem Zirkel fassen sich selbst als Eigenständig auf, da ihnen auf den niederen Graden nicht von den geheimen Oberen, wie etwa dem Hexenkönig oder der Hexenkönigin, berichtet wird.
Die meisten Hexen werden dazu angehalten nicht nachzufragen, woher sie diese Kräfte haben, da diese aus dämonischer Besessenheit herrührt. Auch basiert die Hexerei in großen Teilen auf Astrologie, nach der das Leben eines Menschen von der Geburt an bestimmt ist und er sich nicht ändern kann.
Freimaurer
Das Initiationsritual der Freimaurer soll angeblich mit dem Initiationsritual der Hexen identisch sein. Das Initiationsritual soll bei den Hexen 8000 Jahre alt sein.
Freimaurerei ist im Süden der USA Vorrausetzung für politische Tätigkeiten.
Satanismus
Die „satanische Bruderschaft Amerikas“ und die „Kirche des Bösen“ sind anerkannte Kirchen und werden besser behandelt als Christliche Kirchen.
Nach seiner Meinung sind die Satanisten klüger als die Hexen, da sie wissen wer der ihr wahrer Führer ist.
Drogen
Gewollte Drogen in Hexenkreisen sind: Alkohol, Haschisch, Meskalin, Marihuana
Unzulässig Drogen sind: Heroin, Morphium, Valium und Schlafmittel
Unter LSD dürfen keine Zauber gewirkt werden, weil dadurch die inneren Dämonen freigelassen werden.
Symbole
Die zu den Illuminati gehörenden Organisationen nutzen Hexenzeichen, damit ihre Mitglieder bei ihnen einkaufen, daran sind sie für den Eingeweihten in der Öffentlichkeit zu erkennen. Auch viele Hexensymbole werden als Modeschmuck gehandelt, wodurch deren Träger unter den Einfluss dieser Zeichen geraten.
Rückseite des Siegels der USA
=> Die Pyramide auf dem Dollarschein als Symbol der Verschwörer mit dem Hinweis, dass kein offizielles Dokument jemals diese Symbol getragen hat. Es gibt keine offizielle Erklärung, wofür dieses Symbol eigentlich da ist.
Das Symbol wurde nach Todd 1776 in London geschaffen. Es wurde auf Anordnung der Rothschilds kreiert.
Musik und Star Wars
Hexen haben an Rock- und Contry-Musik, sowie den Film "Star Wars" Dämonen gebunden, um sie zu verbreiten und die Menschen mit ihnen dem Christentum abspenstig zu machen. Am deutlichsten durch die Formel:
„Möge die Macht mit dir sein“.
Illuminati
Die Illuminati werden von den Rothschilds angeführt. John Todd betont aber, dass es sich um keine Zionistische Verschwörung handelt, die Rothschilds und Bankiers seien keine gläubigen Juden sondern Satanisten!
Jeder Amerikanische Präsident seit Wilson war Illuminat, mit Ausnahme von Eisenhower, der von ihnen beeinflusst wurde.
Die Illuminati sind eine luziferische Organisation, die besonders über den Finanzsektor versucht eine Weltregierung zu schaffen.
Sie vereinigen unter sich (natürlich ohne Wissen der meisten Mitglieder) alle okkulten Bruderschaften, die Freimaurerei, die Kommunisten, sowie das Hexentum und auch den nationale Rat der Kirchen Nordamerikas.